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Test: Thecus N4100EVO

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Seite 5: Hardware

Auf der Prozessorseite hat sich Thecus für einen ARM-Prozessor von Cavium entschieden. Er bietet zwei Rechenkerne mit 600 MHz, denen insgesamt 256 MB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Wir vermuten hier die Wurzel allen Übels: Thecus hat sich bei der Prozessorwahl vermutlich etwas verschätzt. Das Webinterface ist träge, der Rebuild-Prozess für das RAID5 dauert gut und gerne 20 Stunden und die allgemeine Performance leidet etwas.

Board
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Die 600 MHz scheinen nicht reichen zu wollen. Andere aktuelle Geräte setzen ebenfalls auf ARM-Prozessoren, allerdings mit Taktraten zwischen 1,2 und 2 GHz. Außerdem sind 256 MB RAM ein nicht gerade üppig dimensioniert. Vor allem in Zeiten, wo Arbeitsspeicher nur noch sehr wenig kostet, wundert es, dass Thecus hier spart.