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Test: Thecus N4100EVO

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Seite 4: Webinterface, Apps und Desktopsoftware

Webinteface
Webinterface

Das Webinterface ist fast das Gleiche wie beim N5200XXX, es fehlen lediglich einige Einstellmöglichkeiten. Sieht man mal von den Grafikfehlern und der Performance (vor allem während des Rebuild-Vorgangs) ab, ist das Webinterface durchaus in Ordnung. Einstellungen sind schnell gefunden, Optionen sind meist dort, wo man sie vermutet, und wer mehr Software haben will, kann nachinstallieren.

Webdisk
WebDisk

Das Webinterface stellt außerdem einen Dateibrowser zur Verfügung - mit entsprechenden Portfreigaben kommt von also auch vom Internet aus an seine Daten. Auf der Multimedia-Seite steht ein DLNA- und ein iTunes-Server zur Verfügung. Außerdem können noch einige Komponenten wie zum Beispiel ein Downloadmanager nachinstalliert werden.

Dashboard
Dashboard

Thecus stellt zwei Apps (für iOS und Android) zur Verfügung. Während das Thecus Dashboard Auskunft über den aktuellen Status des NAS gibt, soll Thecus Share Zugriff auf die Daten auf dem NAS gewähren. In unserem Test funktionierte die Share-App allerdings aus unerfindlichen Gründen nicht.

Für den heimischen Computer legt Thecus eine Lizenz von "Acronis True Image Personal" in das Paket. Diese Version bietet zwar nicht den vollen Funktionsumfang (Upgradekosten: 30 Euro), für grundlegende Backups reicht sie allerdings aus.