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Test: Synology DiskStation DS212j - NAS mit Profiambitionen

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Seite 3: Synology DiskStation DS212j - Die Software

Herzstück eines NAS ist zweifelsohne die Software. Hier setzt Synology momentan auf den hauseigenen DiskManager in der Version 3.2.

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DSM 3.2: Umfangreiches Betriebssystem mit massig Funktionen

Die Benutzeroberfläche des Synology DiskStation Manager 3.2 kann einfach über den Webbrowser aufgerufen werden. Der DiskStation Manager 3.2 kann seine Linux-Herkunft nicht verbergen und bietet eine schnell zu erlernende Oberfläche. Insgesamt arbeitet der DiskStation Manager 3.2 äußerst spritzig und zuverlässig.

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DSM 3.2: Dreh- und Angelpunkt ist die Systemsteuerung

Der Blick in die NAS-eigene Systemsteuerung macht den enorm großen Funktionsumfang der Synology DiskStation DS212j deutlich. Neben den typischen Funktionen wie FTP, SAMBA und DLNA bietet das NAS unter anderem eine iTunes-Serverfunktion, eine umfangreiche Benutzerverwaltungsoberfläche, iSCSI-Unterstützung und ein erweitertes Paket-Zentrum, das die Installation zusätzlicher Programme auf die DiskStation erlaubt.

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DSM 3.2: Support für Apples Time Machine

Die Synology DiskStation DS212j unterstützt Apples Time Machine und stellt dadurch eine kostengünstige Alternative zur vergleichsweise teuren Apple Time Capsule dar. Neben dem geringeren Anschaffungspreis im Vergleich zur Time Capsule bietet die DiskStation DS212j durch die RAID-Funktion auch eine höhere Ausfallsicherheit.

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DSM 3.2: Der Speicher-Manager gibt Auskunft über die verbauten Festplatten

Der Speicher-Manager gibt Auskunft über die verbauten Festplatten und deren Zustand. Neben der Kapazität zeigt das Tool die aktuellen Temperaturen und die SMART-Werte der einzelnen Festplatten an.

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DSM 3.2: Das "Ds finder"-App ist im Apple App Store und im Android Market erhältlich

Die Synology DiskStation DS212j kann auch über eine iPhone- respektive Android-App verwaltet werden. Neben typischen Aufgaben wie "Neustart" und "Herunterfahren" kann auch der aktuelle Status der DiskStation überwacht werden.