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Test: iomega ix2-200 - auf in die Cloud

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Seite 4: Hardware

board

Im ix2-200 arbeitet ein ARM-Prozessor von Marvell, der mit 1 GHz getaktet ist. Ihm stehen 256 MB Ram zur Seite.

eSATA gibt es leider nicht, extern muss alles via USB 2.0 angeschlossen werden. Wird zum Beispiel ein USB-Stick angeschlossen, erscheint dieser direkt als neue Freigabe für alle Benutzer. Auch Drucker können freigegeben werden.

energie

Im Leerlauf braucht das Gerät etwa 15 Watt. Werden Daten verschoben, steigt der Verbrauch auf maximal 18 Watt. Werden die Festplatten bei Nichtgebraucht ausgeschaltet, ergibt sich ein Verbrauch von unter fünf Watt - sehr gut!

Geht man davon aus, dass die eigene Cloud immer erreichbar und damit immer eingeschaltet sein muss, ergibt sich folgendes kleines Rechenbeispiel: 15 Watt x 24 Stunden x 365 Tage = 131,4 kWh. Bei einem Preis von 23 Cent/kWh ergibt das ca. 30 Euro im Jahr (also 2,5 Euro/Monat) an Stromkosten und das bei ständig laufenden Platten. Werden die Platten nach einer gewissen Zeit ausgeschaltet kann natürlich noch mehr Energie gespart werden. Ein Preis von 2,50 Euro pro Monat kann sich durchaus sehen lassen, dafür gibt es sonst nirgends so viel Speicherplatz. Klar kann man einen "echten" Cloudanbieter nicht wirklich mit dieser Lösung vergleichen, für den Privatgebrauch reicht die eigene Cloud aber in den meistern Fällen aus.

 

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