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Test: Synology DS411+II

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Seite 2: Optik und Geräuschkulisse

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Das Gehäuse besteht sowohl innen als auch außen fast vollständig aus schwarzem Metall. Das viele Metall sorgt auf der einen Seite für eine schicke Optik, andererseits erweist es sich auch beim Schlucken der durch die Festplatten erzeugten Vibrationen als sehr nützlich.

Einzig die Front ist aus Kunststoff gefertigt. Überhaupt gibt sich das DS411+II sehr schlicht, an der besagten Kunststofffront finden sich neben dem großen Einschalter einige LEDs, mehr nicht. Auf USB-Ports oder Sofort-Backup-Knöpfe wurde verzichtet.

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Am Heck das übliche: Zwei Mal USB 2.0, Gigabit-LAN, eSATA und Strom. Außerdem gibt es zwei 80 Millimeter-Lüfter. Beim Kühlkonzept hat Synology ganze Arbeit geleistet. Die beiden langsam drehenden Lüfter sorgen für eine annehmbare Geräuschkulisse. In einem Büro würde das DS411+II vermutlich gar nicht auffallen.

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Der nächste Clou erwartet einen beim Einbau der Festplatten. Löst man die vier Rändelschrauben an der Klappe auf der Rückseite, dann lässt sich diese aufklappen und gibt die Sicht auf die vier HDD-Schlitten frei. Zusätzlich lässt sich der Metalldeckel abnehmen, so sind die Festplatten einfach zugänglich und lassen sich schnell Austauschen.

Lieferumfang
  • Synology DS411+II
  • Anleitung
  • Software-CD
  • Netzwerkkabel
  • Netzteil