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Test: Patriot Javelin S4 - Der weiße (Speicher)Riese? - Optik und Geräuschkulisse

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Seite 2: Optik und Geräuschkulisse

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Bei der Optik setzt Patriot auf schlichte Eleganz. Das komplette Gehäuse ist aus weißem Kunststoff, das mag im ersten Augenblick „billig“ wirken, ist es aber nicht. Zusammengehalten wird es von einem Metallrahmen im Inneren, der sich größte Mühe gibt die Vibrationen der vier Festplatten im inneren des Gehäuses zu behalten.

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Die Front ziert die große Tür, hinter der die vier Festplatten auf kleinen Plastikschienen hineingeschoben werden können. Außerdem gibt es für jede Festplatte zwei LEDs sowie zwei allgemeine Status-LEDs. Mit dem Schalter in der Front lässt sich das Gerät wider Erwarten nicht einschalten, denn der Schalter ist nur für die „One-Touch-Backup-Funktion“ gedacht.

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Der „richtige“ Einschalter befindet sich an der Rückseite des Gehäuses. Dort gibt es außerdem einen eSATA-Port, zwei USB 2.0-Schnittstellen und einen Gigabit-LAN-Port. Das Netzteil ist praktischer Weise direkt im Gehäuse verbaut, das erspart ein wenig Kabelwirrwarr bei der Installation. Über Sinn und Unsinn des Einschalters am Heck lässt sich streiten. Man sollte beim Aufbau in jedem Fall darauf achten, das Heck immer wieder erreichen zu können.

Lieferumfang
  • Javelin S4
  • Quickstart Guide
  • Stromkabel
  • Netzwerkkabel
  • CD mit Software (PC/Mac)

Ebenfalls im Heck des Gehäuses befindet sich ein 80 Millimeter-Lüfter, der laut Webinterface standardmäßig mit etwa 1600 RPM dreht. Wirklich leise ist er dabei nicht, aber dafür hält er Platten und Elektronik auf Temperatur und das ist das Entscheidende. Es gibt eine interne Lüftersteuerung die den Lüfter je nach Bedarf in einem Bereich von etwa 1500 bis zu 4000 RPM regelt. Bei 4000 RPM ist der Lüfter dann auch aus größerer Entfernung sehr gut zu hören. Die Geräusche der Platten im Inneren werden erstaunlich gut abgefedert, hier scheint das Konzept des innen liegenden soliden Metallrahmens zu wirken.