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Test: ASUS NAS-M25

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Seite 3: Software

Da die NAS-Geräte der aktuellen Generation immer mehr können, ist ein ordentliches Webinterface zur Administration ein Muss.

Webinterface

Das Webinterface des NAS-M25 enthält fünf „Programme“: Das Konfigurationzentrum, den Twonky-Upnp-Server, den Bittorrent-Client, den File Downloader und den Dateimanager. Von ASUS selbst kommt nur das Konfigurationszentrum, die restlichen Programme sind Lösungen anderer Hersteller.

wiadmin

Das Konfigurationszentrum ist übersichtlich, die wichtigsten Einstellungen schnell erreicht. Es wird außerdem SSL unterstützt, das erhöht die Sicherheit vor allem bei der Fernwartung.

Die Freigabe von Ordnern ist denkbar einfach. Zuerst sollten Benutzer (und evtl. Gruppen) angelegt werden. Danach kann pro Freigabe genau festgelegt werden, wer worauf Zugriff hat. Bei Bedarf können auch Kontingente angelegt werden, um jedem Benutzer nur eine bestimmte Menge Speicherplatz zuzuweisen. Es können 64 Benutzer und 10 Gruppen angelegt werden. Das sollte sowohl für den Heimgebrauch als auch für kleine Unternehmen mehr als ausreichend sein.

Im Auslieferungszustand befindet sich die Firmware 1.0.0.8 auf dem Gerät, diese sollte möglichst schnell gegen die neuste Version (1.0.1.0) von der ASUS-Supportseite ausgetauscht werden. Die neue Version enthält zahlreiche Bugfixes und Add-Ins und unterstützt zudem Festplatten mit 3 TB Kapazität.

browser

Neben dem Konfigurationszentrum ist auch der Dateimanager (AjaXplorer) eine wichtige Applikation. Er ermöglicht es (entsprechende Portfreigaben vorausgesetzt) von überall aus Daten mit dem NAS auszutauschen. Daten können hoch- und runtergeladen, kopiert, verschoben und gelöscht werden. Der Dateiupload ist allerdings auf 128 MB pro Datei beschränkt.

twonky

Mit dem Twonky-Server können Musik und Videos auf nahezu jedem Gerät im Netzwerk abgespielt werden. Neben Konsolen und modernen Fernsehern kommen via Webinterface sogar Smartphones und Tablets in den Genuss der Multimedia-Inhalte.

 

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