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Test: ASUS NAS-M25

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Seite 2: Optik und Geräuschkulisse

Das Gehäuse des NAS-M25 besteht aus glänzendem, weißem Kunststoff. Die Front zieren zwei Knöpfe (Einschalter und Sofortbackup), drei LEDs um den aktuellen Status anzuzeigen und ein USB 2.0-Port. Insgesamt misst das Gehäuse 211 x 129 x 120 Millimeter und ist damit sehr schlank. Mit dem Einschalter lässt sich das NAS im Übrigen auch wirklich nur einschalten, ausgeschaltet werden kann es nur via Webinterface.

front

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Um das NAS mit Festplatten zu füttern, muss die Front des Gehäuses entfernt werden. Im Inneren erwartet den User ein kleiner Metallrahmen, der Mainboard und Festplatten zusammenhalten soll.

platten

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Dieser Rahmen kann vollständig aus dem Gehäuse entnommen werden, was den Einbau von 2,5-Zoll-Festplatten ermöglicht. Die Festplatten werden einfach hineingeschoben und nicht mit Schrauben oder ähnlichem befestigt, sie werden also nur vom SATA/Strom-Stecker in ihrer Position gehalten.

Die allgemeine Verarbeitung geht in Ordnung, dennoch wirkt das Gehäuse insgesamt nicht ganz so wertig wie zum Beispiel die Geräte von Synology, die mit einem Metallgehäuse daherkommen.

Lieferumfang
  • NAS
  • Haken und Schrauben für Platteneinbau
  • Netzwerkkabel
  • Netzteil
  • Backup-Software (Farstone Total Backup) mit zehn Lizenzen
  • Imaging-Software (Farstone Virtual Drive Pro)
  • DLNA via Twonky, inkl. Webinterface

Gekühlt wird das System von einem kleinen 40 mm-Lüfter im Heck, der damit offensichtlich ein wenig überfordert ist. Der kleine Lüfter erzeugt eine erstaunliche Geräuschkulisse, die sogar die internen Platten übertönt. Hier hätte ein größerer Lüfter gut getan, Platz dafür wäre genug gewesen. Neben dem Lüfter gibt es wie schon erwähnt die Vibrationen der Festplatten, die das kleine Gehäuse nicht abzudämpfen vermag.

 

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