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SilverStone Nightjar 520W im Test

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Seite 3: SilverStone Nightjar 520W - Lautstärke & Ausstattung

Bei einem Passivnetzteil ist der Bereich des Reviews zur Lautstärke idealerweise sehr kurz. Ein Lüfter, der immer irgendwelche Geräusche produziert, auch wenn sie noch so leise sind, fehlt schließlich. Allerdings können Passivnetzteile genauso von Geräuschen betroffen sein, welche durch zu Schwinungen angeregten Bauteile der Elektronik verursacht werden, auch bekannt z.B. unter "Spulenfiepen". Bei Passivnetzteilen sind diese Geräusche noch kritischer, da sie nicht vom Lüfter überdeckt werden können und in Passiv-Systemen das Basis-Geräuschniveau meist auch schon deutlich niedriger liegt.

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Dank Passiv-Design kommt das SilverStone ohne Lüfter aus.

Unser Testsample konnte im Test insgesamt voll überzeugen, auch wenn wir fairerweise anmerken müssen, dass wir aufgrund der Geräusche der Testumgebung die niedrigen Lautstärkebereiche nicht sicher beurteilen können. Ein Surren oder Fiepen ist uns im normalen Belastungsbereich nicht aufgefallen, von daher können wir dem Nightjar 520W als Minimum einen sehr leisen Betrieb bescheinigen.

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Das Silverstone mit montierten Anschlusskabeln.

In Sachen Ausstattung kann das Nightjar 520W insbesondere verglichen mit anderen Passiv-Netzteilen überzeugen. Herausragend sind sicher die vier PCI-Express-Anschlüsse, welche sich auf zwei modulare Anschlusskabel mit je zwei Abgriffen aufteilen. Ein SLI- oder Crossfire-System werden wohl die wenigsten mit einem 520W-Netzteil aufsetzen, aber zumindest lässt sich eine einzelne High-End-Grafikkarte durch den Anschluss beider Kabel optimal versorgen. Auf Peripherieseite ist die Ausstattung mit sechs SATA- und fünf Molex-Anschlüssen eher durchschnittlich, aber völlig ausreichend. Bis auf das Netzkabel, welches aus ummantelnten schwarzen Einzellitzen besteht, sind alle Anschlusskabel als schwarze Flachbandkabel ausgeführt.

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Die Anschlussmöglichkeiten eines voll bestückten SilverStone Nightjar 520W.

Das Nightjar 520W ist seitens SilverStone mit einer dreijährigen Herstellergarantie ausgestattet.

Insgesamt kann das SilverStone also einen sehr interessanten Eindruck vermitteln. Für ein Passivnetzteil bietet es eine sehr gute Ausstattung und auch die Leistungswerte sind vielversprechend.

 

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Kommentare (11)

#2
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Registriert seit: 29.08.2008

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1432
Hm, aber alles wieder nur über eine 12V Schiene.

Ich bin da noch immer nicht schlauer. Was ist denn nun besser? Sinle Rail, oder Multi Rail? Oder gibts bestimmte Konfigurationen bzw. Leistungsregionen in denen das Eine und mal das Andere zu bevorzugen ist?
#3
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Registriert seit: 01.02.2006
Hessen\LDK
Moderator
Beiträge: 40005
in dem leistungsbereich ist das noch relativ egal ob single- oder multi-rail.
#4
Registriert seit: 18.02.2005
Oldenburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2103
In eurem Test liest es sich so, als habe Silverstone irgendwas mit der Entwicklung zu tun. Dabei ist es von seasonic, also "nutzt nicht nur die Basis" sondern ist bestimmt identisch zum Platinum Fanless.
http://www.tomshardware.de/netzteil-oem-hersteller,testberichte-240604-9.html

Auch das XFX XTS (lässt bei Seasonic bauen)scheint identisch zum Seasonic zu sein, wenn man die NTs vergleicht.
http://preisvergleich.hardwareluxx.de/vergleichstabellen/products/169904-235138-251982
#5
Registriert seit: 18.02.2005
Oldenburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2103
Kann meinen Beitrag nicht bearbeiten...
Habe gerade diesen Bericht gefunden, der meine Vermutung mehr oder weniger bestätigt:
http://www.tomshardware.de/fanless-psu-lufterloses-netzteil-seasonic-silverstone-review,testberichte-241606-4.html
#6
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Registriert seit: 11.12.2012

Hauptgefreiter
Beiträge: 175
Schönes NT - für meinen Bedarf ein paar Watt zu viel, aber lautlos ist immer gut ^^

Im Fazit steht "Negative Punkte bei den FSP Aurum 92+ 650W"; nächstes Mal etwas aufmerksamer copy-pasten ^^
#7
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Registriert seit: 01.02.2006
Hessen\LDK
Moderator
Beiträge: 40005
geh zum original von seasonic und du hast versionen mit 400 und 460 watt.
#8
Registriert seit: 09.08.2005

Kapitänleutnant
Beiträge: 1770
Zitat
, auch wenn wir fairerweise anmerken müssen, dass wir aufgrund der Geräusche der Testumgebung die niedrigen Lautstärkebereiche nicht sicher beurteilen können.

Das ist nicht euer Ernst? Ihr testet ein Netzteil das man kauft weil es absolut lautlos ist und freut euch über viele PCI-E Stecker aber seit nicht in der Lage eine zuverlässige Aussage zur Lautstärke zu machen?
Temperaturwerte in lüfterloser Umgebung bei definierter Umgebungstemperatur?

:wayne:
#9
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 9431
Zitat florian;23303835
Das ist nicht euer Ernst? Ihr testet ein Netzteil das man kauft weil es absolut lautlos ist und freut euch über viele PCI-E Stecker aber seit nicht in der Lage eine zuverlässige Aussage zur Lautstärke zu machen?
Temperaturwerte in lüfterloser Umgebung bei definierter Umgebungstemperatur?

Das das Teil keine Lüftergeräusche erzeugt ist schon klar. Nur neigen passive Netzteile (oder generell Netzteile) dazu elektronische Geräusche von sich zu geben (z.B. Spulenfiepen oder "buzzen").
Um dem auf dem Grund zu gehen , muss man das Netzteil stark belasten (und zwar am besten mit wechselnder Last wie bei Hardware) und das ist nunmal sehr schwer lautlos möglich...
#10
Registriert seit: 09.08.2005

Kapitänleutnant
Beiträge: 1770
Das hat was mit Qualität und Schwerpunkten zu tun. Wenn ich(man) will kann ich ein lautloses Netzteil bauen. Es ist aber wichtiger dass die Stecker schön aussehen und die Werte an der Chroma noch mittiger in den ATX Spezifikationen liegen. Da merkt man als Durchschnittsnutzer zwar nichts von und das elektronische Konzert von Grafikkarte und Netzteil geht ja eh im Orkan der super-silent Lüfter unter. Die Gewichtung in der Beurteilung von Netzteilen in "unseren" Foren hat eine deutliche Schieflage. Ich brauche alle zwei bis drei Jahre das neueste Hochpreis-Netzteil mit unbedingt japanischen Elkos in der höchsten Qualitätsstufe und von Hersteller XY weil nur dann mein Rechner sicher und stabil läuft und alles andere eine Gefahr für Leib, Leben und Haus & Hof darstellt? Das ist doch lächerlich.
Der Beweis das ein Markengerät besser ist als das andere ist mir nicht bekannt. Wer kann belegen das ein Netzteil von Hersteller A einen Vorteil gegenüber Hersteller B hat? Abgesehen von Lautstärke, Farbe, Kabellänge, Effizienz und Garantie/Service gibt es keinen Unterschied von dem der Endkunde tatsächlich etwas merkt. Elektronik geht kaputt wenn ich dran manipuliere oder weil ein Herstellungsfehler vorliegt. Das merkt man aber idR innerhalb von Tagen/Wochen. Ansonsten hält ein Netzteil ein Rechnerleben lang.
Die Hartnäckigkeit mit der hier die reine Lehre verbreitet wird kann einem schon ein Schmunzeln entlocken.

Grüße
Florian
#11
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 9431
Nunja, du musst es nicht gleich so extrem sehen. Unterschiede zwischen einem 20 Euro NT und einem 60Euro NT muss es zwangsläufig geben! Auch wenn einem nicht die Bude abbrennt, letzteres Netzteil ist immernoch sicherer, lebt länger usw.
Aber ja, es gibt in der Tat einiges an Panikmache.
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