> > > > Razer ManO'War im Test - Voluminös und bequem

Razer ManO'War im Test - Voluminös und bequem

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 2: Ausstattung, Bedienung, Klang

Ausstattung und Bedienung

Razer setzt prinzipiell auf das gewohnte und hinreichend erprobte Konzept, die wichtigsten Einstellungen direkt an den Ohrmuscheln vorzunehmen

Zur Bedienung werden beide Ohrmuscheln herangezogen. Auf der linken Seite gibt es nicht nur den Hauptschalter, sondern auch eine Micro-USB-Buchse zum Laden des drahtlosen Headsets. Ebenso kann auf dieser Seite die Lautstärke des Mikrofons praktisch mit einem Drehregler angepasst werden. Auf der rechten Seite geht es etwas beschaulicher zu. Hier gibt es einen zweiten Drehregler, der dieses Mal für die Lautstärke verantwortlich ist und das Headset bei einem Druck stumm schaltet.

razer manowar 11
Razer ManO'War

Natürlich ist der Nutzer aber nicht auf eine einfache Einstellung von Lautstärke und Mikrofon beschränkt. Wer die zusätzlichen Features nutzen möchte, muss auf Razers Synapse-Software zurückgreifen, die der amerikanische Hersteller als Schnittstelle für all seine Peripherie nutzt. Vorteilhaft ist das vor allem, wenn mehrere Razer-Produkte genutzt werden sollen. Der Nachteil ist hinlänglich bekannt und wurde von uns bereits mehrfach kritisiert: Razer setzt auf eine Cloud-Lösung, sodass für die Konfiguration des Headsets zwangsläufig ein Account bei Razer angelegt werden muss. Ob das für die Konfiguration von Peripherie-Geräten nun wirklich sein muss, sei einmal dahingestellt.

razer manowar 12
Razer ManO'War

Sieht man vom Registrierungszwang einmal ab, kann Synapse auf der ganzen Linie überzeugen. Direkt nach dem ersten Start wird das ManO’War erst einmal aktualisiert. Neben der bereits erwähnten Möglichkeit gleich mehrere Geräte des Herstellers zu konfigurieren, bietet Synapse eine aufgeräumte und intuitive Oberfläche. Ein Part ist natürlich dem bei Razer „Chroma“ genannten Beleuchtungskonzept zugeteilt. An dieser Stelle lassen sich nicht nur die Farben der Razer-Logos auf den Ohrmuscheln, sondern auch diverse Effekte konfigurieren. Ob es solche Farb-Gimmicks wirklich braucht, sei einmal dahingestellt, zumal praktische Komfortfeatures, wie sie Corsair beispielsweise bei seiner Void-Reihe bietet, nicht angeboten werden.

Von der Effekthascherei einmal abgesehen, bietet Razer die Möglichkeit die virtuellen Surround-Fähigkeiten des Headsets zu kalibrieren. Nach erfolgreicher Kalibrierung hat der Nutzer die Möglichkeit sowohl die Audio-Eigenschaften, also beispielsweise den Bass-Boost zu aktivieren. Ebenso kann das Mikrofon hinsichtlich Pegel und Empfindlichkeit angepasst werden. Mit von der Partie ist natürlich auch ein Equalizer mit acht Bändern, der zahlreiche Presets bietet und darüber hinaus individuell angepasst werden kann. Hier hat der Nutzer die Wahl zwischen vorgefertigten Presets. Die bestmögliche Wahl hängt an dieser Stelle natürlich von den eigenen Präferenzen, aber auch vom genutzten Audiomaterial ab.

Eine kleine Info am Rande: Das ManO’War kann auch mit einer Playstation genutzt werden.

Klangcheck

Wer sein Gerät ManO’War nennt, der schürt bereits vorab gewisse Erwartungen – und eines können wir bestätigen: richtig laut kann Razers Headset in jedem Fall, ganz ohne Verzerrungen geht es aber leider nicht. Aber nun erst einmal der Reihe nach. Razer setzt bei seinem neuesten Soundprodukt auf zwei 50 mm Treiber, die einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz abdecken.

razer manowar 15
Razer ManO'War

Wie üblich nutzen wir zur Einschätzung unter anderem unseren langjährigen Referenzsong „Forgiven not forgotten“ der Corrs. Hier zeigt sich schnell, dass das ManO’War zu den besser klingenden Headsets in diesem Vergleich gehört. Die anfänglichen Streicher werden recht präzise wiedergegeben und können mit einer gewissen Brillanz aufwarten. An das Steelseries Siberia 800 kann das voluminöse Headset aber nicht heranreichen, denn das wirkt noch einmal unbeschwerter und luftiger. Zurück zum Man O’War. Sehr gut gefallen kann die Räumlichkeit. Die Bühne wird sowohl in der Tiefe als in der Breite gut gestaffelt, sodass allen Instrumenten und den Singstimmen eine klare Position zugeordnet werden kann. Auch Razer bietet ein virtuellen Surround – mit echtem Surround-Feeling darf dieser aber nicht verwechselt werden.

Die im Song kurz nach Beginn einsetzenden Bässe werden knackig trocken wiedergegeben, wobei dem ManO’War das letzte Quäntchen an Tiefgang fehlt, das zeigt sich aber deutlicher bei den unzähligen Gaming-Sessions, die das Headset über sich ergehen lassen musste.

razer manowar 3
Razer Man O'War

Beim Spielen kann das Razer ManO’War erneut von seiner guten Räumlichkeit profitieren, was dazu führt, dass man sich auch ohne 360° Surround-Gaming mitten in das Geschehen hineinversetzt fühlt. Entsprechend profitiert der Zuhörer davon, dass Schritte klar verortet werden können und sich so Bewegungen gut zuordnen lassen. Bei besagten Explosionen zeigt sich aber, dass unser Testkandidat durchaus mit einem prägnanten Bass aufwarten kann, der aber in erster Linie durch einen dominanten Kickbass geprägt wird, während echter Tiefbass nur spärlich vorhanden ist.

Im direkten Vergleich mit dem AKG K701, das uns nun schon einige Jahre begleitet, fällt auf, dass Razer neues drahtloses Headset nicht mit der Natürlichkeit und Unbeschwertheit mithalten kann.

Das Mikrofon bietet auch bei diesem Headset eine gute Qualität. Wir waren gut zu verstehen, während die Stimme recht natürlich wiedergegeben wurde. 

 

Social Links

Seitenübersicht

Kommentare (26)

#17
customavatars/avatar37401_1.gif
Registriert seit: 24.03.2006
Region Hannover
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1516
Beleuchtung bringt bei einem Kopfhörer ja auch soooo viel :wall:
#18
customavatars/avatar59717_1.gif
Registriert seit: 09.03.2007
Ellerhoop
Kapitänleutnant
Beiträge: 1838
ja klar dann bist du auf der nächsten LAN oder im Stream der krasseste Mothafaka xD
HardwareLuxx, wieso test ihr keine Hochwertige Audio Hardware? Warum immer nur Gaming bezogen?!
Nennt euch dich direkt um in GamingLuxx oder macht ein eigene Seite dafür auf aber hier erwarte ich Luxus Hardware! Wo sind Artikel die ins Detail gehen? Messungen? Das hier ist nicht besser als eine Newsletter. Damals die Goldenen Zeiten als es die Printed gab...
#19
customavatars/avatar99457_1.gif
Registriert seit: 26.09.2008
Köln
Super Moderator
Random cool Title
Frau Fust
Beiträge: 2808
Ich bin kein Redakteur aber das liegt wohl einfach an der Ausrichtung sowie der zur Verfügung stehenden Testausstattung. Für klassische Hi-Fi Marken sind die "Gamer" bzw. die meisten Nutzer hier einfach keine Zielgruppe und daher gibt es da nicht mal eben so Samples. Dazu hast du schon selbst festgestellt, dass Messungen etc. fehlen weil das Equipment dafür nicht da ist was in der Anschaffung auch einiges kostet. Für solche ausführlichen Tests gibt es aber andere, auf Hi-Fi spezialisierte, Seiten welche dann auch die hochwertigen Hörer ausführlich testen dafür aber eben den "Gamer Ramsch" nicht weil der Vergleich eh sinnlos wäre.

Ich behaupte mal, dass für 99% der Käufer eines Logitech, Razer,... Headsets Frequenzmessungen etc. total uninteressant sind und die damit nicht mal was anfangen könnten. Beiträge wie der von Fulgent (bitte nicht persönlich nehmen!) zeigen, dass der Fokus hier auf ganz anderen Dingen liegt. Daher ist der Testumfang für ein Headset mMn völlig Ok und auch wenn ich die Kritik von Madz bezüglich Quelle etc. berechtigt finde stelle ich mal die Frage: Meinst du es würde einen Unterschied machen ob das Ding an einem A2 oder am Onboard hängt? :p
#20
customavatars/avatar4557_1.gif
Registriert seit: 17.12.2002

Miles are my Meditation
Beiträge: 58615
Nein, aber sowas gehört in einen Audiotest einfach zu einem vollständigen Test. Genau wie ich bei einem Grafikkartentest nicht die verwendete CPU aus dem Testsetup weglassen darf.


Nachtrag: Das auch "Gamer" Seiten durchaus hochwertige Hörer als Sample bekommen, wenn sie wollen, sieht man beispielsweise an www.hartware.de Die durften mal die Xonar Essence One mit einem Sennheiser HD 700 und HD 800 testen. Wenn man Testsamples will, bekommt man diese auch, man muss es der PR Agentur oder dem Hersteller nur schmackhaft verkaufen können.

So schwer wie du dir das vorstellst, ist das bei weitem nicht. Schon garnicht bei der Reichweite einer Seite wie Hardwareluxx.

Genauso gut könnte man an dieser Stelle fragen, was die dauernden Tesla Berichte hier zu suchen haben. Gabs nicht auch mal einen Fahrtest? ;) (nur als Beispiel, mir gefallen diese Artikel :bigok:)
#21
customavatars/avatar59717_1.gif
Registriert seit: 09.03.2007
Ellerhoop
Kapitänleutnant
Beiträge: 1838
Zitat sayer;24870794
Ich bin kein Redakteur aber das liegt wohl einfach an der Ausrichtung sowie der zur Verfügung stehenden Testausstattung. Für klassische Hi-Fi Marken sind die "Gamer" bzw. die meisten Nutzer hier einfach keine Zielgruppe und daher gibt es da nicht mal eben so Samples. Dazu hast du schon selbst festgestellt, dass Messungen etc. fehlen weil das Equipment dafür nicht da ist was in der Anschaffung auch einiges kostet. Für solche ausführlichen Tests gibt es aber andere, auf Hi-Fi spezialisierte, Seiten welche dann auch die hochwertigen Hörer ausführlich testen dafür aber eben den "Gamer Ramsch" nicht weil der Vergleich eh sinnlos wäre.

Ich behaupte mal, dass für 99% der Käufer eines Logitech, Razer,... Headsets Frequenzmessungen etc. total uninteressant sind und die damit nicht mal was anfangen könnten. Beiträge wie der von Fulgent (bitte nicht persönlich nehmen!) zeigen, dass der Fokus hier auf ganz anderen Dingen liegt. Daher ist der Testumfang für ein Headset mMn völlig Ok und auch wenn ich die Kritik von Madz bezüglich Quelle etc. berechtigt finde stelle ich mal die Frage: Meinst du es würde einen Unterschied machen ob das Ding an einem A2 oder am Onboard hängt? :p


Wenn so ein Equipment zu teuer ist dann hat das Luxx in HardwareLuxx nichts mehr drin zu suchen, HardwareLuxx hatte sich damals "Edel" Hardware verschrieben und hatte sogar Server Hardware getestet, alles was GUT und Teuer war.
Jetzt ist nur noch das Forum da und der Rest sind News, Go Hard or go Home.
Bei Twitter haben sie es noch stehen "Das Hardwaremagazin für luxuriöse Computerkomponenten, tägliche IT News und Reviews, Messeberichte und vielem mehr. Impressum: http://bit.ly/Pyq14w", das "für luxuriöse" könnt ihr rausnehmen oder nicht? Harte aber Wohlaus gerechtfertigte Kritik.
#22
customavatars/avatar202850_1.gif
Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 9445
Zitat Digifrag;24872125

Bei Twitter haben sie es noch stehen "Das Hardwaremagazin für luxuriöse Computerkomponenten, tägliche IT News und Reviews, Messeberichte und vielem mehr. Impressum: http://bit.ly/Pyq14w", das "für luxuriöse" könnt ihr rausnehmen oder nicht? Harte aber Wohlaus gerechtfertigte Kritik.

In erster Linie geht es doch um "Hardware" und damit ist meiner Meinung nach eher CPU, Mainboard, Graka usw. gemeint. Da testet man weiterhin das "luxuriöseste" ala GTX Titan u.ä.
Gaming Kopfhöhrer sind Computer-Zubehör, keine Computerkomponenten.

Bei HiFi ist es nunmal so dass man sehr teures Equipment braucht nur um ein paar Zahlen zu generieren die doch sowieso kaum jemand hier beachten würde.
Ganz davon abgesehen heisst es selbst mit Messwerten immer "musst du dir selbst anhören um zu entscheiden", damit ist das gleich doppelt für die Katz.

Das also den richtigen HiFi Communities zu überlassen geht völlig in Ordnung.


Btw. zum thema Beleuchtung: Aber erst kürzlich jemanden auf ner Party mit Kopfhöhren gesehen die gleichmäßig rund um die Höhrer eine leuchtende Komponente hatte. Das sah schon richtig richtig cool aus.
Nur das Logo ist aber nicht so fancy.
#23
customavatars/avatar122916_1.gif
Registriert seit: 08.11.2009
Daheim
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 478
Ich hoffe einfach mal das Razer bei anderen Tasten nicht solche Probleme hat wie bei den Mäusen...
Und bei einem Funkheadset kann man gleich die Test: WSKEN XCable Magnetisches USB Ladekabel Datenkabel mit Micro USB Adapter mit empfehlen - spreche da aus Erfahrung, micro USB ist einfach verdammt anfällig..oder ich zu grobmotorisch ^^
#24
customavatars/avatar47780_1.gif
Registriert seit: 22.09.2006

Hauptgefreiter
Beiträge: 184
Fest verbauter Akku - wie üblich, leider, aber kein Betrieb mit Kabel möglich, so etwas geht in Summe nicht. Zudem diese blöde Software, warum ist ein lokaler Betrieb nicht möglich?
#25
customavatars/avatar39883_1.gif
Registriert seit: 08.05.2006
Oberbayern
Kapitän zur See
Beiträge: 3772
Wollte Madz nicht einen Besen fressen, wenn das Headset ansatzweise gute Bewertungen bekommt? *Besen reich* :bigok:
#26
customavatars/avatar169694_1.gif
Registriert seit: 09.02.2012
Kiel
Kapitänleutnant
Beiträge: 1900
Zitat JackA$$;24885213
Wollte Madz nicht einen Besen fressen, wenn das Headset ansatzweise gute Bewertungen bekommt? *Besen reich* :bigok:

Nur wenn er es als gut empfindet.

Und HWLXX hat in einer ihrer letzten Printed-Ausgaben unter anderem auch die Essence One getestet und auch ein wenig edlere Aktivboxen etc.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Blu-ray 3D: Vom Hype auf das Abstellgleis

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/BLU-RAY_3D

Man kann nicht Drumherum reden: Der große Hype um 3D ist vorbei. Als 2009 James Camerons „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ den Fokus der Aufmerksamkeit auf stereoskopisches 3D richtete, begann zunächst der große Rummel. Es blieb nicht nur bei Filmen in 3D, LG veröffentlichte sogar ein... [mehr]

Teufel Mediadeck im Test - spaßiger Klang trifft hochwertiges Gehäuse

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/TEUFEL_MEDIADECK/TEUFEL_TEASER

Soundbars- und -decks haben in den Wohnzimmern dieser Welt in den letzten Jahren einen regelrechten Siegeszug angetreten. Im heimischen Büro sieht das noch etwas anders aus, denn hier dominieren nach wie vor klassische Stereo- und Surroundsetups. Geht es nach dem Berliner Direktversender Teufel... [mehr]

Riva Audio Turbo X im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/RIVA_TURBOX/RIVA_TURBOX-TEASER

Riva Audio möchte mit dem Turbo X den Markt der kompakten Bluetooth-Lautsprecher aufmischen. Dafür sorgen soll die Trillium-Technologie, die dank eines raffinierten Algorithmus und drei Kanälen einen besonders voluminösen und weitläufigen Klang generieren soll. Ob das gelingt, klärt unser... [mehr]

Razer bringt kabelloses Gaming-Headset ManO’War für 199,99 Euro

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/RAZER

Razer hat ein neues Gaming-Headset mit dem martialischen Namen ManO’War angekündigt. Die Kopfhörer kommen im Mai 2016 in Deutschland auf den Markt und werden 199,99 Euro kosten. Für diesen Preis erhalten Interessierte ein kabelloses Headset mit 7.1 Virtual Surround Sound, bis zu 14 Stunden... [mehr]

Razer ManO'War im Test - Voluminös und bequem

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/RAZER_MANOWAR/RAZER_MANOWAR-TEASER_KLEIN

Sollte der Name Programm sein, hat Razer mit seinem neuesten drahtlosen Gaming-Headset einiges vor: ManO’War, das zeigt, dass das neue Headset in die Vollen gehen soll und gleichzeitig dann zur Stelle ist, wenn es einmal so richtig kracht. Wie gut das funktioniert klärt unser Test. {jphoto... [mehr]

Ultra-HD-Blu-ray mit erstem Flop: Viele Titel sind nur Upscales

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/UHD_BLU-RAY_LOGO

Mittlerweile haben Studios wie Warner Bros., 20th Century Fox und Sony erste Ultra HD Blu-ray für 2016 angekündigt. Sogar die Preise, zumindest für die USA, sind bereits bekannt. Dort können die Filme für 34,99 bis 39,99 US-Dollar vorbestellt werden. Für Deutschland sollten Early Adopter... [mehr]