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Riva Audio Turbo X im Test

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Seite 2: Riva Audio Turbo X im Detail

 

Wer heutzutage überzeugen möchte, der muss nicht nur einen überzeugenden Klang an den Tag legen, sondern auch mit einer wohnzimmertauglichen Optik daherkommen. Riva Audio bedient sich beim Turbo X an bewährten Details, kann damit aber kein wirklich eigenständiges Auftreten erreichen.

So setzt Riva Audio auf der Ober- und Unterseite auf eine schwarze Glossy-Optik, während die eigentliche Lautsprecher-Einheit hinter einem breiten Band aus gelochtem Metall befindet. Für eine gewisse Auflockerung sorgen zwei horizontal verlaufende, silberne Streifen, die ober- und unterhalb der Lautsprecher-Sektion genutzt werden. Etwas unruhig wird die Optik durch den vertikalen Einschub mit Riva-Branding.

riva turbox 4
Riva Audio Turbo X

Die Optik fügt sich damit gut ins schick eingerichtete Wohnzimmer ein, ohne dass der Turbo X in irgendeiner Weise auf sich aufmerksam machen würde. Wirft man einen Blick auf die Konkurrenz wie B&W oder auch B&O, fällt der Turbo X merklich ab. Ein Nachteil muss das aber natürlich nicht sein, schließlich soll das Soundsystem nicht in jedem Wohnzimmer als Eye-Catcher fungieren.

Die Bedienelemente hat Riva Audio großflächig auf der Oberseite untergebracht. Insgesamt gibt es sieben Tasten, fünf kleine Bedienelemente werden von zwei großen Tasten eingerahmt. Neben dem Hauptschalter gibt es natürlich zwei Tasten, um die Lautstärke anzupassen, während der Lautsprecher über eine dritte Taste stumm geschaltet werden kann. Weiterhin ist es möglich, den Turbo- und den Surround-Mode zu aktivieren oder das Bluetooth-Signal zu deaktivieren. Allerdings ist es alles andere als praktisch, dass die Tasten ebenfalls eine Glossy-Oberfläche besitzen, Fingerabdrücke sind damit vorprogrammiert. Entsprechend bietet es sich an, in den meisten Fällen direkt die App zu nutzen. Ein kleines Gimmick wurde hier ebenfalls untergebracht.

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Riva Audio Turbo X

Auf der Rückseite integriert Riva Audio ein Anschlusspanel. Neben dem Stromanschluss gibt es dort zwei USB-Eingänge und eine 3,5-mm-Klinke-Anschluss. Am auffälligsten ist an dieser Stelle, die rote Batterie-Taste, die zum Laden des Akkus betätigt werden muss. Auf der Unterseite des Lautsprechers hat Riva Audio eine kleine Gummi-Abdeckung untergebracht, die im mobilen Einsatz die Anschlüsse abdecken kann. Das ist praktisch, da die Gummilasche ansonsten eines der Teile wäre, das prädestiniert für einen schnellen Verlust oder zumindest lange Suchaktionen ist.

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Riva Audio Turbo X

Man sieht also: Riva sieht den Turbo X durchaus für den mobilen Einsatz vor. Entsprechend gibt es auch eine Tragetasche, ansonsten würden die Glossy-Oberflächen sicherlich nicht lange ansehnlich bleiben. Schade nur, dass man für die passende Tasche noch einmal extra zur Kasse gebeten wird.

Im ersten Kapitel hinterlässt der Turbo X einen guten Eindruck, kann sich aber auch nicht wirklich abheben.

 

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Kommentare (3)

#1
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Oberstabsgefreiter
Beiträge: 403
Grundsätzlich interessant (ich steh auf hochwertigen Audio2Go Sound), dieses Glossy-Finish ist für portable Geräte jedoch ziemlich fehl am Platz.
Das sieht nach 2 Monaten Benutzung + Transport an den See oder änhliches total abgenudelt aus.

Ich feiere bis heute noch den Velocity 2Go 6 von Blaupunkt damals. Hat zwar keine integr. BT Funktion, lässt sich mit einem Klinke-BT Dongle jedoch manuell "nachrüsten". Ton und Lautstärke ist 1A.
#2
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Registriert seit: 07.08.2012
Raum Stuttgart
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1446
Der Test klaert iwie gar nichts.
Haette mir wenigstens ne Frequenzgangmessung erhofft, wenn es hierbei schon um die 'Klangqualitaet' eines Lautsprechers geht.

Hoeren tut halt jeder anders und wenn der Redakteur Gurken in den Ohren hat dann hat das eta 0% Aussagekraft.

Grueße
#3
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Registriert seit: 14.02.2010
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Hauptgefreiter
Beiträge: 251
Also wie das neue Creative RoarPro sowohl von der Abstimmung wie auch der Ausstattung her (siehe dazu den Test auf thw). Ein Vergleich wäre mal interessant, sind ja beide nicht gerade günstig.
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