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Cooler Master CM STORM Pulse-R im Test

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Seite 2: Coolermaster CM STORM Pulse-R im Detail

Rein optisch setzt Cooler Master bei dem neuen Pulse-R auf ein hübsches schwarzes Design, das im Kopfbügel und auch an den Ohrmuscheln mit einem silbernen "Metall-Look" noch Akzente setzt. Somit schafft Coolermaster den Spagat und dürfte nicht nur ausschließlich das Gaming-Klientel ansprechen, sondern auch bei Gelegenheitsspielern und Co für Interesse sorgen. Als sprichwörtliches "Highlight" preist man die weiße Beleuchtung des Pulse-R an, welche wirklich gut zur Gesamtoptik passt. Die Metall-Ohrmuschel lässt sich je nach Bedarf sogar per Inbusschrauben demontieren und individualisieren. Nähere Informationen zu den Individualisierungsmöglichkeiten dürften in Kürze folgen. Haptisch macht das Pulse-R einen wirklich sehr guten Eindruck. Es vermittelt Wertigkeit und Stabilität die in dieser Preisklasse absolut nicht selbstverständlich ist, gerade beim Transport machen wir uns daher keinerlei Gedanken um eventuelle Schäden. Unangenehme Kanten oder vergleichbare Mängel konnten wir ebenso nicht feststellen.

 

k-IMG 3545

 

Setzt man das Headset dann einmal auf, setzt sich dieser positive Eindruck weiter fort: Ohr- und Kopfbügelpolster sind aus weichem Leder gefertigt, das auch bei längeren Spielesessions sehr bequem bleibt. Der 42 Millimeter große Treiber wird von schwarzem Stoff mit CM STORM-Aufschrift verkleidet. Der Anpressdruck ist zwar recht hoch, was dem Komfort aber nicht nennenswert schadet, dafür jedoch der Abschirmung von Außengeräuschen ungemein zugutekommt. Gerade für lautere Umgebungen ist das Pulse-R daher ideal geeignet, da es unglaublich gut von der Außenwelt isoliert und man ungestört Spielen, Musikhören oder auch Filme gucken kann. Einzig im Hochsommer könnten wir uns vorstellen, dass es nach einiger Zeit recht warm an den Lauschern werden könnte.

 

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Die Steuerung des Pulse-R erfolgt über die Kabelfernbedienung, welche im Stile des Headsets ebenfalls weiß beleuchtet ist. Per Schieberegler lässt sich die Lautstärke regulieren und das Mikrofon muten. Die mit 3 Meter ausreichend lang dimensionierten Strippen mit samt der Kabelfernbedienung lassen sich im Übrigen auch demontieren. Hier kann man bei einem Defekt also gegebenenfalls auf ein Ersatzkabel ausweichen, welches wie das Original zwei 3,5-mm-Klinken und einen USB-Stecker haben sollte. Gleiches gilt für das Mikro, welches bei Nichtgebrauch entfernt werden kann.

 

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Kommentare (5)

#1
customavatars/avatar184321_1.gif
Registriert seit: 10.12.2012
Hamburg
Stabsgefreiter
Beiträge: 300
hallo leute?!
neunzig euro und dann wertigkeit etc nicht erwarten wollen?
kontrolliert mal euer P/L-verständnis!

ein headset für 90€ ist teuer -punkt!
wenn dann musik nichtmal anständig rüber kommt, wars das dann auch schon für ein so teures stück technik.

meine meinung..

mfg
robert
#2
customavatars/avatar172093_1.gif
Registriert seit: 25.03.2012
Düsseldorf
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1377
na ja ich gebe für mein headset ruhig mal 900€ aus...
#3
customavatars/avatar103434_1.gif
Registriert seit: 30.11.2008

Kapitän zur See
Beiträge: 3482
269€ für einen Sennheiser HD600 und 8€ für ein Klipmikro und man hat für ewigkeit ruhe und audiophilen Hörgenuss!

90€ für dieses Headset ist rausgeworfenes Geld. Aber das trifft auf fast alle Headsets zu.
#4
Registriert seit: 17.12.2011

Flottillenadmiral
Beiträge: 4275
Zitat
aus dem Allerlei heraus sticht.

Für gewöhnlich tut das nichts was man kaufen kann.

Zitat
[COLOR=#000000][FONT=verdana] [/FONT][/COLOR][COLOR=#000000][FONT=verdana]gefällt die Abstimmung gemäß unseren Erwartungen ganz gut.[/FONT][/COLOR][COLOR=#000000][FONT=verdana]
kraftvolle Bass macht einfach gerade in Action-Spielen bei Explosionen von Handgranaten oder dem Röhren eines V8-Motors unglaublich viel Spaß. [/FONT][/COLOR]

Ich dachte das es im MP mehr um die Ortung, als um Bass geht?
#5
Registriert seit: 30.01.2010

Korvettenkapitän
Beiträge: 2301
Zitat x7i0NN;21042299
na ja ich gebe für mein headset ruhig mal 900€ aus...

Ganz großes Kino..
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