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Test: Wavemaster Moody

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Seite 2: Wavemaster Moody im Detail

Rein äußerlich erfindet Wavemaster das Rad sicherlich nicht neu. Das Design der Satelliten und auch des Subwoofers könnte ebenso gut aus dem Hause anderer PC-Audio-Hersteller stammen. Insgesamt mach das Moody auf uns deshalb einen soliden optischen Eindruck.

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Die Satelliten sind bis auf die silberne Front komplett in schwarz gehalten. Bei einem Blick auf die bereits angesprochene silberne Vorderseite lassen sich jedoch einige Aussagen treffen. Zentral befindet sich das sieben Zentimeter durchmessende Breitband-Chassis, in dessen Mitte sich ein Phase-Plug befindet. Eingerahmt wird der Treiber von insgesamt fünf Öffnungen. Vier davon sind lediglich Führungen für die Schrauben, welche die Front befestigen. Die größere Öffnung an der unteren Seite scheint auf den ersten Blick einen Bassreflexkanal darzustellen, ist jedoch ab einer gewissen Tiefe mit Kunststoff verschlossen. Direkt darunter befindet sich der Schriftzug "Designed by HMC Germany", während oben der Markenname Wavemaster prangt. Damit die Satelliten besser in Richtung des Anwenders schallen können hat Wavemaster den Lautsprechern des Moody vorderseitig Gummifüße verpasst, welche diese etwas nach oben neigen.

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Wem die Silber-Optik der Satelliten nicht mag, ist freigestellt die mitgelieferten schwarzen Abdeckungen zu nutzen, welche sich in die Schraubenführungen problemlos einstecken lassen. Dadurch erscheint das Äußere der Satelliten noch schlichter und es bleibt lediglich ein silberner Rahmen erkennbar.

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Im selben silber-schwarzen Farbmuster ist auch der dazugehörige Subwoofer gehalten. Technisch setzt Wavemaster hier auf einen 16,5 cm Langhub-Tieftöner in einem MDF-Gehäuse. Das Chassis wird in der Front von schwarzem Lochblech verkleidet, umrandet von einem silbernen Ring. Der Bassreflexkanal welcher mehr Tiefgang und Pegel erlaubt, befindet sich an der Rückseite, direkt neben dem Anschlussfeld. Dieses verfügt über zwei Cinch-Ausgänge für die Satelliten, einen Eingang für die Kabelfernbedienung und zwei 3,5-mm-Klinkeanschlüssen für Ton und Mikrofon. Zusätzlich verfügt der Anwender über die Möglichkeit mittels zwei Drehreglern darüber, Höhen und Bass nach dem jeweiligen Geschmack anzupassen.

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Ausgesprochen gut gefällt uns die kreisrunde Kabelfernbedienung. Sie steht mithilfe dreier Gummifüße sicher auf dem Tisch, und dient nicht nur als reine Lautstärkeregulierung, sondern auch als verlängerte Anschlussmöglichkeit. Sie bietet demnach einen Line-In, einen Kopfhörer-Ausgang sowie einen Mikrofon-Eingang.

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