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Auzentech X-Fi Prelude

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Seite 5: Leistungsmessungen

 

Rightmark:

 

 

Wie unsere Messungen mit dem Testprogramm Rightmark zeigen, besitzt die Auzentech X-Fi Prelude eine hevorragende Signalqualität. Damit steht sie ihren direkten Konkurrenten in kaum etwas nach und liegt gleich auf, mit Asus‘ Xonar D2X, die wir in Kürze in einem eigenen Review präsentieren.

 

Benchmarks:

Testsystem: Intel Core2 Duo E6400, Asus P5B E Plus, 2 GB Super Taltent DDR2-1000, GeForce 7800GT.

 

 

 

 

 

Wirft man einen Blick auf die unterschiedlichen Benchmarks, so fallen die nahezu identischen Ergebnisse zu Creatives „orginal“ X-Fi auf. Verwunderlich ist das natürlich nicht, denn leistungstechnisch unterscheiden sich die beiden Karten schließlich auch nicht. Wie bei allen vorhergehenden Messungen liegen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modi auch bei diesem Mal wieder im Bereich der Messgenauigkeit.

Verglichen mit der Konkurrenz stellt Creatives X-Fi Chip nach wie vor die Refferenz dar. Zwar halten sich die Leistungsunterschiede in Grenzen, für User, die auf der Suche nach der bestmöglichen System-Performance sind, ist der X-Fi Chip nach wie vor die erste Wahl. Die Karten von Razer und Asus haben in der Regel das Nachsehen, was sie für High-End-Spieler weniger interessant macht - wobei man an einem F.E.A.R-Benchmark bei 1280x960 auch sieht, dass es sich nicht lohnt, eine Soundkarte zu wechseln, um die Game-Performance zu erhöhen.

Nach unseren Messungen kommen wir auf der nächsten Seite zu unserem Hörtest.