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Auzentech X-Fi Prelude

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Seite 4: Zubehör und Treiber

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In Sachen Zubehör setzt Auzentech auf einen überschaubaren Umfang. Neben einer Treiber-CD findet man ein optisches Digitalkabel, eine Kurzanleitung und die bereits erwähnten Adapter für die Digitalanschlüsse. In Anbetracht des gerade für Gamer interessaten X-Fi-Chips wäre eine Bundle-Aktion mit einem aktuellen Spiel sinnvoll gewesen.

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Eine Besonderheit des X-Fi-Chips ist der so genannte „Audio-Ring“, der es den Nutzern ermöglichen soll, die vorhandene Leistung des X-Fi-Chips je nach Einsatzbereich anders zu nutzen. Aus diesem Grund stellt Creative drei verschiedene Modi zur Verfügung, welche jeweils spezielle Leistungsprofile besitzen - den Entertainmant-Mode, den Audio-Creation-Mode und den Gaming-Mode. Wie zahlreiche Messungen in der Vergangenheit aber bereits gezeigt haben, sind die Leistungsunterschiede zwischen den verschiedenen Modi nur marginal.

Auzentech besitzt gegenüber ihren Non-Creative-Konkurrenten einen nicht zu unterschätzenden Vorteil, denn Treiber für die X-Fi Prelude können natürlich auf Creatives X-Fi-Treibern basieren. Die überzeugten in der Vergangenheit stets durch einen sehr hohen Funktionsumfang gepaart mit einem sehr übersichtlichen Layout, das C-Media-Treibern deutlich überlegen war. Unterschiede gibt es dann aber doch, denn Features wie THX bietet Auzentech leider nicht – noch nicht. Wie das erst kürzlich zur Verfügung gestellte Dolby Digital Live! Update soll DTS Connect aber noch nachgereicht werden.

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Es ist allerdings nicht so, dass Auzentechs X-Fi-Treiber nur durch das Weglassen von Funktionen „glänzt“, denn bei der X-Fi Prelude gibt es auch eine Premiere. Anders als Creatives X-Fi-Karten bietet die Prelude nämlich Dolby-Digital-Live!-Support. So kann Material in Echtzeit in einen Dolby-Digital-Stream encodiert werden, der vom Receiver wieder ausgelesen werden kann.

Für Gamer ist natürlich besonders interessant, dass die X-Fi Prelude die erste nicht Creative eigene Soundkarte ist, die mit EAX HD zurecht kommt – dem X-Fi-Chip sei Dank. Karten, die auf Soundprozessoren von C-Media aufbauen können in der Regel nur EAX 2.0, was aber zumindest HTPC-User und Musik-Hörer nicht abschrecken sollte.