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Auzentech X-Fi Prelude

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Seite 2: Die Karte (1)

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Auf den ersten Blick bietet die X-Fi Prelude wenig Besonderes. Überraschend ist, dass Auzentech trotz des recht hohen Straßenpreises auf ein modernes EMI-Shield verzichtet. Über Sinn und Unsinn einer solchen Konstruktion scheiden sich die Geister, Fakt ist aber, dass die Konkurrenz von Asus und Razer einen optisch hochwertigeren Eindruck hinterlässt.

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Wie Creative es bei seinen teureren X-Fi-Modellen tut, kühlt auch Auzentech den X-Fi-Chip mit einem passiven Kühler. In der Praxis wird dieser aber nur handwarm, so dass hier keine zusätzliche, störende Wärmequelle den PC unnötig aufheizt.

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Wenig überraschend ist es, dass bei einem Preis von knapp 190 Euro zusätzliche 64 MB X-Ram zum Einsatz kommen. Dieser soll in der Praxis den Arbeitsspeicher des Rechners entlasten. In Anbetracht der aktuell günstigen Speicherpreise ist diese grundsätzliche Funktion der X-Fi-Karten nur noch wenig interessant. Wie zahlreiche Messungen in der Vergangenheit gezeigt haben, ist der Unterschied zwischen Modellen mit X-Ram und ohne X-Ram ohnehin marginal. Schaden tun die zusätzlichen 64 MB allerdings auf keinen Fall.

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Unterschiede zu Creatives X-Fi-Karten offenbart bereits ein kurzer Blick auf das Anschlusspanel. Während Creative bei allen Modellen, abgesehen von der Xtreme Audio PCI Express, vier Klinken-Anschlüsse verbaut, von denen einer je nach Treibereinstellung Digital-Ausgang oder Line-In darstellt, setzt Auzentech auf ein volles Anschlusspanel. Neben vier analogen Ausgängen im Klinkenformat besitzt die X-Fi Prelude zwei analoge Eingänge. Aber auch die digitale Fraktion kommt nicht zu kurz, sowohl ein Ein- als auch ein Ausgang befinden sich auf dem Anschlussblech.

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Einen anderen Weg als viele Konkurrenten geht Auzentech bei der Formatwahl der Digital-Connectoren. Während von Haus aus Coax-Buchsen verbaut sind, ist es erfreulicherweise dank beiliegender Adapter einfach auch optische Digitalkabel anzuschließen. So flexibel zeigte sich bislang nur Asus.