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Test: Auzentech X-Meridian 7.1 G2

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Seite 3: Die Karte (2)


Auzentech setzt mit der X-Meridian nicht auf PCIe-Slots, sondern verbleibt in gewohnter Manier bei einem PCI-Interface. Obwohl viele Mainboards mittlerweile nur noch einen oder zwei solcher Steckplätze bieten, ist es im Wesentlichen eine Geschmacksfrage ob eine Soundkarte die Klänge besser per PCIe- oder PCI transportiert. In praktischen Anwendungsszenarien ergeben sich im Endkundenbereich keinerlei Unterschiede.

 

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Das Anschlusspanel ist gut sortiert und stellt die gängigen Anforderungen sofort zufrieden: Boxensysteme, Kopfhörer, Mikrofon oder externe Quellen können bequem per 3,5-mm-Klinkensteckern angeschlossen werden. Wer lieber höherwertige Ports bevorzugt, der kann die beiden Coax-Ports für Ein- und Ausgabe benutzen. Dank passender optischer Adapter steht einer gewissen Flexibilität nichts im Wege. Lediglich Besitzer von hochwertigen Kopfhörern mit 6,3-mm-Stecker werden hier einen passenden Port vermissen: Ihre höhere Impedanz dürfte daher bei den normal verstärkten Klinkebuchsen für eine geringfügig leisere Wiedergabe sorgen.

 

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Das interne Anschlusspanel besitzt einen normalen Leistungsumfang. Es steht ein kombiniertes digitales und analoges Feld zur Verfügung, an das beispielsweise DVD-Laufwerke angeklemmt werden können. Abgerundet wird die Konnektor-Front von den obligatorischen Pins zum Anschluss des Front-Panels.

 

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War es bei Auzentechs erster X-Fi-Karte, der X-Fi Prelude, noch eine Neuheit, einen auswechselbaren OPAMP zu verbauen, hat sich dieses Vorgehen seitdem etabliert – der Standard ist es aber noch lange nicht. Zudem geht Auzentech einen Schritt weiter und verbaut gleich vier auswechselbare OPAMPs. So kann der Klang de Kanäle durch einen Austausch der Amps nach dem eigenen Gusto angepasst werden.