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Test: Auzentech X-Meridian 7.1 G2

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Seite 2: Die Karte (1)

Bereits auf den ersten Blick lässt sich erkennen, dass es sich um eine Soundkarte aus dem Hause Auzentech handelt. Die Karte besitzt nicht nur das klassische goldene Anschlusspanel samt eingelassenem Logo, auch die grünen Kondensatoren gehören in der Zwischenzeit zum bekannten Erscheinungsbild einer Auzentech-Karte.

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Herzstück der Auzentech X-Meridian 7.1 2G ist der C-Media CMI-8788 Oyxgen HD Audio-Prozessor. Die Platine arbeitet nach PCI 2.2-Spezifikation und unterstützt Abtastraten von 24 Bit/ 192 kHz sowohl bei Ein- als auch Ausgabe. Zur Wiedergabe können vom einfachen Stereo-Kopfhörer bis zum 7.1-System allerlei Komponenten von der Meridian befeuert werden. Zur korrekten Ansteuerung der Boxensysteme kann dabei per Software die LFE-Crossover-Frequenz zwischen 50 und 250 Hz verändert werden.

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Für die Wiedergabe von Gaming-orientierten Inhalten bietet Auzentech Unterstützung für A3D 1.0, EAX 1.0/2.0 und C3DX. Zusätzlich gibt es natürlich auch diverse Echtzeit-Effekte sowie Karaoke-Funktionen.


Multimedia-Inhalte lassen sich mittels geeigneter Software (PowerDVD, etc.) in allen Formaten abspielen, unerheblich vom 2.1, 5.1 oder DTS-ES 7.1. Hier limitiert also nicht die Soundkarte, sondern eindeutig das Boxensetup. Zur individuellen Anpassung lassen sich die Verstärker (OPAMP) austauschen/nachrüsten. Preislich gestaltet sich die X-Meridian nicht gerade als Schnäppchen, kostet sie im Online-Handel doch immerhin ~115 Euro, rechtfertigt diesen Preis wie aber bereits in der Vergangenheit mit einem absoluten Premium-Aufbau.