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Hauppauge TV-Karten im Test

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Seite 2: Hauppauge WinTV PVR 150

Im Lieferumfang der WinTV PVR150 befinden sich folgende Teile:

  • Hauppauge WinTV PVR150
  • Fernbedienung (inkl. Batterien)
  • Treiber/Software-CD
  • Infrarotempfänger
  • Bedienungsanleitung
  • Klett zum befestigen des Empfängers

Im Karton findet man also die wichtigsten Teile, die man braucht, sogar Batterien sind für die Fernbedienung mitgeliefert.

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Die Fernbedienung, die der Karte beiliegt, ist gut verarbeitet und liegt sehr gut in der Hand. Die Größe und die Anordnung der Tasten ist hervorragend. Auch die in Sachen Haptik muss sich die Fernbedienung nicht verstecken. Von der Fernbedienung könnten sich die Sound-Karten- und Boxenhersteller gerne einmal eine Scheibe abschneiden.

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Der IR-Empfänger der Fernbedienung wird am Slotblech der PVR150 angesteckt. Der Empfänger ist recht klein und lässt sich sehr gut verstecken.

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Auf dem Slotblech der Karte findet man auf der linken Seite den Antennen-Anschluss für die TV-Signale. Daneben befindet sich der S-Video-Eingang, über diesen kann man Videosignale von externen Quellen aufnehmen. Daneben befindet sich ein zweiter Videoeingang, diesmal allerdings nicht im S-Video-Format, sondern als Cinch-Eingang. In der Regel verfügen Cinch-Video-Eingänge aber über eine schlechtere Eingangs-Qualität als das S-Video-Pendant. Neben den Video-Eingängen findet man einen Audio-Eingang, der den Ton von externen Quellen wie einem Videorecorder oder einem Camcorder aufnimmt. Ganz rechts auf dem Slotblech befindet sich der Anschluss für den Infrarot-Empfänger der Fernbedienung.

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Im Gegensatz zu der WinTV PCI/FM verfügt die WinTV PVR 150 über einen Hardware MPEG-2 Encoder. So wird der Prozessor bei der Aufnahme von Filmmaterial im MPEG-2 Format entlastet. Genau diese Ressourcen kann man beispielsweise für Time-Shifting verwenden. Der Encoder auf der Karte stammt von der Firma Conexant.

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Den größten Teil auf dem PCB nimmt der TV-Tuner ein. Er liefert eine sehr gute Bildqualität. Natürlich kann man auch Videotext damit empfangen.

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Auf der nächsten Seite beschäftigen wir uns mit der Software die der Karte beiliegt.