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Soundkarten-Roundup: 6 Modelle im Test

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Seite 19: Aureon 5.1 USB

Als nächstes steht die kleinere Schwester der Aureon 7.1 Firewire auf dem Programm. Wie der Name schon sagt haben wir es hier mir einer 5.1 Karte zu tun. Dank des Anschlusses über den USB Port eignet sie sich hervorragend für den Notebookeinsatz, denn im Vergleich zu Firewire ist USB 2.0 heute in jedem Notebook vorhanden und die Soundkarte könnte auch bei älteren Notebooks zum Einsatz kommen.

Nun erst mal eine Übersicht über die Grundfunktionen der Karte

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Was sich alles im Karton versteckt wollen wir uns als nächstes anschauen.

Was hier auf Anhieb positiv auffällt sind die mitgelieferten Kabel trotz des niedrigen Preises. Diese haben wir bisher bei allen Karten vergeblich gesucht. Aber hier noch einmal eine Liste des Lieferumfangs.

  • 1 x Aureon 5.1 USB
  • 4 x Cinch / Cinch Kabel
  • 1 x Handbuch
  • 1 x Treiber CD (Treiber, Control Panel, InterVideo WinDVD, Native Instruments Traktor DJ)

Im Testfeld haben wir auf jeden Fall schon umfangreicheres Zubehör gesehen, dann waren die Karten aber auch sehr viel teurer. Das Wichtigste ist aber auf jeden Fall dabei.

Zuerst einmal fällt auf, dass die Aureon 5.1 USB kein zusätzliches Stromkabel braucht. Somit ist sie noch etwas mobiler als die Firewire Karte von Terratec und wird direkt über den USB-Port mit Strom versorgt.

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Auf der rechten Seite der Karte befinden sich ein analoger Eingang und drei analoge Ausgänge. Leider sind diese auch hier, wie der Aureon 7.1 Firewire allesamt Cinch Buchsen. Auch hier wäre es schön gewesen, wenn Terratec der jeweils noch eine Klinke-Buchse spendiert hätte, da die meisten Boxen entsprechende Stecker besitzen.

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Auf der Front-Seite der Karte gibt es noch jeweils einen optischen digitalen Ein- und Ausgang. Beide können auch als Kopfhörerausgang und als Mikrofonausgang benutzt werden. Entsprechende Einstellungen werden in der Software getätigt.

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Das USB-Kabel der Karte ist fest mit dem Gehäuse verbunden. So muss man die ganze Karte tauschen wenn die Karte einen Defekt hat. So viel zur "Karte" an sich. Im Weiteren steht die Software auf dem Programm.