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Test: Razer Ferox - guter Klang auf kleinstem Raum

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Seite 1: Test: Razer Ferox - guter Klang auf kleinstem Raum

razer_ferox_teaserDer Mobile-Bereich erfährt immer größeren Zuspruch, das ist kein Geheimnis. Neben den Notebook-Produzenten profitiert aber natürlich auch eine weitere Gruppe von den stetig steigenden Verkäufen: die Zubehör-Fraktion. Seien es nun Taschen, Tastaturen, Mäuse oder eben Soundsysteme – alles bekommt nun das neue Label „Mobile“ aufgedrückt. Das versucht nun auch Razer mit seinem Mini-Lautsprecher-System Ferox – wir sind gespannt, ob die Gratwanderung gelingt.

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Der gute Ton wird aktuell bei den lieben Notebooks gerne in den Mittelpunkt gerückt. Im letzten Jahr ging ASUS eine Kooperation mit B&O IcePower ein, MSI verbündete sich mit Dynaudio. Auf der CES war im Januar zudem das THX-Logo auf vergleichsweise vielen Notebooks zu finden. Gerade solche Fertiglösungen sind aber natürlich direkt ab Werk vergleichsweise teuer und belasten das Notebook-Budget zusätzlich – das möchte sich natürlich nicht jeder Interessent direkt leisten. Entsprechend floriert aktuell der Markt an mobilen Soundlösungen.

Dass Razer dem guten Ton nicht abgeneigt gegenübersteht, hat die Vergangenheit mehrfach gezeigt: mit dem Mako bietet man bereits eine ganze Weile ein vorzügliches Stereo-System und auch das Starcraft-Headset Banshee lieferte eine überzeugende Leistung ab – man darf also gespannt sein, wie sich diese Erfahrungen auf die kleinen Ferox auswirken. Der Preis von knapp 60 Euro macht die kleinen Lautsprecher auf jeden Fall schon einmal nicht zum ultimativen Schnäppchen.
Dabei muss natürlich gesagt werden, dass das Stichwort „mobil“ alles andere als eine optimale Ausgangslage für guten Klang ist, denn wie allgemein bekannt, gilt gerade beim Volumen: viel hilft viel.