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Drei UHD-Monitore von Acer, Medion und Philips im Test

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Seite 6: Fazit

Auf den ersten Blick sind sich alle drei Modelle sehr ähnlich. Alle setzen sie auf ein TN-Panel mit einer maximalen Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel. Diese werden mit mindestens 60 Hz dargestellt, einzig das Modell von Acer kommt dank G-Sync-Unterstützung auf bis zu 144 Hz - was auch ohne aktives G-Sync ein großer Vorteil sein kann. Ebenfalls relativ identisch sind die drei Testkandidaten bei den weiteren technischen Daten. Eine Helligkeit von 300 cd/m2 und ein Kontrastverhältnis von 1.000:1 sind dabei nur die wichtigsten Merkmale, die unsere Messungen aber nicht in jedem Fall bestätigen können. Die Reaktionszeiten und Blickwinkel unterscheiden sich ebenfalls kaum bis gar nicht und so muss die Kaufentscheidung entweder rein auf Basis der Messwerte geschehen oder andere Parameter, wie die zur Verfügung gestellten Eingänge, spielen die wesentlich wichtigere Rolle.

Acer Predator XB280HK:

Acer Predator XB280HK
Acer Predator XB280HK

Anders als beispielsweise der ASUS ROG Swift PG278Q kommt der Acer Predator XB280HK ohne eine optische Gaming-Attitüde daher. Schlicht und einfach, vielleicht sogar schon etwas zu schlicht präsentiert sich das erste 4K-Modell mit G-Sync-Support. Eine Voraussetzung ist dann allerdings der Einsatz einer aktuellen Grafikkarte aus dem Hause NVIDIA. Das Fehlen von störenden Bildeffekten wie einem Stottern, Tearing und anderen Fehlern lässt sich kaum beschreiben und gehört zu einem großen Fortschritt, den die Technik bei den Monitoren in den vergangenen Monaten gemacht hat. Bleibt zu hoffen, dass G-Sync keine Eintagsfliege bleibt und sich mit FreeSync die gewünschte offene und weit verbreitete Alternative durchsetzen wird.

Durch den G-Sync-Support schränkt sich aber auch die Auswahl der Eingänge auf DisplayPort 1.2 ein, denn andere Eingänge werden von der Technik nicht unterstützt. Dem Design zugute halten muss man die Möglichkeit der Anpassung in der Ergonomie: Höhe, Drehung, Neigung - das Display lässt sich sehr genau auf die Blickrichtung des Anwenders anpassen.

Leider kann er bei den technischen Daten nicht ganz das halten, was er verspricht. Eine Helligkeit von 295 cd/m2 ist dabei noch mehr als ausreichend, das Kontrastverhältnis liegt mit 872:1 aber etwas hinter den Erwartungen zurück. Auch bei der Gleichmäßigkeit hätten wir ein etwas besseres Ergebnis erwartet. Das subjektive Empfinden der Bildqualität und vor allem der Homogenität der Ausleuchtung ist aber weit besser, als es die Messwerte ausdrücken können.

Mit etwa 600 Euro ist der Acer Predator XB280HK etwa 100 Euro teurer als die beiden anderen Modelle. Dieser Aufpreis lässt sich  durch die Unterstützung von G-Sync durchaus rechtfertigen. Jeder Anwender selbst muss allerdings entscheiden, ob die Vorteile den Aufpreis aufwiegfen.

Nachtrag:

Leider ist uns bei den technischen Daten zum Acer Predator XB280HK ein Fehler unterlaufen. Anders als bei anderen G-Sync-Monitoren ist dieser nicht in der Lage eine Bildwiederholrate von 144 Hz zu bewerkstelligen. So kommt auch dieses Modell wie alle anderen im Test auf maximal nur 60 Hz. Sicherlich spielt dabei die Übertragung per DisplayPort eine entscheidende Rolle, denn im aktuellen 1.2-Standard lassen sich noch keine 144 Hz bei 3.840 x 2.160 Pixel übertragen. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Medion Akoya X57299:

Medion Akoya X57299
Medion Akoya X57299

Der Medion Akoya X57299 ist aus technischer Sicht bis auf die fehlende G-Sync-Unterstützung nicht schlechter als das Modell von Acer. Bei einigen Messungen kann er sogar mit besseren Ergebnissen glänzen, so liegt beispielsweise die Helligkeit über den übrigen beiden Testkandidaten. Auch das Design setzt sich durch die Aluminium-Imitation des Fußes etwas vom vorangegangenen Modell ab.

Weniger überzeugend ist hingegen, dass es bis auf die Neigung des Displays keinerlei Ergonomieeinstellungen gibt. Weder die Höhe noch eine vertikale Drehung sind möglich, sodass die Ausrichtung und Höhenanpassung über die Platzwahl auf dem Schreibtisch stattfinden muss. Auf der anderen Seite überzeugt der Medion Akoya X57299 wiederum durch eine üppige Anzahl an Eingängen, die von DVI über VGA (die wir bei UltraHD/4K eigentlich für obsolet halten) bis hin zu HDMI (mit MHL-Unterstützung) und DisplayPort (die beiden letztgenannten jeweils in doppelter Ausführung) reichen.

Nicht durch spezielle Features will Medion mit dem Akoya X57299 überzeugen, sondern durch grundsolide Darstellungsqualität und Funktionen. Wer also auf der Suche nach einem günstigen UltraHD/4K-Monitor ist, der sollte sich dieses Modell einmal etwas genauer anschauen. Der Preis von etwa 500 Euro liegt im unteren Bereich für ein solches Display mit einer Bildwiederholungsrate von mindestens 60 Hz.

Philips 288P6LJEB:

Philips 288P6LJEB
Philips 288P6LJEB

Philips schlägt mit dem 288P6LJEB grundsätzlich in die gleiche Kerbe, wie dies Medion tut. Der Monitor soll eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel bei 60 Hz bieten, ohne viel Schnick-Schnack und anderes Drum-Herum. Und genau das tut er auch, mit kleineren Abstrichen bei der Darstellungsqualität im Vergleich zu den übrigen beiden Testkandidaten. Einen guten Eindruck hinterlässt er aber schon durch sein bloßes Design, denn der Monitor hebt sich durch einige kleine Design-Elemente vom üblichen Einheitsbrei ab und bringt etwas "Farbe" auf den Schreibtisch.

Als Plus anzusehen sind sicherlich auch die zahlreichen Ergonomieeinstellungen, die ihn dahingehend etwas besser dastehen lassen als das Modell von Medion. Nichts auszusetzen gibt es auch an den Möglichkeiten der Eingänge, die sämtliche analoge und digitale Optionen bieten.

Philips fischt mit dem 288P6LJEB dort, wo sich auch ein Großteil der Konkurrenz versucht - im unteren Preisbereich für UltraHD/4K-Monitore. Dies macht es natürlich auch nicht ganz einfach mit Besonderheiten, wie der Unterstützung für G-Sync, zu glänzen. Vorzuwerfen hat sich Philips in dieser Hinsicht aber nichts, denn wird beispielsweise Wert auf einen anderen Panel-Typ legt, der findet auch sein Wunschmodell, zahlt dann aber auch ein paar hundert Euro mehr. Der Preis von 500 Euro für den Philips 28P6LJEB sind im Vergleich zur Konkurrenz soeben angemessen.

Abschlussmeinung:

Als Early-Adaptor muss man Abstriche machen - dies ist eine Regel, die in der Hardware-Branche fast immer gilt. Dies gilt natürlich auch für die Monitore im UltraHD/4K-Bereich, sei es über eine niedrige Bildwiederholungsrate von nur 30 Hz oder über die Wahl der Panels durch die Hersteller. Wer also zumindest bei einem TN-Panel auf 60 Hz setzen möchte, der muss 500 Euro in die Hand nehmen - das gilt für die obige Auswahl unserer Testkandidaten, wobei das Modell von Acer durch die Unterstützung von G-Sync etwas heraussticht.

UltraHD/4K-Monitore mit IPS-Panel sind bereits im Handel erhältlich, kosten aber ein paar hundert Euro mehr. Im kommenden Jahr erwarten wir dann einen deutlich Preisverfall bei den Varianten mit besserer Bildqualität und dies dürften den ein oder anderen potenziellen Kunden sicherlich auch dazu verleiten noch etwas zu warten. Die Unterstützung von FreeSync bei vielen Monitoren im nächsten Jahr tut sicherlich ihr übriges dazu.

 

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Kommentare (30)

#21
Registriert seit: 27.11.2012

Matrose
Beiträge: 5
Zitat Oktanius;22939112
IPS und Gaming beisst sich wie TN und Professionelle Bildbearbeitung.

Es gibt halt keine schnellen IPS Panels. Und solange dies sich nicht ändern wird ist ein TN ob mit oder ohne G-Sync gerechtfertigt.

Oder gibt es 144Hz IPS die genau so schnell wie ein XL2720Z oder PG278Q sind? Nein? Dann F ****. Denn die Eierlegende Wollmilchsau gibt es noch nciht.


Es muss ja nicht immer IPS sein, hauptsache kein TN. Und die Eierlegende Wollmilchsau gibts auch schon fast (für 1080p zumindest): EIZO FORIS FG2421 VA-Panel mit 120/240hz, ~1ms Reaktionszeit.
Abgesehen davon sehe ich dann auch keinen Unterschied mehr zwischen 120 und 144hz bzw. ist mir ein gutes Bild und Grafik dann doch mehr wert als die zusätzlich möglichen fps.
#22
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Registriert seit: 13.08.2007

Minderknilchschnitte
Beiträge: 733
Ich spiele schnelle Spiele (Ego-Shooter) lieber mit meinem ollen TN-Bildschirm (Hanns.G HG281DJ, 27.5"). Bei allen anderen Aktivitäten (Videos/Surfen/Arbeiten) macht der AMVA-Monitor (BenQ BL3200PT, 32") mehr Spaß.
Die TN-Technologie als überflüssig darzustellen, finde ich daher blöd.

Mein alter TN wird sich bald verabschieden (jedes mal, wenn er länger aus war, flackert es nach dem Einschalten für ein paar Sekunden), und da ich eh einen zweiten Monitor brauche, denke ich, daß ich da wieder ein TN-Panel nehmen werde. Der Acer Predator sieht interessant aus, aber eigentlich recht teuer, vor allem als Zweitmonitor. Ich würde ja mal gerne 120/144Hz ausprobieren. Da ich den Unterschied von TN zu AMVA schon merke, gefällt mir vielleicht 120/144Hz besonders gut. Morgen ist der BenQ XL2411Z, 24" im Blitzangebot bei Amazon, vielleicht schlage ich da zu.
#23
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Registriert seit: 03.02.2008
Stuttgart
Bootsmann
Beiträge: 594
Also ich habe mir den Acer Predator XB280HK geholt mit der Kombination einer Asus GTX 980 Strix und bin damit sehr zufrieden.

Selbst Assasins Creed Unity läuft auf 4K(+30 FPS) habe kein schlieren oder wirklich dramatische ruckler.

Es gibt halt hier leider zu viele besser Wisser, die alles was Sie die nächste Zeit nicht Leisten können wollen schlecht zu reden.

Wenn man in der Oberliga mit sprechen will, muss man schon in ihr Spielen.

So etwas ist echt sehr traurig. Egal ob TN oder IPS Panel. Jedes Panel hat seine vor und Nachteile.
#24
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Registriert seit: 21.05.2007
Wien
Kapitän zur See
Beiträge: 3410
Zitat Vipa;22940225
Es muss ja nicht immer IPS sein, hauptsache kein TN. Und die Eierlegende Wollmilchsau gibts auch schon fast (für 1080p zumindest): EIZO FORIS FG2421 VA-Panel mit 120/240hz, ~1ms Reaktionszeit.
Abgesehen davon sehe ich dann auch keinen Unterschied mehr zwischen 120 und 144hz bzw. ist mir ein gutes Bild und Grafik dann doch mehr wert als die zusätzlich möglichen fps.


die 1ms beziehen sich auf den Turbo, sonst 4ms und es sind keine 240Hz sondern 120 nativ, aber er ist gamestauglich....
#25
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Registriert seit: 13.08.2007

Minderknilchschnitte
Beiträge: 733
Zitat Famlay;22940769
Also ich habe mir den Acer Predator XB280HK geholt mit der Kombination einer Asus GTX 980 Strix und bin damit sehr zufrieden.
Selbst Assasins Creed Unity läuft auf 4K(+30 FPS) habe kein schlieren oder wirklich dramatische ruckler.

Für mich wären das zu wenig FPS, aber das ist natürlich Geschmackssache. UHD finde ich für FPS-Gierige noch unausgereift, bzw. mangelt es an dafür ausgelegte Grafikkarten. Das wird sich aber bestimmt mit der Zeit schnell ändern.

Zitat Famlay;22940769
Es gibt halt hier leider zu viele besser Wisser, die alles was Sie die nächste Zeit nicht Leisten können wollen schlecht zu reden.

Glaube nicht, daß die etwas schlecht reden möchten, weil sie es sich nicht leisten können. So wie mir die Bewegungsunschärfe von Non-TN-Monitoren negativ auffällt, so fallen denen die schlechten Farben/Kontrast von TN-Bildschirmen negativ auf. Wieder nur eine Frage des Geschmacks, allerdings nervt das Verallgemeinern und die "Hauptsache kein TN... bla bla" doch langsam ein wenig.

Zitat Famlay;22940769
Wenn man in der Oberliga mit sprechen will, muss man schon in ihr Spielen.

Wie gesagt meiner Meinung nach eine Frage der persönlichen Vorlieben und der Anforderungen. Die Oberliga spielt vermutlich mit 120/144Hz. ;-)

Zitat Famlay;22940769
So etwas ist echt sehr traurig. Egal ob TN oder IPS Panel. Jedes Panel hat seine vor und Nachteile.

Ganz meine Meinung.

Der Eizo Foris FG2421 bekam von prad.de nur ein befriedigend.
TESTBERICHT: Eizo Foris FG2421-BK
#26
Registriert seit: 25.10.2006
Berlin
Stabsgefreiter
Beiträge: 318
IPS TN hin oder her. Ich finde es traurig dass hier weiterhin "Werbung" für Screens gemacht wird die weder HDMI 2.0 noch DP 1.3 unterstützen und solange das nicht endlich ein Standard wird, kommt mir leider auch kein 4K Display auf den Schreibtisch. MST ist keine Lösung sondern ein billiger Trick sich auf seinen Hintern ausruhen zu können.

Aber wichtig ist ja, dass der Beitrag auf DP 1.2a zwecks Freesync hinweist.
#27
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Registriert seit: 19.08.2008
Magdeburg
Oberbootsmann
Beiträge: 936
Erinnert mich irgendwie an den Untergang von 3Dfx, bessere FPS Werte (hier diesmal eben Inputlag) siegen über Bildqualität.
Naja, und der Preis tut sein übriges, wie damals!

Ich gehöre auch zur Fraktion lieber ein schönes Bild als 2ms besseren Inputlag,
#28
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Registriert seit: 05.09.2003
Minestar.de
Kapitänleutnant
Beiträge: 1539
Zitat Chasaai;22938852
bei jedem monitor artikel den selben mist zu posten machts aber nicht besser. kauft doch ips monitore und lasst "die anderen" in ruhe.

viel spaß noch bei der suche nach nem 144hz ips
oder mit gescheiten ms werte.


Dein abwertendes Geschreibsel hilf der Thematik jetzt nicht unbedingt weiter. Diskussionen in einem Diskussionsforum unterbinden? Super Idee! :fresse:
TN hat nun mal Nachteile und eignet sich für Gaming-bzw. Billig Monitore. UHD ist derzeit noch ein Premium-Feature, also sollten ebenfalls Premium-Panels verbaut werden.

Ich verbaue auch keinen 1.2 Liter Diesel in eine S-Klasse!
#29
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Registriert seit: 13.08.2007

Minderknilchschnitte
Beiträge: 733
Zitat Oberteufel;22942543
UHD ist derzeit noch ein Premium-Feature, also sollten ebenfalls Premium-Panels verbaut werden.

Das sehe ich und viele Hersteller aber anders. Auch hier wird wieder impliziert, das TN Gammelware ist und z.B. IPS die Sahnehaube.
TN wird vermutlich noch lange seine Abnehmer finden und das nicht nur, weil die Panels günstiger sind, sondern weil manche Anforderungen haben,
die ein NonTN-Panel einfach nicht erfüllen kann.
Hört doch mal endlich bitte auf sinnlos TN-Panels zu dissen! ;):banana:
Ich mach doch auch nicht alles schlecht, wofür ich keine Verwendung habe.
#30
Registriert seit: 10.03.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 842
@Andreas Schilling,
kommt da noch was oder war das der test?
kein nachtrag, nichts?
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