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Samsung S27C590H im Test

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Seite 2: Design, Verarbeitung und Ergonomie

Design und Verarbeitung

Optisch reiht sich der S27C590H zu den schlichteren Modellen. Das aus Kunststoff gefertigte Gehäuse wurde mit einem dezenten Klavierlack beschichtet. Die schlanke Linie, die Samsung bei diesem Modell verfolgt, macht sich auch bei der Paneleinfassung bemerkbar. Hier setzt Samsung nämlich auf einen nur wenige Millimeter breiten Rahmen, sodass der Bildschirm problemlos im MultiMonitor-Betrieb zum Einsatz kommen kann, ohne dass die Übergänge zwischen den einzelnen Monitoren störend ins Gewicht fallen könnten.

Besondere Designelemente, wie man sie von zahlreichen anderen Bildschirmen dieses Marktsegments kennt, sind am S27C590H nicht zu finden. Stattdessen setzt man auf eine solide Verarbeitung, die keinen Platz für unnötige Anbauteile bietet. Trotz des verwendeten Materials, das auf den ersten Blick keinen allzu stabilen Eindruck macht, knirscht am Gehäuse des 27-Zöllers nichts – selbst dann nicht, wenn man etwas Druck mit der Hand darauf ausübt.

Front
Frontansicht

Die Rückseite besteht aus einer einzigen Kunststoffabdeckung. Zentriert im unteren Drittel befindet sich das Anschlusspanel, direkt darunter platziert Samsung die Halterung für den Tragearm. Um den Monitor vor Diebstahl schützen zu können, integriert der Hersteller zusätzlich noch einen Kensington-Lock.

Rückseite
Rückseite

Der transparente Tragearm soll den Eindruck erwecken, der Monitor würde ‚schweben'. Wir finden, dass der durchsichtige Tragearm zwar das komplett in Schwarz gehaltene Design etwas auflockert – für mehr reicht es unserer Meinung nach aber leider nicht.

Rückseite
Standfuß

 

Ergonomie

Oft bemängeln wir insbesondere bei Monitoren der unteren Preisklasse die fehlenden Ergonomie-Optionen. Leider müssen wir an diesem Punkt auch beim S27C590H Kritik üben: außer der Möglichkeit, die Displayeinheit um einige Grad neigen zu können, wird dem Käufer nichts geboten, was zur Erhaltung seiner Gesundheit bei der Schreibtischarbeit beitragen könnte. Leider sparen die Hersteller an diesem – zugegeben recht kostenintensiven – Punkt zu gerne, sodass Nutzern oft nichts anderes übrig bleibt, als eine ungesunde Körperhaltung beim Arbeiten am Schreibtisch in Kauf nehmen zu müssen.

Das Neigen der Displayeinheit geht jedoch problemlos von der Hand. So verfügt das Gelenk über einen leichten Widerstand, der das Einstellen exakter Winkel ermöglicht. Nachdem der richtige Neigungswinkel gefunden ist, bleibt die Displayeinheit fest in dieser Position stehen.

Neigung
Neigung

 

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Kommentare (9)

#1
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Registriert seit: 09.05.2009

Oberbootsmann
Beiträge: 954
Inputlag mit 7 sekunden?

Ich denk mal das das ein milli fehlt ...
#2
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Registriert seit: 29.08.2008

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1433
Schickes Design? Ja, Viereckig isser. Und? Was ist daran schicker als an anderen Geräten?

Da ist mein Samsung Monitor mit roten Applikationen und durchsichtigem Kunstoffrand tatsächlich noch "Design".

EDIT: Und ein VGA Anschluss? Echt jetzt? Wenn das ein DVI Port wäre, dann wärs ok, aber wer schließt denn heute noch nen Monitor per VGA an?
#3
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Registriert seit: 11.10.2006
Bremen
Oberbootsmann
Beiträge: 803
Liest sich gut und nachvollziebar. Danke für den Test :)
#4
Registriert seit: 24.05.2012
Ilmenau
Kapitänleutnant
Beiträge: 1945
@Morrich

Der schlichte glänzende Fuß und die Rückseite finde ich schon recht schick. Auch das Display an sich hat einen schönen, schlichten Rahmen.
Der Monitor sieht besser aus als die meisten anderen.

Aber was bringt mir 1080p bei 27 und dann auch noch als mattes PLS. Sowas gibts doch wirklich zuhauf.
#5
Registriert seit: 26.08.2011
in Pommän
Hauptgefreiter
Beiträge: 144
Ich würde keinen neuen Monitor mehr ohne Displayport kaufen. Und einen 27' mit "nur" FullHD auch nicht.
#6
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Registriert seit: 09.11.2009
(Nord-)Baden
Kapitänleutnant
Beiträge: 1596
Ich hab selbst einen VG278H (27 Zoll, 1080p, TN, 120Hz).
Der nächste Monitor wird definitiv 1440p aufwärts haben, aber stören tut mich FullHD auf 27 Zoll jetzt nicht wirklich.
#7
customavatars/avatar42286_1.gif
Registriert seit: 29.06.2006

Fregattenkapitän
Beiträge: 2815
Warum sollte ich meinen 5 oder 6 Jahre alten 24er gegen einen 27er mit kleinerer Auflösung (1920x1080 statt x1200) tauschen?

Als Desktop nichts Dolles und als Fernseher zu wenig Anschlüsse. Also zwei digitale Eingänge sollten es schon sein und bitte eine Auflösung die für ~100 dpi sorgt.

Mfg Bimbo385

PS: VGA darf ruhig als Notlösung dabei sein. Im Fall der fälle besser als gar kein Bild.
#8
Registriert seit: 17.04.2005

Korvettenkapitän
Beiträge: 2339
Hat der jetzt 1920*1080 oder WQHD? Tippe bei dem Preis ja ganz stark auf ersteres...
#9
Registriert seit: 08.07.2013

Hauptgefreiter
Beiträge: 144
Ich hoffe, es ist kein neuer Trend, VESA-Bohrungen wegzulassen. So ist dieser Monitor hier jedenfalls ein NoGo für mich.

Viele Grüße,
Ezeqiel
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