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Dell E2014T im Test

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Seite 2: Design, Verarbeitung und Ergonomie

Design und Verarbeitung

'Einfachheit' – ein Stichwort, welches das Design des E2014T treffend beschreibt. So wurde der gesamte Monitor in einem dunklen Kunststoff gehalten, dessen matte Oberfläche eine leichte Struktur aufweist. Auffällige Akzente, wie sie in Form von Chrombauteilen oft bei anderen Modellen zum Einsatz kommen, finden sich nicht. Stattdessen wurde selbst die kleinste Schraube in Schwarz gehalten, was zu einem sehr homogenen Gesamtbild führt.

In die Front des E2014T ist der 19,5 Zoll große Touchscreen eingelassen. Neben der matten Kunststoffeinrahmung befindet sich rund um das Panel ein weiterer, bereits aus dem Glas des eigentlichen Touchscreens bestehender Rahmen. Diese Konstruktion sorgt für einen recht breiten 'Gesamt'-Rahmen rund um das Display, der insbesondere im Vergleich zur recht kleinen Anzeigefläche optisch ins Gewicht fällt. Während Dell beim Kunststoff auf eine matte Oberfläche setzt, greift man bei der Anzeigefläche zu einer stark spiegelnden Oberfläche. Diese sorgt dafür, dass sowohl Fingerabdrücke als auch starke Lichtreflexionen deutlich zu erkennen sind.

Front
Frontansicht

Wie auch die Front gestaltet Dell die Rückseite sehr einfach. An der oberen Kante befindet sich ein kleiner Lüftungsschlitz, der für eine ausreichende Belüftung im Inneren des Monitors sorgt. Direkt darunter platziert Dell das Herstellerlogo, das für einen kleinen Kontrast zum Einheitsschwarz sorgt. In der Mitte der Rückseite befindet sich die Aufhängung des Standfußes, der sich via Knopfdruck problemlos zugunsten einer Wandhalterung entfernen lässt. Eine kleine Aussparung an der unteren Kante der Rückseite beherbergt jegliche Anschlüsse.

Rückseite
Rückseite

Lüftungsschlitz
Lüftungsschlitz

In die bereits angesprochene Aufhängung des Standfußes integriert wurde die Tiltfunktion, die das Neigen der Displayeinheit ermöglicht. Alle Bauteile sind aus Kunststoff gefertigt – weisen aber dennoch eine hohe Verarbeitungsqualität und Stabilität auf. Die große Bodenplatte des Standfußes garantiert, dass der Monitor über einen sicheren Stand verfügt. Selbst beim Neigen der Displayeinheit ist demnach ein Gegenhalten, damit der Bildschirm nicht umfällt, unnötig.

Aufhängung
Aufhängung


Standfuß
Standfuß


Ergonomie

Zahlreiche Funktionen für das Gewährleisten einer guten Ergonomie am Arbeitsplatz bietet der E2014T nicht, was in Anbetracht des geringen Preises aber auch nicht sonderlich verwundert. Einzig die Displayeinheit lässt sich um 31 Grad nach hinten neigen. Während sich andere Touch-Monitore meistens so neigen lassen, dass die Displayeinheit nahezu vollständig auf der Tischplatte aufliegt, verzichtet Dell bei diesem Modell auf die Integration eines entsprechenden Gelenks. Stattdessen müssen Nutzer Vorlieb mit der immer noch recht steilen Position nehmen, die der E2014T maximal annehmen kann.

Neigung
Neigung nach hinten

Neigung
Neigung nach vorne

 

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Kommentare (3)

#1
customavatars/avatar130775_1.gif
Registriert seit: 06.03.2010
Stuttgart
Leutnant zur See
Beiträge: 1148
Ich denke, dass der Preis nicht der maßgebliche Faktor für die Verbreitung im Desktop Markt ist. Vielmehr ist es unpraktisch, da die Bedienung langsamer und umständlicher ist als mit Maus & Tastatur, zudem stören die Fettflecken.
#2
Registriert seit: 06.06.2006
Österreich
Oberbootsmann
Beiträge: 786
Mir fehlt im privaten Rahmen der Einsatzort dafür?

Ich kauf mir doch keinen Touchscreen für den Schreibtisch, damit ich dann 1. unergonomisch und 2. ungemütlich mit den Fingern am Display herumfummeln kann. Geht doch mit Maus und Tastatur bedeutend schneller.
Finde das auch bei normalen Notebooks nicht sinnvoll.

Die Fettflecken kommen dann noch dazu...

Edit: Und der Rahmen ist ja auch mal der Hammer... und dann noch dieser "tote" Glas/Kunststoffbereich. Sieht nicht wirklich zeitgemäß aus.
#3
Registriert seit: 13.07.2011

Matrose
Beiträge: 25
durch die Neigung kann man wohl davon ausgehen, dass der Monitor eher für Kassen, Informationsstände oder zur Steuerung ausgelegt ist, wo keine Mause und Tastatur erwünscht ist. Natürlich braucht kaum jemand das zuhause oder im Büro.

Touch soll doch maus und Tastatur ersetzen nicht ergänzen
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