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Samsung S24C770T-LED im Test

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Seite 3: Anschlüsse, Steuerelemente und OSD

Anschlüsse

Wie bereits angesprochen, hat Samsung die Anschlüsse in den Standfuß integriert. Dort befinden sich neben Steckplätzen für das externe Netzteil und die internen Lautsprecher noch zwei HDMI-Ports sowie ein Mini-USB-Anschluss. Durch die Integration von zwei HDMI-Ports ermöglicht es Samsung dem Nutzer, zwei HDMI-kompatible Geräte gleichzeitig mit dem Bildschirm verbinden zu können (beispielsweise den Computer und eine Spielekonsole). Der Mini-USB-Anschluss ist nötig, um den Touchscreen mit einem Signal versorgen zu können.

Panel
Anschlusspanel

Steuerelemente

Zahlreiche Hersteller setzen bei ihren neuen Monitor-Modellen mittlerweile auf Sensortasten, die bereits auf eine leichte Berührung mit dem Finger reagieren. Trotz der Tatsache, dass sich beim S24C770T-LED alles um die Touch-Bedienung dreht, setzt Samsung auf vier physikalische Tasten. Über diese kann der Monitor ein- bzw. ausgeschaltet oder das OSD-Menü bzw. entsprechende Schnellstartoptionen ausgewählt werden. Eine kleine LED über dem On-/Off-Button gibt Aufschluss über den Betriebszustand des Bildschirms.

Steuerelemente
Steuerelemente

On Screen Display (OSD)

Am Monitor selbst lassen sich nur wenige Einstellungen über die zur Verfügung stehenden Steuerelemente treffen. Neben der Auswahl des Signaleinganges und des Bildformates kann noch das zeitgesteuerte Ausschalten aktiviert werden. Alle anderen Einstellungen lagert Samsung in die hauseigene Software ‚MagicTune Touch' aus, die Konfigurationen zur Farbe, Schärfe, Kontrast, Helligkeit, Bildposition, Reaktionszeit und dem Touchscreen erlaubt. Das Treffen der einzelnen Einstellungen kann direkt per Maus bzw. Touchscreen erfolgen und ist dank einer einfachen Benutzeroberfläche auch für Anfänger leicht zu meistern.