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Samsung S24C770T-LED im Test

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Seite 2: Design, Verarbeitung und Ergonomie

Design und Verarbeitung

Das Äußere des Samsung S24C770T-LED gestaltet sich denkbar schlicht. Sieht man von dem in einem eleganten Chromlook gehaltenen Standfuß ab, wurde das gesamte Gehäuse in einem dezenten Schwarz gehalten. Die Front mit dem Touchscreen spiegelt in hellen Räumen recht stark. Insbesondere wenn der Monitor in der Nähe einer Lichtquelle – wie beispielsweise einem Fenster – in Betrieb genommen wird, kann es so schnell zu störenden Reflexionen auf der Bildschirmfläche kommen. Auffällig ist auch, dass sich auf der Oberfläche recht schnell Fingerabdrücke abzeichnen. Insbesondere aufgrund der Tatsache, dass der Monitor über einen Touchscreen verfügt, ist dies ein recht ärgerlicher Umstand. Während man die Fingerabdrücke im eingeschalteten Zustand zwar kaum sieht, macht die Optik des Bildschirms im ausgeschalteten Zustand so nur noch wenig her.

Front
Front

Die Rückseite wurde ebenfalls komplett in Schwarz gehalten. Anders als bei der Front setzt Samsung hier jedoch auf eine leichte Struktur, die an gebürstetes Aluminium erinnern soll. Der Look weiß durchaus zu überzeugen, schließlich lockert dieser die streng wirkende Optik der Front etwas auf, sodass ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Ein Samsung-Logo, das im oberen Drittel der Rückseite zentriert angebracht wurde, setzt einen netten Kontrast zum schwarzen Hintergrund. Neben einem Kensington-Lock, den Samsung in der rechten unteren Ecke platziert, findet sich auf der Rückseite nur noch die Aussparung zum Neigen des Bildschirms – jegliche Anschlüsse hat Samsung in den Standfuß verbannt.

Rückseite
Rückseite

Der Standfuß setzt sich durch den Einsatz eines Chromlackes deutlich vom Erscheinungsbild der Displayeinheit ab. Dennoch sticht dieser nicht unangenehm aus dem Gesamtbild des Monitors hervor, was vor allem auf seine recht leicht wirkende Bauweise zurückzuführen sein dürfte. So besteht der Standfuß im Wesentlichen aus zwei „Bügeln", die den Monitor sicher in Position halten. Neigt man den Monitor um die vollen 55 Grad nach hinten, so ist der Standfuß von vorne kaum noch zu sehen.

Standfuß
Standfuß von vorne (um 55 Grad geneigt)

Standfuß
Standfuß von hinten (um 5 Grad geneigt

Ergonomie

Zahlreiche Ergonomie-Features kann Samsung mit S24C770T-LED nicht aufweisen. Wie es sich jedoch für einen Touch-Monitor gehört, lässt sich dieser durch eine spezielle Tilt-Funktion besonders weit nach hinten neigen. Bis zu 55 Grad Neigung sind so möglich, sodass sich der Touchscreen angenehm mit beiden Händen bedienen lässt. Möchte man den Monitor mit einer externen Maus und Tastatur bedienen, so kann dieser auf bis zu fünf Grad aufgestellt werden, was für den herkömmlichen Gebrauch an einem normalen Arbeitsplatz völlig ausreicht. Beachtet man, dass der S24C770T-LED vorrangig für die Touch-Bedienung konzipiert wurde, so erscheint die in unserem Test hervorragend funktionierende Tilt-Funktion angemessen.

Neigung
Um 5° geneigt

Neigung
Um 55° geneigt