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Samsung T27C370EW-LED im Test

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Seite 3: Anschlüsse, Steuerelemente und OSD

Anschlüsse

Auf der Rückseite des T27C370EW-LED finden sich zahlreiche Anschlüsse, über die der Monitor als TV angeschlossen oder mit dem Computer verbunden werden kann. Für die Bildübertragung vom Computer steht ein VGA- und HDMI-Port bereit. Möchte man sein Smartphone oder Tablet dazu nutzen, um Bildinhalte auf dem Monitor anzuzeigen, kann Gebrauch vom zweiten HDMI-Port mit MHL-Kompatibilität gemacht werden. Zwei 3,5-Millimeter-Steckplätze ermöglichen zudem die Toneingabe bzw. -ausgabe.

Das Highlight des T27C370EW-LED ist der integrierte TV-Tuner. Um den Monitor als TV-Gerät nutzen zu können, stehen AV-Anschlüsse bereit. Zudem integriert Samsung einen Scart-Anschluss, sodass beispielsweise auch ein älterer DVD-Spieler oder ein Videorecorder angeschlossen werden können. Die Antenne wird über den entsprechenden Port „ANT IN" angeschlossen. Etwas abgesetzt von den übrigen Anschlüssen befinden sich die Steckplätze für CI-Module und HDMI-Geräte sowie für USB-Geräte. Über den USB-Anschluss können im Media-Modus direkt von einem Speicherstick Bilder, Videos und Musik wiedergegeben werden.

Anschlüsse
Anschlüsse für Computer und TV

Anschlüsse
Weitere Steckplätze

Integrierte Lautsprecher

Samsung spendiert dem T27C370EW-LED vergleichsweise große Lautsprechermembranen, die in unserem Test auch durchaus überzeugen konnten. Zwar können die integrierten Lautsprecher ein externes Soundsystem kaum ersetzen, um aber angenehm eine Serie über den Monitor zu schauen, reichen diese völlig aus. Das Audiosignal kann wahlweise via Scart, HDMI oder Klinkenanschluss an den Monitor übertragen werden.

Lautsprecher
integrierte Stereo-Lautspecher

Steuerelemente

Steuerelemente, wie man sie von anderen Monitoren gewohnt ist, sucht man beim Samsung T27C370EW-LED vergeblich. Stattdessen befindet sich an der Unterkante des Monitors ein kleiner Joystick, der das Aufrufen und die Steuerung durch das OSD erlaubt. Abgesehen von den für ein Fernsehgerät üblichen Funktionstasten, wie beispielsweise für die Lautstärke oder den Programmwechsel, findet sich auf der Fernbedienung noch eine „Menu"-Taste, über die das OSD ebenfalls aufgerufen werden kann. Die Steuerung mit dem Joystick direkt am Monitor und der separaten Fernbedienung ging in unserem Test sehr leicht von der Hand, sodass die idealen Einstellungen schnell getroffen werden konnten.

Power-Knopf
Joystick am Gehäuse

Fernbedienung
Fernbedienung

Fernbedienung
Fernbedienung - Tastenbelegung

TV-Setup und On Screen Display (OSD)

Nach dem ersten Einschalten des T27C370EW-LED öffnet sich ein Menü, in dem alle TV-Einstellungen vorgenommen werden können. Nachdem das Land und die Uhrzeit eingegeben wurden, startet das Programm einen automatischen Sender-Suchlauf. Nach Abschluss des Suchlaufes gelangt man direkt zum eigentlichen TV-Programm. Das OSD-Menü des 27-Zöllers gliedert sich in sechs Kategorien, die mit dem Joystick oder der Fernbedienung ausgewählt werden können. In der Kategorie „Bild" lassen sich Einstellungen zur Helligkeit, dem Kontrast und der Schärfe treffen. Auch die Reaktionszeit, das Bildformat und die Picture-In-Picture-Funktion (PIP) lassen sich individuell konfigurieren. Wer mit dem Monitor anspruchsvollere Aufgaben, wie beispielsweise das Bearbeiten von Bildern, durchführen möchte, der wird im OSD umfassendere Einstellungen zu den Farben vermissen. Demnach bietet Samsung insbesondere unerfahrenen Nutzern eine einfache Möglichkeit, den eigenen Monitor seinen Wünschen anpassen zu können – erfahrenen Anwendern wird das jedoch zu wenig sein.