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Samsung T27C370EW-LED im Test

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Seite 2: Design, Verarbeitung und Ergonomie

Design und Verarbeitung

Samsung stattet den T27C370EW-LED mit einem schwarzen Gehäuse in Hochglanz-Optik aus, das vollständig aus Plastik gefertigt wird. Aufwendige Design-Highlights kommen nicht zum Einsatz. Stattdessen konzentriert man sich auf das Wesentliche, sodass der 27-Zöller insgesamt ein recht schlichtes Gesamtbild abliefert.

‚Auf das Wesentliche kommt es an' – so könnte das Motto zum Design des Samsung T27C370EW-LED lauten. Betrachtet man die Front der Displayeinheit, so wird schnell klar, dass sich Samsung hier nicht allzu lange an einer außergewöhnlichen Gestaltung aufhalten wollte. Umrahmt von einem 19 Millimeter breiten Rahmen in Hochglanz-Optik, auf dem sich neben einem Samsung-Logo an der Unterkante keine weiteren Aufdrucke befinden, schmiegt sich das matte Panel im ausgeschalteten Zustand nahezu perfekt in das Gesamtbild des Monitors. Im Betrieb kommt es trotz des matten Panels, das Reflexionen effektiv verhindert, immer wieder zu Spiegelungen im Display-Rahmen, die vom Bildschirminhalt ablenken können. Verhindert werden könnte dies durch den Einsatz einer matten Einrahmung, die die Lichtquellen im Rücken des Nutzers deutlich weniger reflektiert.

Wie ein Blick auf den verarbeiteten Kunststoff zeigt, kann der Samsung T27C370EW-LED mit einer guten Verarbeitungsqualität überzeugen. Während zahlreiche andere Plastikgehäuse oft unschön knarzen, wenn man etwas Druck auf die diese ausübt, scheint der 27-Zöller von Samsung dieser Belastung problemlos zu trotzen. Auch die Kanten, an denen die Gehäusehälften miteinander verschweißt wurden, weisen keine störenden Produktionsreste auf.

Front
Frontansicht

Die Rückseite des T27C370EW-LED ist ebenso aus Plastik gefertigt. Anders als bei der Front wurde das Material jedoch mit einer matten Struktur versehen, die vor allem Fingerabdrücke verhindert. Neben einem Lüftungsschlitz an der oberen Kante finden sich noch zwei Anschlussbereiche. Während sich die meisten Anschlüsse direkt auf der Rückseite befinden, platziert Samsung die MHL-, USB-, und CI-Steckplätze in eine kleine Aussparung in der linken Hälfte. Des Weiteren integriert Samsung neben Bohrungen für die Montage einer Wandhalterung noch einen Kensington-Lock in der rechten unteren Ecke der Rückseite, über den der Bildschirm vor Diebstahl geschützt werden kann.

Rückseite
Rückseite

Der sich aus einem Tragearm und einer Bodenplatte zusammensetzende Standfuß kann den Bildschirm mühelos in Position halten. Die große Bodenplatte verhindert, dass der Monitor beim Neigen nach vorne bzw. nach hinten kippt. Auch ein Stoß an die Seite des Monitors kann diesen in keine gefährlichen Schwingungen versetzen, die letztlich zum Umfallen führen könnten.

Standfuß
Standfuß von vorne

Standfuß
Standfuß von hinten

Ergonomie

Monitore der günstigeren Preisklassen warten oft nur mit wenigen Einstellungsmöglichkeiten für eine gute Ergonomie beim Arbeiten auf - so auch der Samsung T27C370EW-LED. Außer einer Neigefunktion, die das Kippen der Displayeinheit um wenige Grad nach vorne und hinten erlaubt, lassen sich keine weiteren Einstellungen vornehmen, um das Display an die eigene Sitzposition anzupassen. Das Neigen ging in unserem Test ohne übermäßig großen Kraftaufwand von der Hand, sodass sich der Neigungswinkel bequem anpassen lässt.

Neigung
Neigung nach vorne

Neigung
Neigung nach hinten