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Test: Dell S2240L - Allround-Monitor mit 22 Zoll

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Seite 3: Anschlüsse, Steuerelemente und OSD

Wie bereits beim Erscheinungsbild der Rückseite angesprochen, befinden sich die Anschlüsse zur Bildübertragung unterhalb der Wölbung. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass sie aus einer gewöhnlichen Betrachtungsperspektive kaum sichtbar sind, sondern auch die leichte Erreichbarkeit wird durch diese Platzierung gewährleistet. Das Portfolio an Anschlüssen für die Bildübertragung ist mit HDMI und VGA schnell aufgezählt. Ein DVI-Port kommt nicht zum Einsatz, sodass für die digitale Übertragung des Signals nur der HDMI-Anschluss genutzt werden kann. Zusätzlich zu diesen Ports finden sich noch der Steckplatz für das externe Netzteil und eine Buchse für eine 3,5-Millimeter-Klinke an dieser Stelle, sodass das über den HDMI-Port zum Monitor weitergeleitete Audio-Signal über Kopfhörer oder Lautsprecher ausgegeben werden kann. Der Bildschirm selbst verfügt über keine integrierten Speaker.

Anschlüsse
Anschlüsse

Die Steuerelemente befinden sich an der rechten Außenseite des S2240L. Dort stehen fünf Tasten bereit, die einerseits der Navigation durch das OSD, andererseits aber auch dem schnellen Zugriff auf wesentliche Funktionen dienen. Betätigt man eine der vier oberen Knöpfe, so erscheint auf dem Bildschirm eine Schnellübersicht, die den nicht beschrifteten Tasten eine Funktion zuweist. Der obere Knopf erhält dabei den Schnellzugriff auf die voreingestellten Modi. Der darunterliegende gewährt Zugriff auf die Helligkeits- und Kontrasteinstellungen. Über die beiden folgenden Tasten kann man das Menü aufrufen bzw. die Schnellübersicht schließen. Der untere (fünfte) Knopf dient dem Ein- und Ausschalten des Monitors.

Steuerelemente
Steuerelemente

Im ersten Punkt „Helligkeit/Kontast" lassen sich – wie der Name bereits vermuten lässt – die Helligkeit und der Kontrast einstellen. Dazu stehen zwei Säulen bereit, mit denen sich beide Werte prozentual einstellen lassen. Während der Punkt „Auto-Anpassung" den Bildschirminhalt automatisch zurechtrückt, kann in der Kategorie „Eingabe-Quelle" das Eingangssignal ausgewählt werden. Neben der manuellen Auswahl zwischen HDMI und VGA steht dabei auch die Option bereit, dem Monitor die Suche nach dem richtigen Singal zu überlassen. In „Farbeinstellungen" können grobe Einstellungen zur Farbdarstellung getroffen werden. Neben zwei Farbformaten (RGB und YpbPr) kann auch hier ein bereits voreingestellter Bildmodus aktiviert werden. Über die zwei folgenden Punkte „Anzeigeeinstellungen" und „Sonstige Einstellungen" können Einstellungen zum OSD getroffen werden. Die letzte Kategorie „Individualisieren" dient dem Bearbeiten der voreingestellten Schnellzugriffe.

 

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 18.01.2012

Vizeadmiral
Beiträge: 6561
Durch den geringen rahmen an den seiten wäre das ding vorallem auch noch bei dem preis ja wie daqfür gemacht um nen tripple monitor setup zu machen. warum dann kein DP und nur hdmi als brauchbaren anschluss.
#2
customavatars/avatar130775_1.gif
Registriert seit: 06.03.2010
Stuttgart
Leutnant zur See
Beiträge: 1148
Ach zwei DVI auf HDMI-Adapter 3 HDMI Kabel und ne GTX 680 dann passt das.
#3
customavatars/avatar127530_1.gif
Registriert seit: 19.01.2010
NRW
Kapitänleutnant
Beiträge: 1836
16:9 ... pfui.
#4
customavatars/avatar97719_1.gif
Registriert seit: 29.08.2008

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1436
Eigentlich lächerlich, dass zu solchen Geräten noch immer nur ein simples VGA Kabel mitgeliefert wird und nicht gleich ein HDMI Kabel.
Oder wenigstens ein DVI zu VGA Kabel.

Kaum eine aktuelle Grafikkarte besitzt noch VGA Ports. Selbst in Firmenumgebungen wird das immer weniger.
#5
Registriert seit: 13.03.2013

Matrose
Beiträge: 1
Ich habe da mal eine Frage zum Inputlag und zwar steht auf der Dell Homepage, dass der S2240L lediglich eine Reaktionszeit von 7ms hat....wie kommst du denn auf die 2ms...übrigens steht auch auf der ersten Seite des Tests, dass der Bildschirm lediglich eine Reaktionszeit von 7ms aufweist....

Über eine Antwort würde ich mich freuen...
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