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Test: Dell S2240L - Allround-Monitor mit 22 Zoll

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Seite 2: Design, Verarbeitung und Ergonomie

Bei der Optik des S2240L setzt Dell auf ein schlichtes Äußeres, das von klaren Linien und einer strikten Farbgebung in Schwarz und Silber dominiert wird.

Ebenso wie das 27-Zoll-Modell S2740L verfügt auch der 22-Zöller über ein sogenanntes „Edge-To-Edge"-Design. Konkret geht es dabei darum, dass eine spürbare Kante zwischen Panel und Gehäuse vermieden wird. Stattdessen erfolgt der Übergang von der Anzeigefläche zum Rahmen nahtlos. Vervollständigt wird das Erscheinungsbild der Front durch die etwas hervorgehobene untere Kante, auf der sich neben einem Dell-Logo im Chrom-Look auch eine LED zum Anzeigen des Betriebsstatus abzeichnet.

Front
Front

Durch eine leichte Wölbung verleiht Dell der Rückseite des S2240L eine moderne Note. Auf dieser befindet sich auch das Hersteller-Logo, das erneut im Chrom-Look gehalten wurde. Abrupt unterbrochen wird die Wölbung durch das Anschlusspanel, unter dem sich auch eine Plastikklammer zum sauberen Verlegen der Kabel befindet. Ein Kensington-Lock direkt neben den Anschluss-Ports und die Befestigung für den Standfuß, die durch einen einfachen Einschub für die Metallführung (siehe unten) und einen Druckknopf zum Entfernen des Standfußes realisiert wurde, komplettieren die Rückseite.

Rückseite
Rückseite

Back
Kabelklammer und Standfußbefestigung inkl. Druckknopf zum Entfernen

Der Standfuß setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem silbernen Verbindungssteg und der schwarzen Bodenplatte. Verschraubt werden beide Komponenten durch eine ohne Werkzeug drehbare Schraube, die durch die Bodenplatte von unten in den Steg eingeschraubt wird. Fest verbunden ergibt sich aus dieser Kombination eine gute Stabilität, sodass auch leichte Stöße gegen die Displayeinheit nicht ausreichen, um den Monitor in ein gefährliches Schwanken versetzen zu können.

Standfuß
demontierter Standfuß

Hinsichtlich der Einstellungsmöglichkeiten für eine gute Ergonomie suchen Käufer des S2240L ein umfangreiches Portfolio vergeblich. So hat Dell lediglich eine Anpassung des Neigungswinkels integriert, der sich um vier Grad nach vorne und 21 Grad nach hinten verstellen lässt. Das im Standfuß platzierte Gelenk zum Neigen der Displayeinheit gewährt durch einen leichten, aber präzisen Widerstand auch das Einstellen genauer Winkel. Eine Höhenverstellung und Rotationsfunktion wären sicherlich wünschenswert gewesen, sind bei Monitoren dieser Preisklasse aber ohnehin selten aufzufinden.

Neigung
Anpassen des Neigungswinkels: vier Grad nach vorne

Steigung
Anpassen des Neigungswinkels: 21 Grad nach hinten

 

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 18.01.2012

Vizeadmiral
Beiträge: 6561
Durch den geringen rahmen an den seiten wäre das ding vorallem auch noch bei dem preis ja wie daqfür gemacht um nen tripple monitor setup zu machen. warum dann kein DP und nur hdmi als brauchbaren anschluss.
#2
customavatars/avatar130775_1.gif
Registriert seit: 06.03.2010
Stuttgart
Leutnant zur See
Beiträge: 1148
Ach zwei DVI auf HDMI-Adapter 3 HDMI Kabel und ne GTX 680 dann passt das.
#3
customavatars/avatar127530_1.gif
Registriert seit: 19.01.2010
NRW
Kapitänleutnant
Beiträge: 1836
16:9 ... pfui.
#4
customavatars/avatar97719_1.gif
Registriert seit: 29.08.2008

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1435
Eigentlich lächerlich, dass zu solchen Geräten noch immer nur ein simples VGA Kabel mitgeliefert wird und nicht gleich ein HDMI Kabel.
Oder wenigstens ein DVI zu VGA Kabel.

Kaum eine aktuelle Grafikkarte besitzt noch VGA Ports. Selbst in Firmenumgebungen wird das immer weniger.
#5
Registriert seit: 13.03.2013

Matrose
Beiträge: 1
Ich habe da mal eine Frage zum Inputlag und zwar steht auf der Dell Homepage, dass der S2240L lediglich eine Reaktionszeit von 7ms hat....wie kommst du denn auf die 2ms...übrigens steht auch auf der ersten Seite des Tests, dass der Bildschirm lediglich eine Reaktionszeit von 7ms aufweist....

Über eine Antwort würde ich mich freuen...
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