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Test: LG IPS234V - Schlanker Multimedia-Künstler für kleines Geld?

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Seite 2: Design und Verarbeitung

Das Design eines Monitors spielt insbesondere dann eine wesentliche Rolle, wenn er gut sichtbar auf dem heimischen Schreibtisch zum Einsatz kommen soll. Selten möchte man dort einen klobig wirkenden, womöglich sogar mit einer aufdringlichen Farbe versehenen Monitor stehen haben. Dass sich LG dessen durchaus bewusst ist, wird beim IPS234V schon auf den ersten Blick deutlich. So spendiert der Hersteller der Front eine schwarze Klavierlack-Optik, die den Monitor auf nahezu jedem Schreibtisch zu einem Schmuckstück macht. Zu beachten ist jedoch, dass der Einsatz von Klavierlack auch Reflexionen mit sich bringt, die gegebenenfalls vom Bildschirminhalt ablenken können. Vervollständigt wird das Erscheinungsbild der Front durch ein zentral an unter Unterkante angebrachtes Hersteller-Logo sowie der Gerätebezeichnung an der linken Oberseite. Zusätzlich zeichnet sich an der rechten unteren Ecke noch die in Weiß gehaltene Beschriftung der Steuerelemente ab.

Frontansicht
Frontansicht

Mit der Rückseite des IPS234V sorgt LG für einen angenehmen Kontrast zur Front. So setzt man nun nicht mehr auf Hochglanz-Optik, sondern ein in Mattschwarz gehaltenes Plastik, das eine leichte Strukturierung aufweist. In die obere Hälfte integriert LG ein großes Hersteller-Logo, das sich über rund ein Fünftel der Gesamtlänge des Monitors erstreckt. Direkt darunter zeichnet sich eine Konsole ab, die neben einer Vorrichtung für die Montage einer Wandhalterung nach Vesa-Standard (100 x 100 Millimeter) auch die Ports für den Anschluss an den Computer beinhaltet. Des Weiteren findet sich eine Aussparung für einen Kensington-Lock, der den Monitor vor Diebstahl schützen soll.

Rückseite
Rückseite

LG Logo
LG-Logo und Strukturierung

Der Standfuß setzt sich aus zwei Teilen zusammen: der trapezförmigen Bodenplatte und dem Steg zum Verbinden mit der Display-Einheit. Sind beide Teile mit der mitgelieferten Schraube zusammengefügt, wird der Standfuß einfach auf das entsprechende Gegenstück am Monitor gesteckt. Weitere Schrauben werden dafür nicht benötigt. Montiert fügt sich der Standfuß hervorragend in das Erscheinungsbild der Display-Einheit ein. Allerdings sollte er diese auch stabil tragen können, was wir in unserem Test nur teilweise bestätigen konnten. So braucht man zwar nicht damit zu rechnen, dass die Display-Einheit abstürzen könnte, insgesamt kann diese allerdings recht frei schwingen. Konkret bedeutet dies, dass bereits ein leichtes Anstoßen der Oberkante genügt, um den Bildschirm in ein mehr oder weniger starkes Wackeln zu versetzen. Gut hingegen gefiel uns, dass LG in die Rückseite des Standfußes eine Führung für die Anschlusskabel integriert hat. Ein zusätzlicher Haken garantiert, dass die Kabel nahezu unsichtbar vom Monitor weggeführt werden können.

Standfuß
Standfuß mit Kabelführung
 

 

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Kommentare (12)

#3
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Zitat Chiron1991;19540453
Würden die Tester sagen, dass das Teil eine Alternative zum Dell U2312HM darstellt (mal vom Design abgesehen)?


Niemals, da liegen Welten zwischen den Beiden. Schon allein das Zubehör, die Ausstattung und die Anschlüsse. Abgesehen davon ist der Dell keine 30€ teurer, gerade bei einem Monitor den man durchaus 4 Jahre und weitaus länger nutzt, fallen 30€ nicht ins Gewicht.

Btw. Ich finds ja richtig scharf nen VGA-Kabel mit zuliefern, wenn der Moni nicht einmal mit einem solchen funktionsfähig ist:wall:
#4
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Ich stell die Frage von Chiron auch nochmal aber anders:

Ist der Monitor nach Meinung des Testers alleine von der Bildquali eine Alternative zum Dell?
#5
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@SaKuLification

öhm hast du das bild angeschaut? d-sub und das kabel passen wohl sehr gut zusammen, auch wenns steinzeit ist.
#6
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@Daniel N

Von Dell kommen doch noch die neuen S Geräte...
Unter anderem 24/27" FHD für 400$ mit IPS. Vllt ist der Vergleich da schlüssiger. Schau mal bei Dell.com, da sind die schon gelistet.

Guckst du hier:
http://accessories.us.dell.com/sna/sna.aspx?c=us&cs=19&l=en&s=dhs&~topic=new_monitors
#7
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Bootsmann
Beiträge: 750
@machiavelli1986: War da nicht etwas mit "VGA + Full HD = kein so gutes Bild"?
#8
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Bremen
Flottillenadmiral
Beiträge: 4527
der neue 24er von Dell hat ein VA Panel.
Zudem kostet der 23Zöller gute 50€ mehr.
#9
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Basel, Schweiz
Kapitänleutnant
Beiträge: 1894
@Novastar

wo steht das? und das hätte nichts zur sache das das mitgelieferte kabel selbstverständlich in den d-sub anschluss passt:-)
#10
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Registriert seit: 04.01.2012

Kapitänleutnant
Beiträge: 1573
@Chiron1991
Nein.

:fresse:
#11
Registriert seit: 21.02.2013

Matrose
Beiträge: 2
"Dennoch lässt sich abschließend das Urteil fällen, dass die Farbdarstellung des LG IPS234V sehr farbecht und neutral ist. "

Mit den Ergebnissen lässt sich das aber praktisch über JEDEN Monitor sagen. Die Abweichungen sind durch die Bank schlecht. Sie entsprechen dabei den allermeisten Monitoren im unkalibrierten Zustand (auch hier wird nicht kalibriert, was eigentlich alle Tests sinnlos macht), doch wäre eine Kalibrierung versucht worden, hätte sich der Monitor zudem als beinah unkalibrierbar erwiesen (siehe prad.de), was ihn NOCH ungenauer macht als jeden beliebigen anderen...
#12
Registriert seit: 22.07.2008

Hauptgefreiter
Beiträge: 191
Demnach wäre der hier aber ein paar Nr besser, oder? PRAD | Test Monitor LG Flatron IPS235P-BN Teil 10
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