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BenQ FP241W

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Seite 3: BenQ FP241W - Das Gehäuse (2) + Bedienung

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Anschlussseitig fährt BenQ bei seinem 24-Zöller nahezu alles auf, was der Monitor-Markt derzeit bietet. Neben den obligatorischen DVI- und VGA-Anschlüssen verfügt der FP241W zusätzlich über einen HDMI-Eingang. Das kommt all denjenigen entgegen die ihren Monitor als Video-Display nutzen möchten. Sinn macht dies auf jeden Fall, denn der Monitor kann Full-HD problemlos darstellen.

Damit aber nicht genug. Der FP241W ist auch analog bestens gerüstet, denn BenQ hat auch einen Komponenten-Video-, Compiste-, sowie einen S-Video-Eingang verbaut. Somit braucht sich der BenQ nicht hinter dem Anschlusspanel des ein oder anderen wesentlich teureren Fernsehers oder Beamers zu verstecken. Es ist aber zu vermuten, dass der Monitor bei den meisten Anwendern seine Anschlussvorzüge nur selten ausspielen darf.

Anders als beispielsweise Viewsonics 23 Zöller 2330wb besitzt der FP241W ein integriertes Netzteil. Bei unserem Testmuster gab dieses ein sehr leises Fiepen von sich. Das Geräusch ließ sich zwar nur in einer sehr ruhigen Umgebung wahrnehmen, vorkommen sollte dies dennoch nicht.

Das OSD ist, wie von BenQ gewohnt, sehr übersichtlich gestaltet. Einen Schönheitsfehler besitzt es aber dennoch. So sind die Reaktionszeiten auf Eingaben sehr langsam. Als Konsequenz ist lediglich ein langsames Navigieren durch das Menü möglich. Das führt leider zu Abzügen bei der sonst guten Bedienung. Die Einstellmöglichkeiten befinden sich auf einem normalen Level.

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit der Beurteilung der Bildqualität und Farbdarstellung und der Reaktionszeit.