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Drei Widescreen-Monitore im Test

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Seite 9: Dell E207 WFP - Gehäuse (2) + Bedienung

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Auch der Dell-Monitor bietet in Sachen Anschlussfreudigkeit auf den ersten Blick nur Standardkost. So stehen weder HDMI- noch Komponenten-Eingänge auf der Zutatenliste. Eine Überraschung hält der kleine Dell-Monitor aber dennoch bereit, denn sein DVI-Anschluss verfügt über eine HDCP-Kodierung. Somit ist er der einzige Testproband der schon für kommende und oder gerade erscheinende HD-Medien gerüstet ist.

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Auf obigem Bild ist das größte Manko des E207WFP gut erkennbar - er ist leider nicht Höhe verstellbar, sondern nur in der Neigung. Zum Problem wird dies durch die niedrige Bauhöhe des Monitors, denn für groß gewachsene Anwender ist der Monitor somit leider viel zu niedrig. Vor dem Kauf des Gerätes sollte also auf jeden Fall beachtet werden, ob es auf dem Schreibtisch möglich ist ein Podest oder eine Erhöhung zu installieren.

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Die Kabelführung des E207 WFP gestaltet sich so simpel wie praktisch, denn sowohl Strom- als auch Signal-Kabel werden einfach durch die Öffnung des Fußes geschleust.

Kaum zu glauben, aber wahr – auch unser dritter Testkandidat kann auf der ganzen Linie mit einem übersichtlichen, gut strukturierten Menü aufwarten, das die Bedienung des Monitors merklich erleichtert. Der Einstellumfang des E207 liegt auf dem gewohnten Niveau. Extras wie „Picture in Picture“ oder Ähnliches bietet der E207 WFP nicht.

Auch bei diesem Gerät werden wir auf der nächsten Seite zur abschließenden Qualitätsbeurteilung kommen.