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Drei Widescreen-Monitore im Test

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Seite 8: Dell E207 WFP - Gehäuse

Als eine der ersten deutschen Redaktionen hatten wir das Glück ein Testsample des neuen E207WFP zu erhalten. Dell setzt bei seinem Neuling auf ein TN-Panel und gibt eine sehr schnelle Reaktionszeit von 5 ms an. Auch der Preis unsere kleinsten Testteilnehmers kann sich sehen lassen, denn Dell gibt einen Preis von 399€ an. Allerdings sollte dabei berücksichtigt werden, dass bei dem amerikanischen Direktvertreiber relativ hohe Versandkosten anfallen.

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Wie Samsung setzt auch Dell bei seinem neuesten Flachbildschirm auf das aktuelle Monitor-Design, dass mit dem 30-Zoll-Gerät 3007 WFP eingeführt wurde. Im direkten Vergleich mit Viewsonics 23-Zöller, aber auchverglichen mit Samsungs 22-Zöller, der die gleiche Auflösung besitzt, wirkt der Dell-Monitor sehr schmächtig. Dies mag an der für einen Widescreen-Monitor, relativ kleinen Diagonalen liegen, denn effektiv ist der E207 WFP nicht höher als ein normaler TFT mit einer Diagonalen von 17 Zoll.

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Auch der Dell-Monitor besitzt einen relativ schmalen Rahmen. Wie bei Dell üblich ist das Gehäuse aber in schwarz gehalten. Die Wahl einer anderen Gehäuse-Farbe ermöglicht Dell im Web-Shop leider nicht. Auch unser dritter Testkandidat ist also für den Multi-Monitor-Einsatz wie geschaffen.

Leider ist der Dell-Monitor der Konkurrenz unterlegen, wenn es um das Kapitel Haptik geht, denn der verwendete Kunststoff macht einen nur wenig hochwertigen Eindruck. Zwar ist der E207 WFP der kostengünstigste Testkandidat – wirklich günstig ist er aber dennoch nicht. Daher wäre ein höherwertiges Finish hier durchaus wünschenswert gewesen.

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Ähnlich den anderen Testprobanden, hat auch Dell seinem Monitor eine Bilderbuch-Bedienung geschenkt. Die Bedienelemente besitzen sowohl eine angenehme Größe als auch einen klar spürbaren Druckpunkt. Somit leistet sich in diesem Roundup kein Teilnehmer einen Patzer wenn es um die Handhabung geht. Dies ist sehr löblich und zeigt, dass die Hersteller immer weiter auf die Wünsche der Käufer eingehen.

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Das Standfuß-Design des E207WFP erinnert stark an die großen Geschwister des Neulings. Allerdings verbaut Dell hier keinen silbernen Standfuß aus Aluminium, wie es unter anderem beim 2707WFP der Fall ist, sondern setzt auf kostengünstigeren, schwarzen Kunststoff. Zwar bietet der Fuß einen guten Stand, er fügt sich aber auch nahtlos in die weniger hochwertige Haptik des E207WFP ein.

Auf der nächsten Seite werden wir uns weiter mit dem Gehäuse, aber auch mit dem Menü des Dell E207 WFP beschäftigen.