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Drei Widescreen-Monitore im Test

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Seite 5: Samsung SyncMaster 225 BW - Gehäuse

Unser zweiter Testteilnehmer bietet eine Diagonale von 22 Zoll, also gerade einmal ein Zoll weniger als unser Testkandidat von Viewsonic, besitzt aber dennoch eine merklich kleinere Auflösung von 1680 x 1050 Bildpunkten. Rechnet man dies um, erhält man bei Samsungs Monitor einen Pixelabstand von 0,282 mm, während der TFT von Viewsonic einen Wert von 0,258 mm besitzt. In der Praxis werden also Inhalte auf dem Samsung Monitor größer dargestellt.

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Wer bereits einmal einen Samsung-Monitor besessen hat oder sich einmal genauer mit einem der aktuellen Modelle auseinandergesetzt hat, dem wird der Syncmaster 225BW bekannt vorkommen. So setzt Samsung auf das altbekannt, bewährte Design. Ein Nachteil ist dies aber nicht, denn so konnten uns bislang alle getesteten Samsung-Monitore in Sachen Design und Verarbeitung überzeugen, was auch dem 225er Modell gelingt. Der Monitor wirkt auf den ersten, aber auch auf den zweiten Blick sehr schick und hochwertig. Dank des silbernen Gehäuses wirkt er noch einmal filigraner als sein schwarzes Pendant.

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Der filigrane Eindruck des Syncmaster wird aber in erster Linie durch den sehr schmalen Rahmen hervorgerufen, den Samsung einsetzt. Gerade im Dual-Monitor-Einsatz ist dies natürlich sehr angenehm.

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Genau wie unser 23 Zöller besitzt auch das 22 Zoll Pendant von Samsung Bedienelemente wie sie im Buche stehen. Alle Tasten besitzen eine akzeptable Größe und einen klar spürbaren Druckpunkt. Lediglich die Beschriftung der Tasten könnte ein wenig deutlicher sein. So ist es im Dämmerlicht schwierig die korrekte Beschriftung der Tasten zu entziffern. Auch in diesem Aspekt konnten bislang aber alle Samsung-Geräte überzeugen.

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Anders als Viewsonic setzt Samsung auch bei dem verbauten Fuß auf ein unscheinbares, kleines rundes Modell. Allerdings bietet auch dies dem Monitor genügend Stand, was zeigt, dass ein massiver Fuß, wie es bei Viewsonic der Fall ist, eigentlich überflüssig ist. Gerade auf voll gestellten kleinen Schreibtischen kann das aber ein großer Vorteil sein.

Auf der nächsten Seite widmen wir uns weiterhin dem Gehäuse, aber auch dem Onscreen-Menü.