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Test: Philips 225PL2 - Business-Display mit Power-Sensor

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Seite 3: Das Gehäuse (2) + Bedienung

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Das Anschlusspanel fällt Business-typisch nüchtern aus. Auf HDMI wird verzichtet, dafür gibt es aber DVI und natürlich VGA.

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Erfreulicherweise hat sich Philips zudem aber dazu entschlossen, einen praktischen USB-Hub zu integrieren. Auf der linken Seite befinden sich insgesamt vier Buchsen. Zwei wurden auf der Seite platziert, sodass USB-Sticks schnell getauscht werden können. Für längerfristig angeschlossene Peripherie stehen zwei weitere Buchsen auf der Rückseite bereit. Für eine einfachere Kabelverlegung wäre es hier aber praktischer gewesen, die beiden Buchsen etwas weiter in die Mitte zu rücken.

Die Bedienung

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Untypischerweise verbaut Philips keine Hardkeys, sondern setzt auf eine moderne Touch-Bedienung. So verschwinden die Tasten aber unpraktischerweise im einzigen kleinen Glossy-Element, das den 225PL2 ziert – Fettabdrücke sind also vorprogrammiert. Zudem sind die Elemente nicht immer optimal erreichbar, da sie ein wenig vertieft verbaut wurden. Davon einmal abgesehen reagieren die „Tasten“ zuverlässig auf Berührungen und erlauben ein recht flottes Navigieren im OSD.

Das integrierte Menü fällt schnörkellos aus und bietet einen flotten Zugriff auf alle Funktionen. Letztere sind in großer Zahl vorhanden, sodass alle relevanten Funktionen geboten werden und aussagekräftig benannt – was will man mehr.