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Test: Philips 225PL2 - Business-Display mit Power-Sensor

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Seite 2: Das Gehäuse (1)

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Dass es sich beim 225PL2 um ein Business-Display handelt, sieht man dem Monitor bereits auf den ersten Blick an. Während beinahe die gesamte Consumer-Schiene aktuell in verschiedensten Ausprägungen von schwarzem Piano-Lack daherkommt, besitzt unser heutiger Kandidat ein Case in mattem Silber. So wirkt der 22-Zöller zierlicher als er eigentlich ist, denn trotz der Nutzung eines LED-Backlights ist das Case ausgesprochen tief. Die Verarbeitungsqualität ist nebenbei bemerkt über jeden Zweifel erhaben.

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Wie es in der Business-Liga zum guten Ton gehört, besitzt Philips 22-Zöller eine praktische Höhenverstellung – so kann das Display auf die individuellen Vorlieben angepasst werden. Gerade Anwender, die eine lange Zeit vor dem Display sitzen, werden dieses Feature schnell schätzen lernen, auch wenn es nach der ersten Einstellung natürlich recht unspektakulär ist.

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Mit einer einfachen Höhenverstellung ist es aber nicht getan. Philips integriert zusätzlich eine praktische Pivot-Funktion – das Display kann also hochkant gedreht werden, was gerade dann angenehm ist, wenn mit A4-Layouts oder entsprechend orientierten Excel-Tabellen gearbeitet werden soll.

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Auch an Multimedia-Inhalte hat man rudimentär gedacht, denn ein Boxensystem wurde integriert. Akustische Höchstleistungen sollte man hier allerdings nicht erwarten – für die rudimentäre Hintergrundbeschallung ist das Gebotene aber ausreichend. Interessant könnte zudem sein, dass Philips das Audio-Signal auch über eine 3,5-mm-Buchse nach außen führt. So können auch Kopfhörer schnell einmal angeschlossen werden.