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Test: Philips 220C - Lifestyle-Display zum günstigen Preis

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Seite 5: Fazit

Philips schickt sich mit dem 220C an, einen preisattraktiven 22-Zöller anzubieten, der noch dazu auf den heimischen Schreibtischen eine gute Figur macht – diese Mission ist gelungen.

Philips 200C 2

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Gut, der 220C kann nicht unbedingt mit technischen Finessen der Extraklasse punkten – er besitzt kein 120-Hz-Panel um 3D-Inhalte darzustellen. Auch verzichtet man darauf, ein LED-Backlight einzusetzen. Schaden tut dies dem 220C jedoch alles nicht, denn in seinem eigentlichen Einsatzgebiet schlägt er sich bestens. Er bietet ein in allen Belangen ausgezeichnetes Bild, verbraucht wenig Strom und sieht noch dazu äußerst schick auf dem Schreibtisch aus. Auch hinsichtlich der Verarbeitungsqualität gibt es nichts zu meckern.

Erfreulich ist obendrein, dass Philips einen USB-Anschluss integriert. Schade nur, dass dieser schwer zu erreichen ist – eine Positionierung auf der Seite und eine zweite Buchse wären hier eine logische Erweiterung gewesen. Der zweite Schwachpunkt besteht darin, dass die Bedienelemente seitlich liegen. Das wäre zwar nicht allein ein Problem, leider sind die Tasten aber nur seitlich beschriftet, sodass die Bedienung teils im Blindflug erfolgt.
Alles in allem ist der Philips 220C ein schicker Monitor, der mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis und durchaus verschmerzbaren Schwächen sicherlich keine Fehlinvestition darstellt.

Positive Aspekte des Philips 220C:

  • schicke Optik
  • gutes Bild
  • USB-Anschluss
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • übersichtliches OSD

Negative Aspekte des Philips 220C:

  • USB-Anschluss ungünstig positioniert
  • Beschriftung der Tasten von vorn nicht erkennbar

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