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Test: Philips 220C - Lifestyle-Display zum günstigen Preis

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Seite 2: Das Gehäuse

Ein Monitor muss aber nicht nur mit ansprechenden inneren Werten punkten, viel wichtiger ist für die meisten Anwender die Optik. Verwunderlich ist das nicht, zieht ein Display doch wesentlich mehr Blicke auf sich, als der Computer, der meist unter dem Schreibtisch versteckt steht – und das auch dort alles für eine möglichst ansprechende Optik getan wird, das wissen die Meisten.

Philips 200C 2

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Der Philips 220C besitzt ein schickes weißes Gehäuse, das in der aktuellen Hochglanz-Optik erstrahlt. Die abgerundete Formensprache kann gefallen, ordnet sich aber der auffälligen weißen Farbe unter.

Philips 200C 3

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Der einzige Eyecatcher des Displays im ausgeschalteten Zustand ist der silberne Teil des Standfußes, der bestens mit dem gewählten Weiß harmoniert. Wird der 220C eingeschaltet, leuchtet zudem eine weiße LED unter dem Philips-Logo. Erfreulicherweise lässt sich deren Leuchtkraft im Menu des Monitors in mehreren Stufen dimmen.

Ein Blick auf die Rückseite zeigt, dass der 220C auf eine praktische und aus ergonomischer Hinsicht sehr sinnvolle Höhenverstellung verzichten muss. In der Consumer-Liga – insbesondere in der unteren Preisklasse ist dies aber ohnehin noch immer eine Seltenheit. Wer hingegen zur rund 50 Euro teureren Business-Linie des Herstellers greift, der kann sich nicht nur über eine Höhenverstellung, sondern auch über den Power-Sensor freuen.

Philips 200C Anschlusspanel

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Das Anschlusspanel des 220C zeigt die rudimentäre Ausstattung: es gibt einen DVI- und einen VGA-Port. Auf HDMI verzichtet man bei Philips, ins Gewicht fällt das aber nicht, denn aktuell verfügen die meisten Grafikkarten über DVI-Ausgänge. Direkt neben dem eigentlichen Anschlusspanel ist zudem ein USB-Anschluss untergebracht – die Hoffnung auf einen integrierten Hub, kann also durchaus gegeben sein.

Philips 200C USB-Anschluss

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So erfreulich die Integration eines USB-Anschlusses auch sein mag, die Realisation, für die sich Philips entschieden hat, ist unglücklich. Zum einen verzichtet man darauf, einen echten Hub zu integrieren, sondern verbaut lediglich eine USB-Buchse. Warum am zweiten Anschluss gespart werden musste, erschließt sich uns an dieser Stelle nicht vollends. Auch die Position ist nicht optimal gewählt. Der USB-Port wird auf der Rückseite des Gehäuses verbaut. Das mag zwar optisch durchaus von Vorteil sein, der Zugänglichkeit kommt es aber nicht wirklich zugute. Die gewohnte, seitliche Positionierung ist hier sicherlich die bessere Wahl.