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MSI X99A Gaming Pro Carbon im Test - Gute Ausstattung trifft auf zahlreiche RGB-LEDs

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Seite 5: BIOS und Overclocking

BIOS

Werfen wir nun einen Blick auf das UEFI, das MSI für das X99A Gaming Pro Carbon vorgesehen hat. Wir mussten kein BIOS-Update vornehmen, da mit Version 1.13 bereits die aktuellste Version vorinstalliert war. Diese Version lief bei uns in der Redaktion sehr stabil und arbeitete ohne Auffälligkeiten.

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Der EZ-Mode beim MSI X99A Gaming Pro Carbon.

MSI verwendet für die neuen X99-Mainboards exakt dieselbe Oberfläche, wie sie bei den Z170-Pendants zum Einsatz kommt. Demnach wurden wir als Erstes mit dem EZ-Mode begrüßt. Auf dieser Übersichtsseite erhält der Anwender Informationen über die CPU, den installierten Arbeitsspeicher, die angeschlossenen Storage-Geräte und über die Lüfter. Zusätzlich existieren Shortcuts zum M-Flash-Feature, zur Favorites- und Hardware-Monitor-Seite und weiterhin Buttons, um LAN-ROM, Fast Boot, AHCI, den Audio-Codec und die CPU-Fan-Warnung zu aktivieren beziehungsweise zu deaktivieren. Außerdem lässt sich bei Problemen das "BIOS Log Review" einsehen. Die breite Leiste oberhalb vom EZ-Mode wird auch im Advanced-Mode angezeigt, zu dem wir nun kommen.

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Der Advanced-Mode beim MSI X99A Gaming Pro Carbon.

Oben links unter der Uhrzeit und dem Datum ist wieder der XMP-Button anzutreffen, mit dem ein vorhandenes Profil aus den DIMMs geladen werden kann. Speziell für die Gaming-Mainboards wurden passenderweise die Farben Rot und Schwarz verwendet. Ganz oben auf der rechten Seite werden zu jedem Zeitpunkt das installierte Prozessormodell, dessen Taktfrequenz und die Arbeitsspeicher-Kapazität inkl. Takt angezeigt. Zusätzlich kann die aktuell vorliegende BIOS-Version abgelesen werden. Darunter lassen sich ganz bequem die Boot-Prioritäten per Drag & Drop-Verfahren festlegen. Auf der linken Seite erhält der Anwender einen ersten Überblick über die CPU- und Mainboard-Temperatur.

Der erste Punkt von den insgesamt sechs "Settings" stellt neben dem "System Status" die "Advanced"-Einstellungen bereit. Letzteres ist bereits grundlegend bekannt. Dort lassen sich alle Board-bezogenen Einstellungen finden, die die Onboard-Komponenten betreffen. Die Punkte "Boot", "Security" und "Save & Exit" sind dabei selbsterklärend.

Der vorletzte Punkt ist der "Hardware Monitor", der wichtige ausgelesene Daten aufzeigt wie eben die Temperaturen, Spannungen und Lüfterdrehgeschwindigkeiten. Zusammen mit dem CPU-FAN-Header können in der Summe fünf Lüfter gesteuert werden. Jeder Lüfter kann mit vier Stufen in einer automatischen oder manuellen Lüfterkurve angepasst werden. Der letzte Menüpunkt umfasst den "Board Explorer", der übersichtlich aufzeigt, in welchem Slot oder an welchem sonstigen Anschluss welche Komponente installiert ist. Dies erspart den Blick ins eigene Gehäuse und dient rein dem Komfort.

Generell ist es auch möglich, die meistgenutzten Funktionen auf insgesamt fünf Favoritenseiten abzuspeichern. Mittels eines Rechtsklicks auf die jeweilige Funktion wird ein kleines Kontextmenü geöffnet, in dem der Anwender anschließend diese Funktion auf eine der fünf Seiten ablegen kann. Sollen Screenshots angefertigt werden, genügt ein Druck auf die "F12"-Taste und die anschließende Auswahl des Ziellaufwerks. Die Screenshots werden im BMP-Format mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel abgespeichert.

Wir waren mit dem UEFI außerordentlich zufrieden. Egal ob mit der Maus und/oder mit der Tastatur, wir konnten problemlos durch die ganzen Menüs navigieren. Auch konnten wir keine Stabilitätsprobleme ausfindig machen.

 

Overclocking

Wo bei MSI "Gaming" draufsteht, ist generell auch Overclocking möglich, auch wenn der Hersteller zu diesem Thema auch spezielle Produkte in petto hat. Im UEFI findet der Anwender jede Menge Overclocking-Einstellungsmöglichkeiten, um die erworbenen Komponenten zu übertakten. So wird die LGA2011-3-CPU mit acht Spulen angetrieben, die für einen erhöhten Takt absolut ausreichend sind.

MSI erlaubt beim X99A Gaming Pro eine Veränderung des BCLK von 90,90 MHz bis 300 MHz. Die Intervalle betragen unverändert annehmbare 0,06 MHz, auch wenn mit 0,01 MHz-Schritten ein besseres Feintuning möglich gewesen wäre. In Sachen CPU-Spannung hat der Anwender jede Menge Optionen. So stehen ihm die Modi Override, Adaptive und Offset zur Verfügung. Mit den ersten beiden Modi lässt sich die Spannung von 0,800 Volt bis 2,100 Volt fixieren. Der Adaptive-Mode erlaubt die Nutzung eines Offsets und gleichzeitig eine feste Spannung für den Turbo-Modus, sprich für die Last-Situation. Im Offset-Modus sieht der Spielraum mit 0,001 Volt bis 0,990 Volt in beide Richtungen ebenfalls sehr ansprechend aus. Alle weiteren Overclocking-Funktionen können der folgenden Tabelle entnommen werden.

Die Overclocking-Funktionen des MSI X99A Gaming Pro Carbon in der Übersicht
Base Clock Rate 90,90 MHz bis 300 MHz in 0,06-MHz-Schritten
CPU-Spannung 0,800 V bis 2,100 V in 0,001-V-Schritten (Override- und Adaptive-Modus)
-0,990 V bis +0,990 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)
DRAM-Spannung 0,600 V bis 2,000 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-VCCIN-Spannung 1,200 V bis 3,040 V in 0,001-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-Ring-Spannung

0,800 V bis 2,100 V in 0,001-V-Schritten (Override- und Adaptive-Modus)
-0,990 V bis +0,990 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)

CPU-SA-Spannung 0,800 V bis 1,850 V in 0,010-V-Schritten (FixedModus)
CPU-IO-Analog/Digital-Spannung 0,700 V bis 2,300 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
PCH-Core-Spannung 0,700 V bis 2,320 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
PCIe-Takt - nicht möglich -
Weitere Spannungen PCH 1.5V, DRAM VPP, DRAM VREF, CPU SA/VCCU
Speicher-Optionen
Taktraten CPU-abhängig
Command Rate einstellbar
Timings 99 Parameter
XMP wird unterstützt
Weitere Funktionen
Weitere Besonderheiten UEFI-BIOS
Settings speicherbar in Profilen
Energiesparoptionen: Standard-Stromspar-Modi wie C1E, CSTATE (C6/C7), EIST
Turbo-Modus (All Cores, By number of active cores),
erweiterte Lüfterregelung für CPU-Fan und vier optionale Fans,
CPU Current Capability, CPU Power Thermal Control, CPU Input Boot Voltage,
CPU Load-Line Calibration Level 1-9, Enhanced DRAM Training

Mit dem MSI X99A Gaming Pro Carbon haben wir den neuen Core i7-6950X verwendet, dessen Overclocking-Potential wir erst einmal neu ausloten mussten. Mit einer Taktfrequenz von 4 GHz zeigte sich die 10-Kern-CPU unbeeindruckt, sodass wir den Takt mit 4,2 GHz noch ein wenig erhöhen konnten. Zwar konnten wir mit 4,3 GHz einen bootstable-Wert erreichen, stabil konnte dieser Takt allerdings bei Weitem nicht gehalten werden. Da half leider auch die Spannungskeule nicht weiter.

cpuz2.PNG
Bestes Ergebnis mit dem 1.0-Strap: 4,2 GHz bei 1,210 Volt

Im Gegenzug konnten wir den Core i7-6950X mit 4,2 GHz bei lediglich 1,210 Volt stabil betreiben. Da jeder der zehn Kerne mit diesem Takt zu Werke ging, erhält man somit also ein unbändiges Biest an Performance.

Weiterhin schauen wir uns bei der Broadwell-E-Plattform das RAM-Overclocking-Verhalten an. Zu diesem Zweck verwenden wir vier DIMMs mit jeweils 4 GB Speicherkapazität des Typs "G.Skill RipJaws4 DDR4-3000". Im ersten Test kontrollieren wir die Funktionalität des XMP und im zweiten ohne Verwendung des XMP-Features.

img_5.jpg
4x 4GB G.Skill RipJaws4 DDR4-3000
cpuz2.PNG
Das Extreme-Memory-Profil
wird korrekt vom System umgesetzt.
cpuz2.PNG
Ohne XMP konnten wir schärfere Latenzen festlegen.

Das Extreme-Memory-Profile wurde absolut korrekt vom X99A Gaming Pro Carbon umgesetzt und angenommen. Wir konnten die Latenzen im manuellen Modus noch ein wenig nach unten schrauben. Die VDIMM wurde währenddessen mit 1,35 Volt fixiert.

MSI/Intel Extreme Tuning Utility

Auf der Treiber- und Software-DVD lässt sich das MSI/Intel Extreme Tuning Utility finden, das der eine oder andere bereits schon kennt:

MSI/Intel Extreme Tuning Utility.

Das XTU ermöglicht das Overclocking der CPU und des Arbeitsspeichers direkt unter Windows. Mit integriert ist auch ein Hardware-Monitor, womit sich die CPU-Temperatur, deren aktuell anliegende Taktfrequenz und andere interessante Punkte überwachen lassen. Neben den Taktfrequenzen für CPU und RAM ist auch gleich die Spannung regulierbar. Die Aktivierung der gewählten Einstellungen erfolgt nicht in Echtzeit, Änderungen werden vorerst zwischengespeichert. Erst nach einem Neustart des Systems sind die Settings dann auch aktiv. Hinterher kann die Konfiguration auch gleich mit dem implementierten Stress-Test auf Stabilität geprüft werden. Wurden die passenden und stabilen Einstellungen gefunden, können sie in praktischen Profilen hinterlegt werden.

MSI Command Center

MSI Command Center.

Darüber hinaus hat MSI auch noch das eigene Command Center im Angebot, wodurch noch erweiterte Einstellungen unter Windows vorgenommen werden können. Beispielsweise die Multiplikatoren der maximal vier CPU-Kerne, die einzelnen Spannungen und auch die Lüftergeschwindigkeiten. Selbst Einstellungen zum Arbeitsspeicher und zur integrierten Grafikeinheit stehen bereit. Auch lässt sich darüber das Game-Boost-Feature managen. Als Bonus lassen sich natürlich auch die aktuellen Parameter-Werte zu den Spannungen ablesen.

Das Command Center kann den Anwender auch bei selbst definierten Werten warnen, falls die jeweilige Barriere überschritten wird. Wer möchte, kann zu Überwachungszwecken die wichtigsten Spannungen, Lüftergeschwindigkeiten und Temperaturen aufzeichnen.

MSI Gaming App

MSI Gaming App.

Auch wieder mit an Bord: Die MSI-Gaming-App. Mit dieser hat der Anwender die Auswahl zwischen dem OC-Modus, dem Gaming-Modus und dem Leiser-Modus. Doch die App kann noch mehr. Mit der Eye-Rest-Funktion kann der Bildschirm an die jeweilige Situation angepasst werden. MSI hat dazu die Menüpunkte "Augenschonung", "Gaming" und "Film" berücksichtigt. Eine manuelle Anpassung ist auch mit dem Menüpunkt "Anpassen" möglich. Des weiteren bringt die App ein On-Screen-Display mit, das natürlich auf die eigenen Wünsche angepasst werden kann, beziehungsweise welche Daten ingame angezeigt werden sollen.

Nicht alle auf dem Markt erhältlichen Tastaturen bringen Zusatztasten mit. Zu diesem Zweck bietet sich das Gaming-Hotkey-Feature an, bei dem der Anwender für allerlei Funktionen (siehe Bild 4) mit gewöhnlichen Tasten belegen kann. Auch lässt sich die Maus-Steuerung individuell mit "Mouse Master" anpassen. Um die LEDs auf dem Mainboard zu steuern, wird ebenfalls die Gaming App verwendet. Hier kann sich der Anwender zwischen einigen Leuchteffekten, wie pulsierend, blinkend, doppelt blinkend, Regenbogen und zufällig entscheiden. Es ist zudem möglich, die LEDs passend zu einem Musiktitel leuchten zu lassen. Da es sich bei den sieben LEDs um RGB-LEDs handelt, darf sich der User auch eine andere Farbe als das klassische Gaming-Rot aussuchen. Nach einem Klick auf "Übernehmen" treten die Änderungen instant in Kraft.

In der folgenden Bildergalerie lassen sich nochmal alle BIOS-Screenshots einsehen:

 

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Kommentare (17)

#8
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Registriert seit: 26.08.2007
Mecklenburg
MSI-Fan
Beiträge: 1713
Der Vorwurf von Oberflächlichkeit hat nun wirklich nichts mit konstruktiven Vorschlägen zu tun. Sicher, Deine Vorschläge kann man diskutieren, doch letztendlich macht der Ton die Musik.
#9
Registriert seit: 15.05.2006

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 464
Ein M.2-Test mit einer solchen Krüppelplatte? Ich hätte da eher die Samsung 950 Pro genommen, die über 2.5GB liest.
#10
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Registriert seit: 30.01.2005
Österreich
Leutnant zur See
Beiträge: 1181
LEDs sind zwar nicht mein Ding, aber ich würde es intressant finden, wenn ihr bei sollchen Mainboards ein live Video bringt.
#11
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Registriert seit: 12.09.2007

Metalhead
Beiträge: 5701
Ich hab das Board heute Abend in Betrieb genommen. Von einem alten, (aber auch nicht gerade günstigem) MSI Z77 Mpower kommend, macht das Brett einen wirklich hochwertigen Eindruck und ich hatte bisher keine Probleme.

Zum Thema Beleuchtung:
Daran hab ich wirklich was auszusetzen... Die Ausleuchtung ist im groben und ganzen gut gelöst. Das größte Problem ist aber, dass man Beleuchtung nicht im Bios konfigurieren kann... Beim Einschalten leuchtet das Board immer in rot, im Bios kann man sich nur entscheiden ob es die LEDs nach dem POST Screen ausgeschaltet werden. Für alles andere muss man die "MSI Gaming App" in den Autostart zu packen.... Zudem gibts noch 2 LED's auf dem Board (BIOS und OC Drehregler) die sich nicht deaktivieren lassen.
#12
customavatars/avatar6158_1.gif
Registriert seit: 13.06.2003
RheinMain
Vizeadmiral
Beiträge: 7437
Ich finde es sehr, sehr schade, dass ihr die Lüftersteuerung der Platine lobt, aber kein Wort darüber verschwendet, dass wie auf allen MSI-Platinen die 4Pin-Lüfter-Anschlüsse für Chassis/System lediglich 3Pin-Anschlüsse mit Spannungsregulation sind und keine PWM-Anschlüsse, die die 4 Pins suggerieren möchten.

Nur die CPU-Lüfteranschlüsse sind echte 4Pin-PWM-Anschlüsse.

Erst ein Blick ins Handbuch verrät, dass der 4te Pin tot ist und die 4Pin-Anschlüssen so zu 3Pin-Anschlüssen werden.

Warum also lötet MSI 4Pin-Anschlüsse für PWM-Lüfter auf die Platine, wenn man sie nur mit Spannungsregulation nutzen kann?

[ATTACH=CONFIG]364970[/ATTACH]

Das Bild stammt aus dem Handbuch des Pro Gaming Carbon.
#13
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Registriert seit: 11.11.2006
C:\Bayern\Nürnberg
Moderator
Beiträge: 5528
Heute ist mein MSI X99A Gaming Pro Carbon gekommen. Sieht gut aus das Board. Jetzt muss noch die CPU und der RAM kommen. Dann kann ich loslegen.
#14
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Bonn
Kapitänleutnant
Beiträge: 1862
Die Punkte mit der LED - Einstellungs - Speicherung und die Kritik an den Lüftern kann man nachvollziehen. Selbst die Logitech Maus speichert das LED Setting unabhängig vom PC dauerhaft ab.
#15
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Registriert seit: 11.11.2006
C:\Bayern\Nürnberg
Moderator
Beiträge: 5528
So, nun läuft mein MSI X99A Gaming Pro Carbon. Ein wirklich sehr gutes Board und gut ausgestattetes Teil. Es hat Alles was das Herz begehrt. Sogar die GSkill 3200 (4x8) laufen problemlos. Auch die rote LED Beleuchtung (Grundeinstellung) passt gut zum meinem guten alten HAF 932 das eben falls in rot leuchtet. Der Farbton ist fast identisch.
Über die Lüftersteuerung kann ich nicht viel sagen, da ich langsam drehende Lüfter (600rpm) habe und die stets mit gleicher Drehzahl (max) laufen.
Ich bin zufrieden. Ein gutes Board.
#16
Registriert seit: 10.04.2008

Gefreiter
Beiträge: 34
Die Ausfuehrungen zum IO-Cover habe ich nicht verstanden (welches IO-Cover? wieso sollte man es wechseln koennen?) - Ich bin irgendwie zu bloed...
#17
customavatars/avatar38573_1.gif
Registriert seit: 13.04.2006
Nehr'esham
Kapitän zur See
Beiträge: 28788
Bei anderen Modellen kann man sich aussuchen, ob man es mit dem IO-Cover - da ist die Abdeckung über den hinteren/externen Anschlüssen - verwenden will oder ohne, beim X99A GPC ist zweites offenbar nicht vorgesehen. Denn den Betrieb ohne VRM-Kühler würde ich nicht empfehlen und das Entfernen führt vermutlich wie auch das durchtrennen des Kabels zum Garantieverlust.
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