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ASUS Maximus VIII Extreme im Test (Assembly-Update)

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Seite 5: Das OC-Panel II und die FAN-Header-Platine im Detail

Wie alle neueren Extreme-Modelle der ROG-Serie - zuletzt das ASUS Rampage V Extreme (Hardwareluxx-Test) - bringt auch das Maximus VIII Extreme ein OC-Panel mit. Dieses Mal jedoch in der neueren zweiten Version, die ASUS im Vergleich zur ersten Version etwas verändert hat. Für die Datenübertragung wurde selbstverständlich ein passendes Kabel mit in den Karton gelegt. Damit das OC-Panel seinen Betrieb aufnehmen kann, muss allerdings auch noch ein SATA-Powerstecker angebracht werden.

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Das OC-Panel II im Detail.

Äußerlich sind auf den ersten Blick keine Unterschiede zur ersten Version auszumachen. Das Detail liegt hier beim ROG-Logo, das bei der zweiten OC-Panel-Version leuchtet, wenn es am ROG-Mainboard angeschlossen wurde.

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Das OC-Panel vom Rampage V Extreme.
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Das OC-Panel II vom Maximus VIII Extreme.

Zum besseren Vergleich haben wir auch nochmal das Bild des Innenlebens des OC-Panels vom Rampage V Extreme mit aufgenommen. Die neue Platine wurde etwas umgestaltet. So wurden beim neuen OC-Panel drei der FAN-Header senkrecht in einer Reihe ausgerichtet, der vierte FAN-Header befindet sich rechts oben. Ein VGA-Hotwire-Anschluss wurde gestrichen, sodass noch ein Port für besondere ASUS-Grafikkarten der ROG-Serie übrig bleibt. Unverändert und an derselben Positionen halten sich der Slow-Mode- und Pause-Switch auf. Zwei der Thermistorkabel können alternativ auch auf der OC-Panel-Platine angeschlossen werden.

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Das OC-Panel II im Detail.

An der linken Seite wurden auch die Subzero-Sense-Anschlüsse nicht vergessen, an denen ein digitales Thermometer für den LN2-Betrieb angeklemmt werden kann, wodurch sich die extremen Temperaturen auslesen lassen.

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Das OC-Panel II im Detail.

Alternativ lässt sich das OC-Panel wieder an der Gehäusefront fixieren, wozu ein passender 5,25-Zoll-Einbauschacht mitgeliefert wird. Dazu muss das Display zuvor nach oben ausgerichtet werden.

Die FAN-Header-Erweiterungsplatine

Wem die bereits zahlreichen FAN-Header nicht ausreichen, bekommt mit der ebenfalls beiliegenden FAN-Header-Zusatzplatine weitere Lüfteranschlüsse spendiert. Diese wollen wir uns ebenfalls einmal genauer anschauen.

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Die FAN-Header-Platine im Detail.

Rechts ist der weiße Anschluss für das EXT-FAN-Kabel zu sehen. Das andere Ende des Kabels gehört an den EXT-FAN-Anschluss auf dem Mainboard. Zusätzlich muss auch noch ein 4-Pin-Molex-Stromstecker vom Netzteil installiert werden, damit sich die Lüfter überhaupt drehen können. Nun lassen sich drei weitere Lüfter anschließen. Wer möchte, kann auch die drei Thermistor-Kabel hierüber anklemmen.

Damit lassen sich insgesamt mehr als genug Lüfter installieren, sodass die Gehäusebelüftung definitiv gesichert ist.