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EVGA Z170 Classified im Test

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Seite 3: Features und Layout (2)

Wir machen mit dem I/O-Panel weiter.

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Das I/O-Panel beim EVGA Z170 Classified.

Die Anschlüsse von links nach rechts und von oben nach unten:

  • 2x USB 2.0
  • 2x USB 3.0 (Intel Z170)
  • Gigabit-LAN (Intel I219V), 2x USB 3.0 (Intel Z170)
  • Gigabit-LAN (Intel I210-AT), 2x USB 3.0 (Intel Z170)
  • CMOS-Clear-Button
  • DisplayPort 1.2, HDMI 1.4a
  • und die analogen Audiobuchsen sowie ein optischer Digitalausgang

Am I/O-Panel wurden zwei USB-2.0-, sechs USB-3.0-Schnittstellen, gleich zwei Gigabit-LAN-Ports, ein CMOS-Clear-Button, jeweils ein HDMI-1.4a- und DisplayPort-1.2-Grafikausgang und natürlich fünf analoge Audiojacks sowie einmal Toslink verbaut. Somit ist spätestens jetzt klar, dass EVGA über das I/O-Panel keine USB-3.1-Schnittstellen bereitstellt.

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Der Audiobereich auf dem EVGA Z170 Classified.

Rechts und abgeschottet vom Audiobereich sehen wir den zweiten M.2-Steckplatz, hier jedoch als E-Key-Version, in den sich ein 3 cm langes Modul einsetzen lässt. Links davon ist der Audiobereich zu finden. Als Soundprozessor wurde von EVGA der Sound Core3D von Creative ausgewählt. Er wird von acht Audiokondensatoren begleitet, die den Gesamtklang positiv anheben sollen.

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Der Soundchip kommt ohne EMI-Shield aus.

Die genaue Bezeichnung des Soundprozessors lautet CAO132-4AN. Er trägt ein Quad-Core-Modell in sich, das das Besondere an den Sound-Core3D-Prozessoren ist.

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PCIe-Laneerweiterung: Der Schlüssel steckt in diesem Chip.

Hier haben wir den PEX8747-Gen3-Switch, der für die Laneerweiterung verantwortlich ist.

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Als SuperI/O-Chip ist einer von Fintek verantwortlich.

Der F71889AD von Fintek ist dafür verantwortlich, um die Spannungen, Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten auszuwerten und letztere auch zu steuern.

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Der zusätzliche SATA-Controller stammt von Marvell.

Der 88SE9220 von Marvell wurde natürlich ganz dicht bei seinem Einsatzgebiet verlötet und ist mit zwei SATA-6GBit/s-Ports bereits vollständig ausgelastet.

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Auch ein TMDS-Level-Shifter wird benötigt.

Der NXP PTN3360DBS positioniert sich zwischen dem CPU-Sockel und dem I/O-Panel und ist für die Wandlung der Spannung zwischen der internen Grafikeinheit und dem DVI-Grafikausgang verantwortlich. Durch ihn kann der Anwender sogar 3D- und 4K-Medien genießen.

 

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 24.06.2010

Flottillenadmiral
Beiträge: 5297
Was ich persönlich bei dem Board als sehr negativ empfinde, ist die Verteilung der Lanes des PLX-Chips. Wenn ich ein 2-way SLI fahren will, haben beide Karten nur x8, so wie man es auch ohne PLX-Chip hätte. Nur dass in diesem Fall der PLX noch eine gewisse Latenzzeit zusätzlich erzeugt. Bei 3-way haben die Karten x8/x16/x16, wobei beide x16 nur an x8 an der CPU angebunden sind. Müssen beide Karten Daten parallel holen, hat jede Graka effektiv nur x4 zur verfügung. Schlimmer wird es noch bei 4-way, da sinds im schlimmsten Fall nur x8/x2,67/x2,67.

Ich meine vll. haben sich die Ingenieure auch was bei dieser unkonventionellen Aufteilung gedacht, weil eventuell (???) im Realfall eh viele Daten von Graka zu Graka geschickt werden. Das weiß ich nicht, weil ich immer nur Bandbreitentests zu x-way-SLI-Setups mit PLX-Chips gelesen habe. Bei Realbenchmarks wird meist nur auf die Skalierung bei steigender Kartenzahl eingegangen.

Das würde mich bei diesem Board interessieren, wie es im 3-way und 4-way SLI gegen andere mit konventioneller x8/x8/x8/x8 Aufteilung aussieht. Und allgemein ein Test, bei dem ein Skylake gegen einen Haswell-E in 2-way, 3-way und 4-way antritt, man beide CPUs auf gleiche Leistung normiert und man so nur den Unterschied durch die Laneanbindungen sieht. Auch würde mich interessieren, wie groß der duch den PLX-Chip induzierte Inputlag wirklich ist.

Anonsten wäre das für mich der größte Negativpunkt an dem Board.
#2
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Registriert seit: 09.09.2006

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 405
Ein 1151 Board für 500,00 Euro ist ein schlechter Scherz!
#3
customavatars/avatar144745_1.gif
Registriert seit: 07.12.2010
Düsseldorf
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 392
Zitat Agony1976;23923391
Ein 1151 Board für 500,00 Euro ist ein schlechter Scherz!


jepp, legt man nen HUNNI drauf und man hat ein Sockel 2011-3 Board incl. dem 5820K :wall:
#4
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Registriert seit: 26.05.2013

Kapitän zur See
Beiträge: 3199
verstehe nicht warum mainboards die quad SLI unterstützen direkt mondpreise haben.
#5
Registriert seit: 22.04.2013

Obergefreiter
Beiträge: 126
Da "kommt" eins zu viel würde ich sagen.

"Unternehmen kommen aus Kalifornien kommen und haben damit in den USA ihren Hauptsitz."
#6
customavatars/avatar55960_1.gif
Registriert seit: 15.01.2007
Niedersachsen
Redakteur
Serial-Killer
Beiträge: 13167
Ist korrigiert, danke.
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