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ASRock Z170 Extreme7+ im Test

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Seite 2: Features und Layout (1)

Die weit zuvor bekannt gewordenen Daten zu der Intel-100-Chipsatzserie zeigten bereits weitreichende Veränderung, die sich im Nachhinein zumindest beim Z170-PCH auch bestätigt haben. Neu ist die Anbindung zwischen CPU und PCH über das Direct-Media-Interface in Version 3.0, wodurch eine größere Bandbreite zur Verfügung steht. Diese ist auch notwendig, denn Intel hat die PCIe-Lanes des Z170-Chipsatzes kräftig ausgebaut. Statt nur acht PCIe-2.0-Lanes, wie noch beim Z97-Chipsatz, kann der Z170-PCH gleich 20 PCIe-3.0-Lanes bereitstellen, sodass viel mehr Spielraum für native Anbindungen von Zusatzcontrollern vorhanden ist. PCIe-Switches und Brücken - so sollte man meinen - würden jetzt zur Vergangenheit gehören. 

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12(+1) Spulen befeuern die Skylake-S-CPU.

Wie zu Anfang dieses Artikels erwähnt, fällt für die Skylake-S-Prozessoren der Fully-Integrated-Voltage-Regulator weg. Somit werden die Spannungen für den Core- und Uncore-Bereich wieder direkt über dedizierte Chips des Mainboardherstellers von den Spulen eingespeist. Dadurch kann sich auch durchaus eine ungerade Anzahl an Spulen ergeben. Im Falle des Z170 Extreme7+ sind es 12(+1) Stück, die rund um den Sockel LGA1151 positioniert wurden. Die Spulen selbst bekommen ihren Input von insgesamt 12(+1) NexFET-MOSFETs von Texas Instruments mit der Bezeichnung "CSD87350Q5D". Vom Netzteil aus sollte der 8-polige EPS12V- oder 2x 4-Pin-+12V-Stromstecker eingesteckt werden. Dadurch werden der LGA1151-CPU 336 Watt eingeräumt.

An der Arretierung des CPU-Sockels und auch beim Lochabstand gibt es keinerlei Veränderungen. Damit sind sämtliche Kühler kompatibel, die bereits den Sockel-LGA1156/1155/1150 unterstützen.

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Ein PWM-Controller von International Rectifier ist für 12 Spulen verantwortlich.

Verantwortlich für die Spulen ist der IR35201 von International Rectifier, von dem es allerdings bisher keine genauen Spezifikationen gibt. Jedoch kann er mindestens sechs Stück steuern, wie das nächste Bild beweist.

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Sechs MOSFET-Driver unterstützen den IR35201.

Rückseitig wurden in Höhe des VRM-Bereichs sechs IR3598-Phasen-Doubler verlötet, wodurch ASRock in der Lage war, insgesamt 12(+1) Spulen zu verbauen. Wie die Definition bereits erkennen lässt, kümmert sich jeder der Chips um zwei Spulen und stehen in engem Kontakt mit dem PWM-Controller.

img_5.jpg
Auch die beiden Spulen für die vier RAM-Slots benötigen einen PWM-Controller.

Die vier DDR4-Speicherbänke erhalten ihre Spannung von zwei Spulen, die wiederum vom uPI1674P kontrolliert werden.

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Es bleibt weiterhin bei maximal vier Arbeitsspeicherbänken, doch dafür als DDR4-Ausführung.

Auf dem Z170 Extreme7+ halten sich vier DDR4-DIMM-Speicherbänke bereit, die laut Hersteller eine maximale, effektive Taktfrequenz von 3.500 MHz erlauben. Unterhalb der DIMM-Slots sehen wir noch zwei USB-3.0-Header sowie einen Power-, Reset- und CMOS-Clear-Button

img_5.jpg
Bis 2-Way-SLI und 3-Way-CrossFireX sind kein Problem für das Z170 Extreme7+.

Im Bereich der Erweiterungssteckplätze ist ASRock intelligent zu Werke gegangen. Zunächst einmal werden dem Anwender vier mechanische PCIe-3.0-x16-Steckplätze und ein PCIe-3.0-x1-Slot unten und ein PCIe-2.0-x1-Slot oben zur Verfügung gestellt. Die Slots 2, 4 und 6 erlauben dabei auch ein Multi-GPU-Setup mit bis zu zwei NVIDIA- und drei AMD-Grafikkarten.

Positiv ist der freie Platz unter dem oberen PCIe-3.0-x16-Steckplatz, denn beim Einsatz von einer einzelnen Dual-Slot-Grafikkarte werden keine weiteren Steckplätze überdeckt und unbrauchbar. Die Zwischenräume wurden so genutzt, dass gleich drei M.2-Schnittstellen ihren Platz gefunden haben. Der oberste nimmt kompatible Module mit einer Länge von 4,2 cm, 6 cm und 8 cm auf. Der Mittlere unterstützt Module über das breite Spektrum von 3 cm bis 11 cm. Module mit einer Länge von 3 cm bis 8 cm können in den untersten Steckplatz eingesetzt werden.

In der folgenden Tabelle sind die Laneverteilungen bei einer Grafikkarte bis drei Grafikkarten einsehbar:

PCIe-x16-Slots und deren Lane-Anbindung
 PCIe-Slot 2PCIe-Slot 3PCIe-Slot 4PCIe-Slot 6
Elektrische Anbindung (über) x16
(CPU)
x4
(Z170)
x8
(CPU)
x4
(CPU)
Single-GPU-Betrieb x16 - - -
Zwei Grafikkarten im 2-Way-SLI/CrossFireX-Verbund x8 - x8 -
Drei AMD-Grafikkarten im 3-Way-CrossFireX-Verbund x8 - x8 x4

Nun sind einige Ungereimtheiten entstanden, denn die Skylake-S-CPU kann weiterhin maximal 16 PCIe-3.0-Lanes bereitstellen. ASRock hat im Falle einer 3-Way-CrossFireX-Konfiguration die Lanes mit x8/x8/x4 aufgeteilt, was insgesamt 20 Lanes ergibt.

Die Lösung dahinter nennt sich "PCIe-Switch". Anstatt die 16 Lanes direkt auf die drei mechanischen PCIe-3.0-x16-Steckplätze loszulassen, wurden zwischen ihnen insgesamt zwei PCIe-Switches platziert, die die PCIe-3.0-Lanes effektiv um weitere vier Lanes erweitern, sodass im Falle von drei AMD-Grafikkarten zwei mit acht Lanes und eine mit vier Lanes angetrieben werden kann. Allerdings stellt sich die Frage, wie hinterher die tatsächliche Bandbreite ausfällt.

 

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Kommentare (45)

#36
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NRW
Kapitänleutnant
Beiträge: 1765
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#37
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Admiral
Beiträge: 12085
Zitat Trill;23748958
Beim Skylake gibt es doch schon USB 3.1 nativ von Intel
Nativ wäre es, wenn es im Chipsatz integriert wäre, was erst für die nächste Generation vorgesehen ist, also rede nicht von nativ, denn das stimmt so nicht.

Zitat Trill;23748958
Mit ist es vollkommen unverständlich, dass nur GB den Intel Alpine Ridge verbaut.
Die haben sich die wohl zuerst gesichert:
Zitat Trill;23748958
Laut Intel soll USB 3.1 auch nicht so schnell in den Chipsatz wandern
Das Gegenteil stand doch schon im Juni hier bei HL in dieser News: Intel: Auf 'Skylake' folgen 'Kaby Lake' und 'Cannonlake': "Kaby Lake" Desktop-Chipsätze mit nativer USB-3.1-Unterstützung

Wenn der nächste Chipsatz nicht schnell ist, weiß ich auch nicht was Du als schnell ansiehst :stupid:
Zitat Trill;23748958
Intel setzt hier auf den Alpine Ridge Zusatzcontroller. Auch beim Skylake Refresh wird es USB 3.1 wohl eher nicht im Chipsatz geben, da bleibt es bei 3.0.
Hast Du Belege für diese Behauptung? Mal abgesehen davon, dass es sowieso bisher nicht mehr als Gerüchte gibt, aber die sprechen eben von USB 3.1 im nächsten Chipsatz, irgendetwas muss das ja auch mehr haben als die aktuellen Chipsätze damit es sich überhaupt lohnt den bringen.
Zitat Trill;23748958
Bei Anandtech findet man noch ganz gute Infos zum Alpine Ridge und Chipsatz - klick
Dann solltest Du aber auch gelesen haben was ich oben zitiert habe, wieso reimst Du Dir dann trotzdem so einen Quatsch zusammen? Es gibt von Intel einfach nicht genug Alpine Ridge Controller, so einfach ist das, die anderen Hersteller können ja nicht mit dem Verkauf von Boards warten bis sie mal welche bekommen.

Zitat Trill;23749068
Ich glaube ich brauche nicht zu erklären, was das für den Speed bedeutet.
Wenn nur ein USB3.1 Gerät dran hängt, bedeutet das praktisch gar nichts, denn eine PCIe 3.0 Lane hat dafür auch genug Durchsatz, denn obwohl USB 3.1 Gen 2 nun wie PCIe 3.0 eine 128b130b statt einer 8b10b Coddierung bietet, so hat USB auch noch immer einen großen Oberhead. Wer wirklich schnelle externe Speichermedien anbinden will, braucht weiter Thunderbolt, am Besten Thunderbolt3!

Zitat hardtech;23749168
intel hat keine konkurrenz, da bringen die dann mit jeder neuen mini generation eine neue chipsatzgeneration raus.
Ist Dir schon mal in den Sinn gekommen, dass die Entwicklung eines ganze Chipsatzes auch eine gewaltige Vorlaufzeit braucht und bei den Skylake Chipsätzen hat sich ja nun einiges getan. USB 3.1 dagegen recht neu und damit die Kompatibilität eben gegeben ist, kann man die Entwicklung erst nach Verabscheidung des finalen Standards wirklich zuende führen, dann ist aber auch irgendwann der Termin wo man sowas noch in den neuen Chipsatz integrieren kann vorbei und man muss eben auf den nächsten warten.
Zitat hardtech;23749168
alleine wegen bugfixing und dem nicht entstandenen performancevorteil im cpu bereich bleibe ich beim haswell non refresh.
Das es keinen Performancevorteil gibt, ist doch glatter Quatsch, den gibt es vielleicht nicht bei den Anwendungen und Spielen die Du nutzt, aber z.B. bei Anandtechs Linux Benchmarks schlägt der 6700K den 4790K durch die Bank und um teils gut 20%. Ähnlich sieht es bei den Windows Professional Performance Benchmarks aus, aber ob das relevant genug ist, muss natürlich jeder für sich entscheiden, aber es gibt eben den Performancevorteil den Du Skylake absprichst sehr wohl.
Zitat hardtech;23749168
für mich ist es nativ, wenn man keine zusätzlichen treiber installieren muss und alles direkt erkannt wird sowie funktionsbereit ist.
Das sind USB3 und USB 3.1 bei allen Rechnern mit einem Windows Update plötzlich nativ, das ist schon eine seltsame Definitiion.

Zitat JZ_;23749205
Der Intel kombiniert Thunderbolt 3, HDMI sowie DisplayPort.
Eben und für Thunderbolt 3 braucht er auch die 4 Lanes. Es bleibt außerdem die Frage wie diese intern überhaupt für den USB 3.1 Controller bereitgestellt werden und da kann es durchaus sein, dass der auch nur an einer Lanes hängt. Es gilt also erstmal Tests abzuwarten ob der überhaupt mehr Durchsatz schafft als der ASMedia.

Zitat JZ_;23749279
Meiner Meinung nach reicht 10Gb/s als USB3.1 Standard dicke und nutze die Lanes anderweilig :-)
Das sehe ich auch so, zumal ich schnelle SSDs nicht massenhaft extren anschliessen werde.

Zitat Trill;23749323
Und was ist, wenn du zwei externe 3.1 Festplattengehäuse mit ASM1352R Raid-Controller einsetzt?
Wozu sollte man das wollen? Eine um die Rohdaten in den Rechner zu bekommen, dann bearbeitet man sie und kopiert sie wieder drauf oder auch auf eine zweite, aber dann werden ja nicht beide geichzeitig genutzt. Oder willst Du damit einer internen PCIe SSDs Konkurrenz machen?
Zitat Trill;23749323
Wo du zwei SSDs einbaust. Da kannst du mit einem einzelnen ASM1142, mit nur einer 3.0 Lane, der ja über zwei USB-Ports verfügt, aber nicht gleichzeitig mit 750MB/s lesen und schreiben
Natürlich, denn PCIe ist bidirektional, kann also gleichzeitig auf einer Lane in beide Richtungen übertragen, daher kannst Du dann auf eine Lesen und der anderen schreiben, wenn der Controller selbst das auch mitmacht.
Zitat Trill;23749323
- mit dem Alpine Bridge, so wie er auf den GB-Brettern angebunden ist, geht das aber sehr wohl.
Hast Du Belege dafür? Du denkst Du das nur, weil der ja 2 PCIe Lanes hat? Die braucht man dafür aber gar nicht.

Bei Trill habe ich irgendwie immer das Gefüh er habe sich bei der Anmeldung vertoppt ähh vertippt :banana:
#38
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Registriert seit: 05.01.2008

Admiral
Beiträge: 12272
@holt
natürlich braucht es beim chipsatz eine längere zeit der entwicklung. dennoch ist intel da eher konservativ.
früher mit nforce chipsätzen von nvidia ging es durch nb und sb relativ schnell mit der integration.

mit der cpu performance könntest du auch argumentieren... die hat so eine viel schnellere igpu. frag mal die käufer! das juckt die kein stück.
deine beispiele für performance tun das genauso wenig. ausnahmen bestätigen die regel.
und wenn selbst 3dc so ein vernichtendes urteil im review fällt, dann ist skylake nach 2 jahren - mal wieder - eine enttäuschung. egal wie man argumentiert.
#39
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Registriert seit: 21.09.2008

Hauptgefreiter
Beiträge: 160
Weiß jemand zufällig, ob sich die PWM-Lüfter-Anschlüsse (CPU & Chasssis) auch auf DC-Mode umschalten lassen und dann immer noch regelbar sind? (Und inwieweit ist das PWM überhaupt regelbar?)
Gibt es vielleicht allgemein bei den neuen LGA1151/Z170 Boards von Asrock eine PWM/DC-Umschaltung, denn ich habe gesehen, dass diese Boards eigentlich nur noch mit PWM bestückt sind?
Und falls ja, wie groß ist der Regelbereich bei DC? Ich kenne das von einem älteren Asrock-Board, da konnte man tatsächlich Bereiche zwischen 1-99% eingeben.
#40
Registriert seit: 05.07.2010

Admiral
Beiträge: 12085
Zitat hardtech;23750522
dennoch ist intel da eher konservativ.
früher mit nforce chipsätzen von nvidia ging es durch nb und sb relativ schnell mit der integration.
Das hat nichts mit NB+SB oder ein Chip zu tun, NVidia hat offenbar viel schon auf Basis der Entwürfe der Normen entwickelt und schau Dir an was für Probleme SSDs teils an deren SATA Host Controllern hatten und einige immer noch haben. Damit ist man zwar schnell, aber wenn es dann doch noch Änderungen zur finalen Version gibt, hat man sich auch Probleme eingehandelt. USB3 ist das auch ein gutes Beispiel dafür.

Zitat hardtech;23750522
deine beispiele für performance tun das genauso wenig. ausnahmen bestätigen die regel.
und wenn selbst 3dc so ein vernichtendes urteil im review fällt
Wer ist 3dc, haben die irgendwas zu sagen? Das die meisten Games keine Vorteile auf der Leistungssteigerung von Skylake ziehen könne, liegt nicht an Skylake und bei Anandtechs Linux Benchmarks sowei bei den Windows Professional Performance Benchmarks Skylake Vorteile von bis zu 20% zeigt, dann ist der ja wohl vorhanden. Aber selbst pauschal zu sagen, Spiele würde gar nicht profitieren ist ja nicht korrekt, denn im Gaming Benchmark mit High-End Grakas gab es mit der R9 290X Gaming LE 4GB zwar gegenüber dem 4790K ein paar weniger fps, aber das ist immerhin eines der Spiele die auch mal mit der CPU Performance skalieren und wo nicht alle i5 und i7 mehr oder weniger gleichauf liegen, weil die Leistung der CPU gar nicht wirklich gefordert wird. Entweder das Ergebnis hängt da auch sehr an der SingleThread Performance, die teile wegen der fehlenden 200MHz im Turbo geringer ist, oder es mangelt noch am Tuning der neuen Plattform. Bei Total War: Attila liegt der 6700k auf der R9 ja auch mal vorne, da haben aber alle 4Kerner seid SandyBridge 27,x fps, die Unterschiede der CPUs spielen da also keine Rolle, was man auch daran sieht, dass bei dem Spiel mit der GTX980 dann plötzlich ein i5 4690 mit einem in jeder Hinsicht schnelleren i7 4790k gleichzieht. Deswegen kann man nicht beiden CPUs die gleiche Leistung unterstellen und behaupten der 4690 wäre generell so schnell wie der 4790k, das ist nur in dem Fall mal so und bei anderen Games vielleicht auch, aber eben nicht generell.

Die Games sind die Ausnahme, auch wenn hier viele im Forum die Rechner hauptsächlich dafür nutzen und viele Reviewer ihre Fazits danach schreiben wie die CPUs in Games abschneiden, aber es gibt noch viele andere Anwendungen und da ist Skylake fast immer Haswell überlegen. Wenn man diese Anwendungen nicht nutzt sondern nur solche (Games) bei denen dies eben nicht der Fall ist, dann braucht man sicher kein Upgrade zu machen und kann auch sagen: "Für meine Nutzung bringt Skylake keinen Leistungsschub", aber sollte den eben nicht generell verneinen, das ist kindisch und einseitig aus der eigenen Nutzung auf alle anderen geschlossen, also ebenso falsch wie lächerlich.

Schau Dir doch nur mal diesen Vergleich von fast 10Jahren Intel Mainstream CPUs an, vom Core2Duo E6600 bis zum i7 4790k. Bei den Anwendungen sind die Unterschiede teils gewaltig, bei den Games meist bescheiden bei Tomb Raider fällt eigentlich nur der E6600 mit 84,2fps etwas zurück, schon der Core2 Duo E8600 kann auf der GTX980 bei 1920x1080 mit 92,4fps gut mit dem 4790k mit 97,8fps mithalten. Will da jemand ernsthaft den Schluss ziehen, die Leistung hätte sich von einem C2D E6600 auf einen i7-4790k gerade um 16 Prozent gesteigert? Und das die Anwendungen dagegen alle so um den Faktor 6 bis 12 schneller laufen als Ausnahme abtun?

Wenn nicht, warum da nicht aber beim Vergleich von Haswell zu Skylake dann doch?
#41
Registriert seit: 05.03.2005
Augsburg
Kapitän zur See
Beiträge: 3403
Hat schon jemand ein BIOS Upate auf 1.4 hinbekommen? Egal ob uebers UEFI oder Windows, er zerstoert mir das primaerbios und ich kann vom BIOS A nicht mehr booten.
#42
Registriert seit: 03.11.2009

Stabsgefreiter
Beiträge: 324
Ja. Händisch von der Asrock-Seite nur das Bios-File auf einen Stick mit Fat32. Und dann im Bios selbst...

Hatte ja schon echt Angst, dass das nicht funktioniert.

ALexander
#43
Registriert seit: 03.11.2009

Stabsgefreiter
Beiträge: 324
Ich habe jetzt auch ein Thema. Multiplier ist 45 mit einem i7-6700k, nach standby geht der Corespeed auf max 42, Multiplier lt CPUZ ist 45. Nach Reboot 45.
Ideen?

ALexander
#44
customavatars/avatar67109_1.gif
Registriert seit: 29.06.2007
(Schaumburg/Minden-Lübecke)
Korvettenkapitän
Beiträge: 2499
Zitat alx3737;23793317
Ich habe jetzt auch ein Thema. Multiplier ist 45 mit einem i7-6700k, nach standby geht der Corespeed auf max 42, Multiplier lt CPUZ ist 45. Nach Reboot 45.
Ideen?

ALexander


Falls es das gleiche Problem ist wie es bei mir war, liegt am BCLK, der muss auf Auto gestellt werden und Spread und Speed auch aktiviert bzw auf Auto.
#45
Registriert seit: 03.11.2009

Stabsgefreiter
Beiträge: 324
Ist alles Auto. Was meinst du mit Speed?

ALexander
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