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ASUS X99-E WS mit 64 PCI-Express-3.0-Lanes im Test

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Seite 9: Fazit

Nur wenige X99-Mainboards bieten eine dermaßen umfangreiche Ausstattung wie das nun durchleuchtete ASUS X99-E WS. Es richtet sich an Interessenten, die zum einen eine leistungsfähige, umfangreiche Workstation-Platine benötigen und zum anderen von den beachtlichen 64 PCIe-3.0-Lanes Gebrauch machen wollen, die sich auf die sieben mechanischen PCIe-3.0-x16-Slots verteilen lassen. Herzstück des Ganzen sind ganz klar die beiden PEX8747-Gen3-Switches von PLX-Tech, die die maximal 40 PCIe-3.0-Lanes der Haswell-E(P)-CPU um weitere 24 Bahnen erweitern. Durch sie erhält der Anwender die Möglichkeit, bis zu vier AMD- oder NVIDIA-Grafikkarten mit einer Anbindung von jeweils 16 PCIe-3.0-Lanes auf das X99-E WS zu schnallen. Nicht wenige Enthusiasten legen darauf besonderen Wert, wenn es zu einem Multi-GPU-Gespann kommt. Alternativ lassen sich die 64 Lanes anderweitig verwenden, etwa wenn neben zwei Grafikkarten noch ein RAID-Controller und/oder eine PCI-Express-SSD in dem System arbeiten sollen.

Doch das X99-E WS hat auch noch weitere positive Argumente auf Lager wie zum Beispiel die acht DDR4-DIMM-Speicherbänke, in denen sich laut ASUS bis zu 128 GB Arbeitsspeicher verstauen lassen. Dazu bietet die Platine auch eine Unterstützung für registrierte ECC-Module, womit auch die Haswell-EP-Prozessoren in vollem Umfang verwendet werden können. Wird eine Haswell-E-CPU installiert, ist das Board mehr als bereit, die Taktfrequenz deutlich zu erhöhen, wie sich in unserem Overclocking-Test herausgestellt hat. Dabei kommen acht Dr.MOS-MOSFETs und acht effiziente Spulen zusammen mit dem patentierten OC-Sockel zum Einsatz. Ohne Frage haben es auch einige Overclocking- und andere Onboard-Features auf das E-ATX-PCB geschafft. Dazu gehören eine Debug-LED, ein Power-, Reset-, CMOS-Clear, der MemOK!-Button und diverse Schalter, wie TPU, EPU, EZ_XMP und Dr.Power. Mit letzterem Switch lassen sich Probleme entlocken, falls das verwendete Netzteil falsche oder gar keine Spannungen liefert.

Mit dem Q-Code-Logger-Feature hat das X99-E WS zusammen mit dem X99-WS/IPMI eine exklusive Funktion erhalten, womit sich die angezeigten Codes auf der Debug-LED in einer Log auf einem USB-Stick speichern lassen. Bei einem zunächst unbegreiflichen Fehlerbild kann der Anwender somit eine detailliertere Auswertung vornehmen.

img_5.jpg

Das gesamte PCB ist geradezu übersät mit Zusatzchips, wodurch jeweils eine hohe Anzahl an Anschlüssen ermöglicht wurde. So werden in der Summe neben vier internen USB-2.0-Anschlüssen 14 USB-3.0-Schnittstellen bereitgestellt. Davon halten sich gleich zehn Stück am I/O-Panel und vier weitere in Form von zwei Headern auf dem PCB auf. Sehr umfangreich fällt das Storage-Angebot aus. Von den acht nativen SATA-6GBit/s-Ports abgesehen, gehören zwei SATAe-Schnittstellen mit jeweils 10-GBit/s- und ein M.2-Steckplatz mit 32-GBit/s-Anbindung zum festen Bestandteil des X99-E WS. Die beiden eSATA-6GBit/s-Buchsen am I/O-Panel stellen dabei eine weitere brauchbare Ergänzung dar.

Zu einem Workstation-Mainboard gehören freilich auch zwei Netzwerk-Anschlüsse. Beim X99-E WS kümmern sich zwei Intel-PHYs des Typs I218-LM und I210-AT um die kabelgebundene Netzwerkverbindung. Hinzu kommt auch noch die ASUS-Crystal-Sound-2-Audiolösung, die aus dem Realtek ALC1150 und japanischen Audio-Kondensatoren und einer weiteren Verstärkereinheit besteht, wodurch nicht zwingend eine dedizierte Soundkarte benötigt wird. Wie bei allen aktuellen ASUS-Mainboards wurde auch in diesem Fall die gewohnte UEFI-Oberfläche eingesetzt, die sich aus dem EZ- und Advanced-Mode zusammensetzt und jede Menge Funktionen bereithält. Dabei war es sehr angenehm, mithilfe der Maus und Tastatur durch die ganzen Menüs zu navigieren. Mit der Übernahme der selektierten Einstellungen waren wir absolut zufrieden. Auch gab es keine Stabilitätsprobleme. Allerdings gelangten wir nicht mehr ins UEFI, nachdem wir die XMP-Funktionalität aktiviert haben. Dieser kleine Fehler lässt sich mithilfe eines weiteren BIOS-Updates sicherlich leicht beheben.

Selbstverständlich hat das ASUS X99-E WS nicht nur gute Aspekte. Der größte negative Kritikpunkt ist der Preis von mindestens 440 Euro. Wer sich für die Haswell-E-Plattform interessiert, kennt durchaus die Preise für die CPU und den DDR4-Arbeitsspeicher, die selbst ohne Unterbau je nach CPU- und RAM-Wahl sehr hoch ausfallen. Wem die "normalen" X99-Platinen nicht ausreichen und vor allem die 64 PCIe-3.0-Lanes mitnehmen möchte, kommt kaum an einem Mainboard wie dem ASUS X99-E WS vorbei. Einen weiteren Contra-Punkt stellt der sehr hohe Verbrauch dar, der dem extremen Enthusiasten allerdings wenig interessieren dürfte. Gerade bei diesem Exemplar kommen noch weitere Erweiterungskarten, darunter eventuell sogar mehrere Grafikkarten zum Einsatz, die den Verbrauch noch weiter in die Höhe schießen lassen.

Positive Eigenschaften des ASUS X99-E WS:

  • sehr hohe Leistungsfähigkeit mit einer sehr starken CPU-Spannungsversorgung und sehr umfangreichen Overclocking-Funktionen
  • umfangreiche Ausstattung, u.a. acht SATA-6G-Anschlüsse, 14 USB-3.0-Ports und zwei SATAe-Schnittstellen
  • PCI-Express-3.0-Unterstützung an sieben PEG-Slots
  • sehr gute Gesamtperformance und sehr gute Stabilität
  • M.2-Slot mit 32 GBit/s
  • Crystal Sound 2
  • zwei PEX8747-Gen3-Switches (64 PCIe-3.0-Lanes)

Negative Eigenschaften des ASUS X99-E WS:

  • sehr hoher Anschaffungspreis
  • aufgrund der Ausstattung höherer Stromverbrauch

Das ASUS X99-E WS ist ein Unterbau für absolute Enthusiasten, die vor allem mit den 64 PCIe-3.0-Lanes und den sieben mechanischen PCIe-3.0-Steckplätzen etwas anfangen können. In der Summe hat es, abgesehen vom Preis und dem Stromverbrauch, absolut überzeugt. Die beiden Contra-Punkte kann der professionelle Nutzer allerdings verschmerzen, sodass wir die beiden Punkte nur mit aufgeführt haben und die Herausgabe des Technik-Awards nicht verhindern. Herzlichen Glückwunsch!

ta asus x99 e ws

Alternativen? Als Alternative können wir auf das ASRock X99 WS-E hinweisen. Wer zudem großen Wert auf das 10-GBit/s-LAN-Feature setzt, kann auch einen Blick auf das ASUS X99 WS/IPMI oder das ASRock X99 WS-E/10G werfen. Zu letzterer Platine werden wir demnächst ebenfalls einen ausführlichen Test veröffentlichen.

 

Persönliche Meinung

Technisch hat mich das ASUS X99-E WS definitiv fasziniert. Die ohnehin schon umfangreiche Haswell-E-Plattform kann mit diesem Unterbau noch erweitert werden, falls jemand auf eine dermaßen große Anzahl an PCIe-3.0-Lanes angewiesen ist. In diesem Fall halte ich es auch für unwahrscheinlich, dass der Preis und der hohe Stromverbrauch bei diesen Anwendern ein Contra-Punkt ist. Dieser Zielgruppe geht es hauptsächlich um Performance, die mit diesem Giganten durchaus ermöglicht wird. (Marcel Niederste-Berg)

 

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Kommentare (37)

#28
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Registriert seit: 20.11.2009
Österreich
Korvettenkapitän
Beiträge: 2324
Mich hat bei allen X99 gestört das der erste Slot nicht weiter unten ist. Die befinden sich einfach zu nah am Ram Sockel. Und wen man Pech hat, geht sich ein Luftkühler gar nicht aus.

Ich betreibe einen i7-3820 mit einem Phantek´s PH-TC14PE auf einem ASUS Rampage IV Extreme und könnte keine Karte in den ersten Slot stecken, weil es zu eng werden könnte. Beim vorigen Prolimatech Genesis wäre das sowieso unvorstellbar gewesen, weil man die Karte nicht mal in die Nähe des ersten Slots bekommen hätte ohne mit dem Kühler zu kollidieren.

Ich habe mir viele X99 Bretter angeschaut, und die ASUS X99 Deluxe, Pro, S, A, etc... machen da einiges besser als das Rampage V Extreme oder das X99-E WS was auch ein traumhaftes Board ist, aber da könnte man mit Glück nur eine Soundkarte im ersten Slot betreiben.

Und die Probleme mit den X99 Boards betreffen meistens die jenigen, die mal weit an der Taktschraube drehen, aber man liest auch das es im Standardbetrieb Probleme geben kann.

X99 ist nun mal vom Server Segment und da wird´s weniger um Overclocking gehen. ^^

Zitat fdsonne;23082176
Was mich stark interessieren würde, welche Kühlkörper sind zum WS denn problemfrei kompatibel?
Der Noctua NH-D15 scheint nicht zu passen -> zu fett für eine Karte im ersten Slot.
Der D14 scheint gerade so zu passen, aber man muss wohl die Lüfterhalteklammern isolieren, da diese ggf. auf der Grafikkartenrückseite aufliegen.
Der Dark Rock 3 Pro passt ebenso? Bin ich mir nicht ganz sicher...

Was gibts noch mit ordentlich Bumms für nen OCed 5960X unter Luft?


8 Zylinder unter Luft können schwer zu kühlen sein. Wenn man rechnet 25W pro Kern wären es 200W die auch die Umgebung aufheizen, und irgendwann hat man eine Umgebungstemperatur im Gehäuse von 40°C und wen man dann die GPU noch miteinbezieht kommt man auf über 50°C, und dann wird´s eng mit der Frischluft.

Ich hatte den selben Gedanken, 5960X unter Luft auf moderaten 4Ghz, aber wen man realistisch bleibt, kann das eine enge Kiste werden.

Hier mal ein Link: i7-5960X mild overclocking
#29
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Registriert seit: 13.04.2006
Nehr'esham
Kapitän zur See
Beiträge: 28793
Zitat L0rd_Helmchen;23082901
Normal sollte es so sein, dass das XMP Profil automatisch auf 125 hochschaltet, aber bei den ollen Profilen weiß man ja nie.

Das XMP gibt den Strap nicht vor. Das Board wählt den passenden Strap selbst. Intel hat keinen Multi über DDR4-2666 im 1.00x Strap vorgesehen (siehe X99 Übersicht). Deshalb ist DDR4-2800+ im 1.00x keine Selbstverständlichkeit. Wenn es dabei zu Problemen kommt, dann berücksichtigt bitte, dass die MB-Hersteller noch daran arbeiten, die Kompatibilität im allgemeinen und die Zuverlässigkeit der größeren Multis zu verbessern. Es ist eine noch sehr junge und zudem die erste DDR4 Plattform.

Erinnert sich noch wer an DDR3 auf den ersten Intel P35 Mainboards?

Zitat L0rd_Helmchen;23082901
Wen willst du hier veralbern?

DDR4-2133 = 1066MHz. Es sind keine 2133MHz, sondern 2133 MT/s.
#30
Registriert seit: 10.01.2015

Banned
Beiträge: 28
1 und 3 ist doch prima mit Luftkühlung.
Bei meinem R4 würde bei Slot 5 die GPU bereits im Netzteil hängen.
Schwach finde ich wieviel Spannung die CPU schon für moderate 4.4 GHz braucht. Aber das liegt am OC Gott. Könnt ihr nix dafür.
Fairerweise müsstet Ihr aber sagen dass das OC-Potential zu 95% von der CPU (Glück) und nur 5 % vom Mainboard abhängt.
Lese oft in der Kaufberatung: Welches Board muss ich kaufen damit meine CPU auf 4.6, 4.7 GHz läuft. die Leser werden mit solchen Test eventuell auf die falsche Spur gelockt. Um echte gute OC-Werte zu erzielen hilft nur selektieren und kaum das Board.
Also vom P/L ist das Board kein Renner.
OC features die ihr anzieht können z.B. Gigabyte Boards / ASRock ... auch. Also auch nix besonderes.
Zum Strap: Wenn man über 2666 hinaus will und den Strap auf 1.25 erhöhen muss geht meines Wissens ohne Handanlegen gar nichts.
d.h. Turbo Mode, Cache Takt usw. auf Auto funktioniert wohl eher nicht.
#31
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Registriert seit: 01.01.2007
Exil
Der Saft ist mit euch!
Beiträge: 8145
Zitat emissary42;23083839
Das XMP gibt den Strap nicht vor. Das Board wählt den passenden Strap selbst.
Nun gut, der Punkt ist, wenn man ein XMP höher 2666 lädt, dann sollte automatisch auf 125 hochgeschaltet werden. Das ist in meinen Tests so passiert, aber es ist eine potentielle Fehlerquelle die hier im Raum steht. Mir geht der ganze Automatikgedöns wie gesagt eh auf den Keks, ich investiere lieber die paar Minuten und stelle das manuell ein, meiner Meinung nach führt das im Endeffekt zu weniger Stress.

Zitat emissary42;23083839
DDR4-2133 = 1066MHz. Es sind keine 2133MHz, sondern 2133 MT/s.
Dass das technisch nicht sauber ist, ist mir schon klar - ich bin ja nicht ganz blöd und auch nicht erst seit gestern dabei. Es ist aber selbst unter den allerletzten Hardcore-Nerds noch üblich, DDR Speicher der Einfachheit halber mit dem theoretischen Effektivtakt anzugeben. Deswegen war sein Kommentar mal völlig daneben. Hast du schon mal jemanden sagen hören, "Hey ich hab mir gerade Speicher mit 3000 Megatransfers gekauft"? :fresse:
#32
Registriert seit: 10.01.2015

Banned
Beiträge: 28
Die OC- Boards sind total überbewertet. Wie gesagt es liegt an den CPUen und am OC-Gott.
#33
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Registriert seit: 10.10.2013

Bootsmann
Beiträge: 548
Aktuell mit dem OC-Sockel von Asus wäre ich da anderer Meinung. Wenn mal schaut, was die Leute mit den Boards an Cache-Takt auf die Beine stellen, dann ist man schnell überzeugt.
#34
Registriert seit: 10.01.2015

Banned
Beiträge: 28
Bla bla, es kommt auf die CPU an!! Die Cache Geschichte ist doch nur sekundär.
Mein Haswell-E macht z.b. 4.5 GHz mit 1.25 V Aida rock stable. Mit 1.35 V macht der 4.8 GHz aber wird dann über 55°C warm.
#35
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Registriert seit: 13.04.2006
Nehr'esham
Kapitän zur See
Beiträge: 28793
Zitat L0rd_Helmchen;23085088
Nun gut, der Punkt ist, wenn man ein XMP höher 2666 lädt, dann sollte automatisch auf 125 hochgeschaltet werden.

Das hängt davon ab, wie der MB-Hersteller es konfiguriert. Wenn sich z.B. ASUS entscheidet, dass die größeren Multis gut genug laufen, dann können sie das jederzeit ändern und auch für DDR4-2800/3000/3200 den 1.00x Strap als Standard vorgeben. Teilweise ist das vielleicht auch schon so, ich habe die Entwicklung wie gesagt nicht weiter verfolgt, da ich X99 ganz auslasse.

Zitat L0rd_Helmchen;23085088
Mir geht der ganze Automatikgedöns wie gesagt eh auf den Keks, ich investiere lieber die paar Minuten und stelle das manuell ein, meiner Meinung nach führt das im Endeffekt zu weniger Stress.

Kann ich nachvollziehen. Du verstehst aber hoffentlich auch, warum die Mainboards das "ganze Automatikgedöns" trotzdem haben müssen? :)

Zitat L0rd_Helmchen;23085088
Es ist aber selbst unter den allerletzten Hardcore-Nerds noch üblich, DDR Speicher der Einfachheit halber mit dem theoretischen Effektivtakt anzugeben. Deswegen war sein Kommentar mal völlig daneben. Hast du schon mal jemanden sagen hören, "Hey ich hab mir gerade Speicher mit 3000 Megatransfers gekauft"? :fresse:

Nur weil es ein Fehler ist, der oft gemacht wird, ist es nicht richtig. Und ja, selbst Redaktionen und die Speicherhersteller lassen sich bisweilen dazu hinreißen. Allerdings hat es dazu geführt, dass mit schöner Regelmäßigkeit nicht nur hier User danach fragen, warum z.B. CPU-Z zu wenig Speichertakt anzeigt. Es zeigt aber ganz einfach den tatsächlichen Takt an, dessen Verhältnis zur Double Data Rate offenbar vielen nicht mal mehr bewusst ist. Wer mit seinem tollen neuen RAM prahlen will, kann man auch genauso gut sagen "Schau mal, ich habe mir gerade ein DDR4-3400 Speicherkit gekauft. #yolo"

Zitat superfast;23085357
Die Cache Geschichte ist doch nur sekundär.

Das ist Ansichtssache. Der Cache-Takt bringt nicht nur für schnellem RAM einen deutlichen Performanceschub.
#36
customavatars/avatar55960_1.gif
Registriert seit: 15.01.2007
Niedersachsen
Redakteur
Serial-Killer
Beiträge: 13146
Ich konnte das Ganze im 2-Way-CrossFireX-Modus mit 2x HD 7850 auf Slot 1+3 und 1+5 verifizieren. Es spielt keine Rolle, welche Belegung man nimmt, beides funktioniert. Demnach sollte das Gleiche auch mit zwei NVIDIA-Grafikkarten funktionieren.:wink:
#37
customavatars/avatar41250_1.gif
Registriert seit: 06.06.2006

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 475
Danke für den klasse Test und die Erläuterung der PCIe Aufteilung mit den PLX Chips. Die meisten anderen Berichte gingen nicht so ins Detail.
Auf jeden Fall ein interessantes Board, steht auf meiner Liste auch ganz oben.
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