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ASRock X99 Extreme3 im Test

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Seite 3: Features und Layout (2)

Es geht mit dem I/O-Panel weiter.

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Das I/O-Panel beim ASRock X99 Extreme3.
  • 2x PS/2
  • CMOS-Clear-Button
  • 2x USB 2.0
  • 2x USB 2.0
  • 2x USB 3.0 (Intel X99)
  • Gigabit-LAN (Intel I218-V), 2x USB 3.0 (Intel X99)
  • und die analogen Audioanschlüsse sowie ein optischer Digitalausgang (Toslink)

Alles Wichtige befindet sich am I/O-Panel. Darunter jeweils vier USB-2.0- und USB-3.0-Schnittstellen, dazu zwei PS/2-Anschlüsse, ein Gigabit-LAN-Port und die analogen Audiobuchsen inkl. Toslink. Etwas Komfort bietet der ebenfalls vorhandene CMOS-Clear-Taster.

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Ein SuperI/O-Chip darf nicht fehlen.

ASRock setzt auf einen SuperI/O-Chip aus dem Hause Nuvoton. Seine Modellbezeichnung lautet "NCT6776D" und ist für die Überwachung der Temperaturen, Spannungen und Lüftergeschwindigkeiten notwendig. Letztere lassen sich durch ihn auch manuell anpassen.

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Der Intel I218-V-PHY ist sehr verbreitet und immer eine gute Wahl.

Intels I218-V ist für den Transport der anfallenden Netzwerkpakete zuständig. Dank seiner 1-GBit/s-Unterstützung kommt er theoretisch auf höchstens 125 MB/s und bringt auch eine Abwärtskompatibilität mit. Zusätzlich beherrscht er die Wake-on-LAN-Funktion.

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Zwei Onboard-BIOS-Features sind auch mit dabei.

Gänzlich ohne Onboard-Funktionen kommt auch das X99 Extreme3 nicht aus. Exakt mittig im Bild sind zwei Jumper zu sehen. Mit dem linken Jumper kann das BIOS zurückgesetzt werden, indem der Jumper für einen Moment auf die andere Position gesetzt wird. Durch den zweiten Jumper kann von BIOS A auf BIOS B und umgekehrt umgeschaltet werden.

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Das ASRock X99 Extreme3 nochmal in der Übersicht.

 

Auch dieses Mal haben wir am Layout wenig auszusetzen. Der freie Platz unter dem oberen PCIe-3.0-x16-Steckplatz ist besonders zu loben, der praktischerweise mit dem M.2-Slot gefüllt wurde. Eventuell könnte der erste PCIe-3.0-x16-Steckplatz allerdings mit großen CPU-Kühlern in die Quere kommen. Unproblematisch ist es dagegen mit einer (All-in-One-)Wasserkühlung, die durchaus platzsparend auf dem CPU-Sockel ihre korrekte Position einnehmen kann. So konnten wir den NZXT KRAKEN X40 problemlos montieren.

Insgesamt lassen sich bis zu sechs Lüfter anklemmen. Dafür sorgen zwei 4-Pin- und vier 3-Pin-FAN-Header. Von denen lassen sich glücklicherweise fünf Stück regeln. Im BIOS stehen die Modi "Silent Mode", "Standard Mode", "Performance Mode" und "Full Speed" zur Verfügung. Reichen die vordefinierten Profile nicht aus, können manuelle Einstellungen vorgenommen werden, wenn "Customize" aktiviert wird. So lassen sich vier Temperatur/Lüftergeschwindigkeitsstufen und eine kritische Temperaturgrenze festlegen.