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MSI X99S SLI PLUS im Test

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Seite 5: BIOS und Overclocking

BIOS

Werfen wir nun einmal einen Blick auf das BIOS, welches MSI bisher immer ziemlich gut im Griff hatte. Zum Testzeitpunkt konnten wir bereits die BIOS-Version 1.4 per M-Flash-Funktion flashen. Der Hersteller hat seit dem First-Release somit schon vier Updates veröffenlicht. Dabei wurden seitdem folgende Verbesserungen und Veränderungen implementiert:

  • Improved M.2 device compatibility
  • Improved memory compatibility
  • Improved system performance when running some benchmark programs
  • Improved VGA compatibility
  • Enhanced MFlash function
  • Improved PXE function can not work properly
  • Improved NV Titan vga card compatibility
  • Fixed Turbo Boost can not normal work after resume from S3 mode
  • Improved system can not resume from S3 with PS/2 mouse
  • Improved USB mouse compatibility
  • Improved Haswell-E ES2 CPU compatibility
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Die UEFI-Oberfläche beim MSI X99S SLI PLUS.

Die Grundstruktur der UEFI-Oberfläche wurde beim X99S SLI PLUS natürlich nicht verändert. Lediglich ein blauschwarzer Anstrich wurde vollzogen, wie er bei der Classic-Serie üblich ist. Beim jeweiligen Mainboard-Modell können sich rein die Menüpunkte unterscheiden. Ganz oben werden zu jedem Zeitpunkt beim X99S SLI PLUS das installierte Prozessormodell, dessen Taktfrequenz und die Arbeitsspeicher-Kapazität inkl. Takt angezeigt. Unter der Uhrzeit und dem Datum kann die aktuell vorliegende BIOS-Version abgelesen werden. Darunter lassen sich ganz bequem die Boot-Prioritäten per Drag & Drop-Verfahren festlegen. Auf der linken Seite erhält der Anwender einen ersten Überblick über die CPU- und die Mainboard-Temperatur. Der virtuelle "OC Genie"-Button ist dabei mit der Maus klickbar, sodass diese Funktion dann auch aktiviert ist. Ergänzt wurde noch ein weiterer virtueller Knopf, mit der die XMP-Funktion direkt aktiviert werden kann.

Der erste Punkt von den insgesamt sechs "Settings" stellt neben dem "System Status" die "Advanced"-Einstellungen bereit. Letztere sind bereits grundlegend bekannt. Dort lassen sich alle Board-bezogenen Einstellungen finden, die die Onboard-Komponenten betreffen. Die Punkte "Boot", "Security" und "Save & Exit" sind dabei selbsterklärend. Das Hauptaugenmerk des Boards ist zweifelsohne das Overclocking. Die extrem umfangreichen OC-Funktionen sind im Menüpunkt "OC" zu finden. MSI lässt für Overclocking-Enthusiasten keine Wünsche offen. Dazu aber später mehr. Die integrierte Instant-Flash-Funktion hat auch beim heutigen Testkandidaten einen eigenen Menüpunkt erhalten. Entweder lässt sich das aktuelle BIOS auf einen Datenträger speichern oder andersherum von einem Datenträger aus aktualisieren. Genau so ist es den Overclocking-Profilen ergangen. Insgesamt können sechs verschiedene OC-Konfigurationen hinterlegt werden. MSI hat auch dieses Mal an eine Import- und Export-Funktion gedacht.

Der vorletzte Punkt ist der "Hardware Monitor", der wichtige ausgelesene Daten aufzeigt, wie eben die Temperaturen, Spannungen und Lüfterdrehgeschwindigkeiten. Zusammen mit dem CPU-FAN-Header können in der Summe fünf Lüfter gesteuert werden. Jeder Lüfter kann mit vier Stufen in einer automatischen oder manuellen Lüfterkurve angepasst werden. Der letzte Menüpunkt umfasst den "Board Explorer", der übersichtlich aufzeigt, in welchem Slot oder sonstigem Anschluss welche Komponente installiert ist. Dies erspart den Blick ins eigene Gehäuse und dient rein dem Komfort.

Ebenfalls mit enthalten: Die "Favorites"-Funktion, die man in ähnlicher Art und Weise bereits bei ASUS und neuerdings auch bei ASRock antrifft. MSI jedoch bietet nicht nur eine Favoritenseite an, sondern gleich fünf, was wiederum neue Möglichkeiten eröffnen dürfte. Denkbar einfach gestaltet sich zudem das Hinzufügen der meistgenutzten Funktionen. Hierzu reicht ein Rechtsklick mit der Maus aus, woraufhin sich prompt ein kleines Fenster öffnet und der Anwender sich entscheiden kann, zu welcher der fünf Favoritenseiten die ausgewählte Funktion hinzugefügt werden soll.

Auch dieses Mal konnte das UEFI von MSI auf ganzer Linie überzeugen. Sämtliche ausgewählte Einstellungen wurden problemlos und korrekt umgesetzt. Der Anwender hat dabei die Auswahl, ob er sich per Maus und/oder mit der Tastatur durch die Menüs bewegt.

 

Overclocking

Ohne Frage haben wir uns auch das Overclocking-Verhalten des MSI X99S SLI PLUS angeschaut. Auch wenn das Mainboard nicht primär zum Übertakten konzipiert wurde, so stellt es trotzdem zahlreiche Funktionen im UEFI bereit, die wir als komplett bezeichnen. Soll heißen, dass sich selbstverständlich der Prozessor und der Arbeitsspeicher übertakten lassen, aber auch sämtliche Spannungen anpassen lassen.

Der BCLK jedenfalls ist bereit, von 90,90 MHz bis 300 MHz in angenehmen 0,06-MHz-Schritten bewegt zu werden. Bei der CPU-Spannung wird einem neben dem Override- und Offset-Modus noch der Adaptive- sowie die beiden Hybrid-Modi Adaptive+Offset und Override+Offset geboten. In Verbindung mit den ersten beiden Modi beträgt der wählbare Spannungskorridor 0,800 Volt bis 2,100 Volt, beim Offset-Modus hingegen -0,990 Volt bis +0,990 Volt, jeweils in sehr feinen 0,001-Volt-Intervallen. Die restlichen Overclocking-Eigenschaften haben wir in einer Tabelle zusammengefasst.

Die Overclocking-Funktionen des MSI X99S SLI PLUS in der Übersicht
Base Clock Rate 90,90 MHz bis 300 MHz in 0,06-MHz-Schritten
CPU-Spannung 0,800 V bis 2,100 V in 0,001-V-Schritten (Fixed-Modus)
-0,990 V bis +0,990 V in 0,001-V-Schritten (Adaptive- und Offset-Modus)
DRAM-Spannung 0,600 V bis 2,800 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-VCCIN-Spannung 1,200 V bis 3,040 V in 0,001-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-Ring-Spannung

0,800 V bis 2,100 V in 0,001-V-Schritten (Fixed-Modus)
-0,990 V bis +0,990 V in 0,001-V-Schritten (Adaptive- und Offset-Modus)

CPU-SA-Spannung 0,800 V bis 1,850 V in 0,001-V-Schritten (Fixed-Modus)
-0,990 V bis +0,990 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)
CPU-IO-Analog/Digital-Spannung 0,700 V bis 2,300 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
PCH-Core-Spannung 0,700 V bis 2,320 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
PCIe-Takt - nicht möglich -
Weitere Spannungen PCH1,5V, DRAM CHA/B VPP Voltage, DRAM CHC/D VPP Voltage, DRAM CHA/B VREF Voltage
DRAM CHC/D VREF Voltage
Speicher-Optionen
Taktraten CPU-abhängig
Command Rate einstellbar
Timings 91 Parameter
XMP wird unterstützt
Weitere Funktionen
Weitere Besonderheiten UEFI-BIOS
Settings speicherbar in Profilen
Energiesparoptionen: Standard-Stromspar-Modi wie C1E, CSTATE (C6/C7), EIST
Turbo-Modus (All Cores, By number of active cores),
erweiterte Lüfterregelung für CPU-Fan und vier optionale Fans, Short Duration Power Limit,
Long Duration Maintained, Long Duration Power Limit, Primary Plane Current Limit
Memory Try It!, VR 12VIN OCP Expander

Wir haben unseren Overclocking-Versuch bei 4,4 GHz mit einer Spannung von 1,3 Volt begonnen, was unserem Core i7-5960X allerdings nicht genügte. Wir mussten die VCore in 0,005-Volt-Schritten erhöhen, bis das Ganze bei 1,320 Volt stabil lief.

cpuz2.PNG
Bestes Ergebnis mit dem 1.0-Strap: 4,4 GHz bei 1,317 Volt

Sofern die anliegende Spannung nahezu der Tatsache entsprechen sollte, scheint das MSI X99S SLI PLUS eine Ausnahme zu sein, da es eine niedrigere Spannung benötigte als das ASUS Rampage V Extreme und das ASRock X99 OC Formula.

Wir werfen auch weiterhin einen Blick auf das RAM-Overclocking bei der Haswell-E-Plattform. Zu diesem Zweck verwenden wir vier DIMMs mit jeweils 4 GB Speicherkapazität des Typs "G.Skill RipJaws4 DDR4-3000". Im ersten Test kontrollieren wir die Funktionalität des XMP und im zweiten ohne Verwendung des XMP-Features.

img_5.jpg
4x 4GB G.Skill RipJaws4 DDR4-3000
cpuz2.PNG
Das Extreme Memory Profil wird korrekt vom System umgesetzt.
cpuz2.PNG
Ohne XMP konnten wir minimal schärfere Latenzen festlegen.

Das Extreme Memory Profile wurde bis auf die VDIMM ohne Schwierigkeiten angenommen und das System lief stabil. Obwohl das Profil geladen wurde, setzte das BIOS die VDIMM nicht automatisch auf die benötigten und hinterlegten 1,35 Volt. Abhilfe schafft daher das manuelle Fixieren der RAM-Voltage.

Auf der Treiber- und Software-DVD lässt sich das MSI/Intel Extreme Tuning Utility finden, das der eine oder andere bereits schon kennt:

MSI/Intel Extreme Tuning Utility.

Das XTU ermöglicht das Overclocking der CPU und des Arbeitsspeichers direkt unter Windows. Mit integriert ist auch ein Hardware-Monitor, womit sich die CPU-Temperatur, deren aktuell anliegende Taktfrequenz und andere interessante Punkte überwachen lassen. Neben den Taktfrequenzen für CPU und RAM ist auch gleich die Spannung regulierbar. Die Aktivierung der gewählten Einstellungen erfolgt nicht in Echtzeit, Änderungen werden vorerst zwischengespeichert. Erst nach einem Neustart des Systems sind die Settings dann auch aktiv. Hinterher kann die Konfiguration auch gleich mit dem implementierten Stress-Test auf Stabilität geprüft werden. Wurden die passenden und stabilen Einstellungen gefunden, können sie in praktischen Profilen hinterlegt werden.

MSI ECO Center

Ein weiteres Software-Feature hat uns darüber hinaus besonders interessiert, das MSI ECO Center. Dahinter verbirgt sich das ECO-Power-Teilfeature, welches wiederum ein Teil des neuen Guard-Pro ist. Die Idee dahinter ist, nicht benötigte Komponenten, Anschlüsse und Slots zu deaktivieren, um die Leistungsaufnahme noch weiter nach unten zu drücken. Die Taiwaner selbst versprechen sich eine bis um 29 Prozent höhere Effizienz. Dann schauen wir uns mal die Praxis an.

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MSIs ECO-Center.

Leider lässt sich nur sehr wenig abschalten. Darunter fallen lediglich der CPU-FAN-Header, drei weitere System-FAN-Header und die zwei USB-3.0-Ports über den X99-Chipsatz. Zum Ausschalten muss das jeweilige Blitz-Symbol aus dem Kästchen entfernt und im Anschluss unten auf "Apply" geklickt werden.

img_4.jpg
MSIs ECO-Center.

Wir haben alles, bis auf den CPU-FAN-Header, deaktiviert. Allerdings ist auch klar, dass die Ersparnis nicht der Rede wert ist.

In der folgenden Bildergalerie sind nochmal alle BIOS-, XTU- und Eco-Center-Screenshots einsehbar:

 

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Kommentare (27)

#18
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Registriert seit: 24.01.2005

Korvettenkapitän
Beiträge: 2438
Hallo, habe mir das oben genannte Board, inkl CPU und Speicher, zugelegt.

Nun hatte ich die Hoffnung meine 4x 120er Radiator Lüfter (PWM), 1x 120er Systemlüfter (PWM)
und den 120er HDD/SDD Lüfter (3pol) per Bios/UEFI vernünftig regeln zu können.

Die 4x 120er Radiator Lüfter sind per selbstgelötetem Kabel verbunden.
Angeschlossen auf CPU1.
Der 120er Sytemlüfter auf CPU2.
Der 120er HDD/SDD Lüfter auf SystemFan1.

Im Bios/UEFI habe ich für die Radiator Lüfter und den Systemlüfter Kurven festgelegt.
Allerdings lassen sich diese nur in 12,5% Schritten regeln.
Den 120er HDD/SDD Lüfter ist per manuellem Wert festgelegt.

Da mir die BIOS/UEFI Regelung zu ungenau ist habe ich mir das MSI Command Center installiert.
Damit lassen sich die Lüfter zwar genau so einstellen wie ich Sie haben möchte allerdings speichert
es die Werte nicht ab und ich muss nach jedem Windows Start alles neu einstellen.

Gibt es eine Möglichkeit der Software zu sagen das es die eingestellten Werte ins BIOS/UEFI schreibt und oder die Software mit Windows zu starten und die Lüfter dann automatisch regeln zu laßen?
#19
Registriert seit: 19.12.2010
Bayreuth
Bootsmann
Beiträge: 579
Schaue dir mal das Programm "Speedfan" an. Damit kannst du auch Lüfterprofile erstellen. Ich verwende das Programm auch und lass es Mithilfe der Aufgabenplanung (win8.1) automatisch beim Systemstart ausführen.
#20
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Registriert seit: 24.01.2005

Korvettenkapitän
Beiträge: 2438
Das habe ich Ewigkeiten benutzt und wollte davon eigentlich weg.
#21
Registriert seit: 01.02.2009
in Alponien...
Matrose
Beiträge: 8
Zitat derLordselbst;22965106
Der 5820K ist den besten 1150iger CPUs zu deutlich unterlegen UND hat nicht den Vorteil von 40 PCIe-Lanes, sondern auch nur 26. Da gibt es dann kein Kaufargument mehr.


Zum Zocken allein ist der 5820k zu teuer, fürs rendern isser toll, 2 Cores mehr bringen schonmal 15-20% schnellere Ergebnisse in Modo...
#22
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Registriert seit: 26.04.2007
Bonn, Bad Godesberg
Admiral
Beiträge: 13044
Frohes Neues :)

Wie ist das bei dem Board, wenn ich in Slot 1 & 3 Grafikkarten verbaue und in den 3. 16 Slot ne Soundkarte stecke, schaltet das Board dann auf 8x/8x/4x? Dazu gesellt sich noch eine M.2 SSD, sodass der 4. Slot wegfällt.
#23
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Registriert seit: 31.05.2005
OfW :D
Admiral
Beiträge: 21484
Bis auf die M2 hab ich auch Soundkarte in Slot 3 oder 4 mit SLI und bleibt bei x16 beides.

Allerdings sowas von unmöglich bei dem Board das grad die oberen beiden Slots für SLI sind. Ohne Wakü wird's da mega eng
#24
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Registriert seit: 04.12.2003

Flottillenadmiral
Beiträge: 5626
Am Anfang hat das Mobo viele Probleme gemacht. Mittlerweile mit der Biosversion 1.5 läufts top. Kann sogar mit 100er Strap den gekauften 2666er Ram auf 2666mhz laufen lassen, vorher war 125er Strap grob notwendig. Ist ein sehr gutes Mainboard.

Und der 5830k ist absolut top und zukunftssicher, zumindest, wenn man ihn auf mindestens 4ghz laufen lässt. Dann ist er schon aktuell schneller als jeder 4 Kerner. Ich bin zumindest zufrieden :)
#25
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Registriert seit: 16.04.2009
Hamburg
Flottillenadmiral
Beiträge: 4546
Auf dem Board ist ja Triple Sli möglich... aber wie sieht es aus wenn man auch noch eine M2 und vllt eine Soundkarte nutzen möchte.
Das geht nicht oder?
#26
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Registriert seit: 24.01.2005

Korvettenkapitän
Beiträge: 2438
Kommt ja auch auf die CPU an.
Müßte ja schon mindestens nen 5930k sein.
Theoretisch kann es auch Quad SLI.
Bei drei Karten und ne 40 PCIe Lanes hättest du 16+16+8 und 2 für M2 keine Ahnung wie es dann mit der Soundkarte aussieht.
#27
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Registriert seit: 16.04.2009
Hamburg
Flottillenadmiral
Beiträge: 4546
Ja, dachte ich eigentlich auch, aber auf der Produktseite steht dass es bei einem 5930k nur 16, 16, 0, 8 möglich ist. Da Frage ich mich aber schon warum ist es bei einem 5820k möglich ist die ersten drei Slots mit 8x anzusprechen, und bei 40 Lanes kein 16, 8, 8, 4 + M2 möglich ist....
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