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ASUS Maximus VII Formula im Test

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Seite 8: SATA-6G-Performance und USB-3.0-Performance

USB-3.0-Performance

In Sachen USB-3.0-Anschlüsse bietet das Maximus VII Formula acht USB-3.0-Anschlüsse, wovon sechs Stück natürlich direkt an den PCH angebunden sind. Zwei weitere werden über den ASM1042AE bereitgestellt. Sechs der Schnittstellen sind am I/O-Panel anzutreffen, die anderen beiden per internem Header. Wir nutzen weiterhin das USB-3.0-Gehäuse S3510BMU33T von Star Tech für unsere USB-3.0-Tests. Dank interner SATA-6G- und USB-3.0-UASP-Unterstützung (USB Attached SCSI Protocol) erzielen wir somit deutlich bessere Ergebnisse. In Verbindung mit dem neuen USB-3.0-Gehäuse verwenden wir weiterhin die SanDisk Extreme mit 120 GB-Speicherkapazität.

ATTO USB3 small
Die USB-3.0-Performance beim ASUS Maximus VII Formula
(nativ über den Z97-PCH).
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Der ASM1042AE bietet etwas weniger Leistung.

Die sechs USB-3.0-Anschlüsse bieten eine annehmbare Lesedurchsatzrate von 271 MB/s und eine Schreibleistung von 295 MB/s. Anders dagegen der ASM1042AE, der mit 270 MB/s schreibend und 237 MB/s schlechter abgeschnitten hat.

 

SATA-6G-Performance

Mit sechs SATA-6G-Ports und zwei SATA-Express-Schnittstellen ist das Maximus VII Formula ausreichend gut vorbereitet. Für den Test verwenden wir ebenfalls die SanDisk Extreme 120, die wir natürlich direkt an die SATA-Ports anklemmen.

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Die SATA-6G-Performance beim ASUS Maximus VII Ranger
(nativ über den Z97-PCH).
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Die SATA-6G-Performance über den ASMedia ASM1061.
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Die SATA-6G-Performance über den ASMedia ASM106SE.

Bei allen drei Benchmark-Läufen ist die Anfangsleistung nicht auf Normalniveau, stabilisiert sich jedoch im späteren Verlauf. Der Z97-Chipsatz reizt die SanDisk Extreme 120 mit 525 MB/s Schreiben und 557 MB/s Lesen nahezu aus. Der ASM1061 und der ASM106SE können von diesen Werten nur träumen und kommen lesend auf 401 MB/s. Beim ASM1061 wird eine Schreibrate von 381 MB/s erreicht, der ASM106SE schafft dagegen mit 390 MB/s nur minimal mehr.