> > > > ASRock Z97 Killer im Test

ASRock Z97 Killer im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 7: SATA-6G-Performance und USB-3.0-Performance

USB-3.0-Performance

In Sachen USB-3.0-Anschlüsse bleibt es beim Z97 Killer bei der Minimalausstattung, sprich sechs Stück, die natürlich direkt an den PCH angebunden sind. Vier der Schnittstellen sind am I/O-Panel anzutreffen, die anderen beiden per internem Header. Wir nutzen weiterhin das USB-3.0-Gehäuse S3510BMU33T von Star Tech für unsere USB-3.0-Tests. Dank interner SATA-6G- und USB-3.0-UASP-Unterstützung (USB Attached SCSI Protocol) erzielen wir somit deutlich bessere Ergebnisse. In Verbindung mit dem neuen USB-3.0-Gehäuse verwenden wir weiterhin die SanDisk Extreme mit 120 GB-Speicherkapazität.

ATTO USB3 small
Die USB-3.0-Performance beim ASRock Z97 Killer
(nativ über den Z97-PCH).

Die Lesedurchsatzrate erreichte problemlos die 250 MB/s-Marke. Dagegen war die Schreibrate mit durchschnittlich 286 MB/s noch ein gutes Stück höher.

 

SATA-6G-Performance

Mit vier SATA-6G-Ports und einer SATAe-Schnittstelle ist das Z97 Killer ausreichend gut vorbereitet. Für den Test verwenden wir ebenfalls die SanDisk Extreme 120, die wir natürlich direkt an die SATA-Ports anklemmen.

ATTO USB3 small
Die SATA-6G-Performance beim ASRock Z97 Killer
(nativ über den Z97-PCH).

Anfangs war die Performance unterdurchschnittlich, doch im späteren Verlauf lagen die gewohnten Werte an. Es waren maximal 557 MB/s lesend und 521 MB/s schreibend drin. Da gibt es nichts auszusetzen.