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ASRock Z87 Killer im Test

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Seite 4: BIOS und Overclocking

BIOS

Auf dem Gaming-Unterbau befinden sich zwei BIOS-Chips, die auch einzeln mittels eines Jumpers ausgewählt werden können. Von Anfang an war auf beiden Chips eine sehr frühe Version mit der Bezeichnung "L0.09A" installiert. Ein Blick auf der ASRock-Webseite verriet uns, dass jedoch Version "P1.10" die aktuellste ist. Dank der vorhandenen Instant-Flash-Funktion konnten wir die Version komfortabel flashen. Die Verbesserungen zum First Release halten sich jedoch in Grenzen:

  • Update ME
  • Update CPU code
img_5.jpg
Die UEFI-Oberfläche vom ASRock Z87 Killer.

Das UEFI unterscheidet sich optisch nicht vom ASRock Z87 Professional. ASRock verzichtet weiterhin auf einen "EZ-Mode" und belässt es schlicht beim Advanced-Mode, der natürlich farblich zum Fatal1ty-Mainboard angepasst wurde. Die "Main"-Seite zeigt vorab einige Informationen, wie das installierte Prozessormodell, die Arbeitsspeicherkapazität und auch die aktuell laufende BIOS-Version. Der "OC Tweaker"-Reiter bietet zahlreiche Overclocking-Funktionen an, die für eine Gaming-Platine sehr großzügig ausfallen. Dort lassen sich die Taktfrequenzen und die Spannungen konfigurieren sowie weiteres Feintuning vornehmen. Die Onboard-Komponenten können wiederum auf der "Advanced"-Page eingestellt werden. Beispielsweise lassen sich dort die USB-, Netzwerk- und Storage-Anschlüsse auf Wunsch deaktivieren. Es werden so viele Tools angeboten, dass ASRock ihnen eine dedizierte Seite gegönnt hat. Der Anwender erhält Zugriff auf den System Browser, den UEFI Tech Service, natürlich dem Instant-Flash-Feature entweder per USB oder direkt über die Internetleitung. Die festgelegten BIOS-Settings können auch in Profilen abgespeichert werden. Als eines der besonderen Features ist das ASRock OMG (Online Management Guard), mit dem festgelegt werden kann, zu welchen Uhrzeiten in der Woche eine Internetverbindung bestehen soll.

Der Hardware-Monitor zeigt die CPU-Temperatur, die wichtigsten Spannungen sowie die Lüftergeschwindigkeiten an. Drehen sich die Lüfter derart schnell, dass sie Krach veranstalten, können sie auch einfach heruntergeregelt werden. Sämtliche Boot-Einstellungen sind logischerweise im "Boot"-Menüpunkt zu finden. Es lässt sich auf dieser Stelle einstellen, ob beispielsweise das Full Screen Logo angezeigt werden oder ob Fast Boot aktiviert sein soll. Abseits vom Bootmenü kann hier auch die Bootreihenfolge verändert werden. Die letzten beiden Punkte "Security" und "Exit" sind dagegen geläufig und bedürfen keiner weiteren Erklärung.

Dem UEFI können wir eine sehr gute Stabilität bescheinigen. Die Bedienung fällt mit Maus und Tastatur angenehm aus.

 

Overclocking

Unsere letzten Tests haben gezeigt, dass sich auch Gaming-Mainboards gut zum Übertakten eignen, auch wenn das Hauptaugenmerk nicht darauf gelegt wurde. ASRock bietet zum Thema Overclocking die üblichen Funktionen an, darunter auch die CPU Straps 1.0, 1.25, 1.67 und 2.5.

Der Spielraum des BCLK liegt zwischen 90 MHz und 300 MHz und kann in 0,1 MHz-Schritten eingestellt werden. Bei der CPU-Spannung hat der Anwender die freie Auswahl, ob sie fixed (override) oder adaptive festgelegt werden soll. Hier beträgt der Spielraum 0,800 Volt bis 2,000 Volt in 0,001 Volt-Intervallen. Alternativ kann der Offset-Modus gewählt werden, der eine Veränderung von 0,001 Volt bis 1,000 Volt nach oben erlaubt. Generell ist bei der VCore Feintuning angesagt. Alle weiteren Overclocking-Eigenschaften können der Tabelle entnommen werden:

Die Overclocking-Funktionen des ASRock Z87 Killer in der Übersicht
Base Clock Rate 90 bis 300 MHz in 0,1 MHz-Schritten
CPU-Spannung 0,800 V bis 2,000 V in 0,001-V-Schritten (Fixed- und Adaptive-Modus)
-1,000 V bis +1,000 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)
DRAM-Spannung 1,165 V bis 1,800 V in 0,005-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-VCCIN-Spannung 1,200 V bis 2,300 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
-0,600 V bis +0,400 V in 0,010-V-Schritten (Offset-Modus)
CPU-Ring-Spannung

0,800 V bis 2,000 V in 0,001-V-Schritten (Fixed- und Adaptive-Modus)
-1,000 V bis +1,000 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)

CPU-SA-Spannung -1,000 V bis +1,000 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)
CPU-IO-Analog/Digital-Spannung -1,000 V bis +1,000 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)
CPU PLL-Spannung -
PCH-Core-Spannung 0,977 V bis 1,322 V in 0,005-V-Schritten (Fixed-Modus)
PCIe-Takt - nicht möglich -
Weitere Spannungen PCH 1,5V, CPU Input Offset
Speicher-Optionen
Taktraten CPU-abhängig
Command Rate einstellbar
Timings 35 Parameter
XMP wird unterstützt
Weitere Funktionen
Weitere Besonderheiten UEFI-BIOS
Settings speicherbar in Profilen
Energiesparoptionen: Standard-Stromspar-Modi wie C1E, CSTATE (C6/C7), EIST
Turbo-Modus (All Cores, By number of active cores),
erweiterte Lüfterregelung für CPU-Fan und vier optionale Fans, Short Duration Power Limit,
Long Duration Maintained, Long Duration Power Limit, Primary Plane Current Limit
FIVR Switch Frequency Signature, FIVR Switch Frequency Offset

Wir haben mit dem ASRock Z87 Killer und unserem Core i7-4770K eine Taktfrequenz von 4,7 GHz erreichen können. Die VCore musste dabei mindestens 1,261 Volt betragen. Interessanterweise lag eine Differenz von 0,080 Volt zwischen dem BIOS-Wert und der tatsächlich ausgelesenen Spannung vor. Um die Spannung von 1,261 Volt zu erreichen, mussten wir den Wert im BIOS demnach auf 1,180 Volt fixieren.

cpuz2.PNG
Bestes Ergebnis mit dem 1.0-Strap: 4,7 GHz bei 1,261 Volt

Danach haben wir auch einen Versuch mit dem CPU-Strap 1.25 gewagt, wogegen sich das Board jedoch geweigert hat.

Aber auch das Overclocking-Verhalten beim Arbeitsspeicher haben wir uns angeschaut. Wir haben mittlerweile neue RAM-Module für Overclocking-Zwecke besorgt: Corsair XMS3 Dominator Platinum DDR3-2800. Ohne auf das XMP-Profil zuzugreifen, kamen wir zu folgendem Ergebnis:

cpuz2.PNG

Mit den oben sichtbaren Latenzen konnten wir einen stabilen Betrieb erreichen. Dabei war es auch kein Problem, mit leicht reduzierten Timings zu fahren. Zu diesem Zeitpunkt musste jedoch natürlich eine VDIMM von 1,65 Volt anliegen.

Als Steuerungs-Software packt ASRock dem Z87 Killer noch das F-Stream-Utility hinzu, womit vor allem die Übertaktung auch unter der Windows-Oberfläche vorgenommen werden kann.

img_5.jpg
Das F-Stream-Utility.

ASRock stattet das Z87 Killer mit dem Tuning-Utility "F-Stream" aus, mit dem sich viele Einstellungen auch außerhalb des BIOS verändern lassen. Generell kann der "Operation-Mode" zwischen den drei Modi "Performance Mode", "Standard Mode" und "Power Saving" ausgewählt werden. Zu den weiteren Features gehören die "Good Night LED", das "FAN-Tastic Tuning", "Dehumidifier" (Luftentfeuchter), "HDMI-IN", "Key Master" und "Mouse Polling". Nicht zu vergessen, gehört natürlich auch das "XFast RAM"-Feature dazu. Im "OC Tweaker" können die CPU-Takfrequenz sowie die ganzen Spannungen eingestellt werden. Ebenfalls nützlich sind die anzeigbaren Systeminformationen sowie der "System Browser".

In den folgenden Videos werden die XFast555-Funktionen, das Dehumidifier- und das ASRock OMG-Feature (Online Management Guard) präsentiert:

ASRock Feature - XFast555
ASRock Feature - Dehumidifier
ASRock Feature - Online Management Guard

Alle BIOS- und F-Stream-Screenshots sind in der folgenden Bildergalerie einsehbar.

 

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 22.11.2004
FFM
Fregattenkapitän
Beiträge: 2984
"Laut ASRock sind die Phasen auch zu kompromisslosen Übertaktungsversuchen geeignet, da sie thermisch nicht all zu warm werden sollen und zudem eine gute Stabilität ermöglichen." Naja, nicht mit einem Kühlkörper versehene DPAK Mosfets eignen sich nicht gerade für "kompromisslose Übertaktungsversuche". Immerhin verbergen sich unter dem Kühlkörper LowRDS(On) Mosfets.
#2
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Registriert seit: 30.11.2008

Kapitän zur See
Beiträge: 3482
Ist der 4770k geköpft? Bei 4,7 Ghz müsste der doch glühen sofern man keine richtige Wasserkühlung nutzt.

Die Spannungversorgung bei ASRock ist bisschen dürftig. Bei dem Killer kommt ja was ganz anderes bei raus als man einstellt. Bei meinem alten Z68 Pro3 Gen3 schwankt es zwischen 1.352V-1.392V wenn ich meinen 2700k auf 4,9 Ghz takte. Raus kommt dann 4888 Mhz. Mein Ram braucht für 2133 Mhz 1,68V im Bios. Da scheint es auch sehr zu schwanken wenn man 1.65V einstellt. Mit 1.65V läuft er nämlich nicht.
#3
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Registriert seit: 30.06.2013

Fregattenkapitän
Beiträge: 2562
"ASRock verwendet eigentlich ein schwarzes PCB, jedoch wurden die Leiterbahnen selbst im klassischen Braun in das PCB geätzt."

Schade, dass ASRock beim H87 und Z87 Fatal1ty nicht ein richtig pechschwarzes PCB Design wie beim B85 Fatal1ty einsetzt.
#4
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Registriert seit: 13.04.2006
Nehr'esham
Kapitän zur See
Beiträge: 28793
Zitat Beelzebub1984;21973022
Ist der 4770k geköpft? Bei 4,7 Ghz müsste der doch glühen sofern man keine richtige Wasserkühlung nutzt.

Nein, die ist nicht geköpft.

Zitat Beelzebub1984;21973022
Die Spannungversorgung bei ASRock ist bisschen dürftig.

Wenn man bei einem Mainboard DPAK im VRM für die CPU sieht, dann ist das schon mal kein guter Start. Wer unbedingt hochwertige Wandler will, muss sich wohl zwangsweise anderswo umsehen ;)

Zitat Beelzebub1984;21973022
wenn ich meinen 2700k auf 4,9 Ghz takte. Raus kommt dann 4888 Mhz.

Du könntest die BCLK eventuell testweise mal auf 100.1 / 100.2 / 100.3 fixieren. Das sollte dir einen "runden" Prozessortakt bringen (ggf. Spread Spectrum deaktivieren).

Zitat Beelzebub1984;21973022
Mein Ram braucht für 2133 Mhz 1,68V im Bios. Da scheint es auch sehr zu schwanken wenn man 1.65V einstellt. Mit 1.65V läuft er nämlich nicht.

Das kann von Kit zu Kit deutlich variieren, nicht jedes Kit ist von seinem Hersteller genau auf Kante gebinned. Nimm als Beispiel die 2400er TridentX, welche in der Regel auch mit deutlich unter 1.60V ihre Spezifikationen schaffen.
#5
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Registriert seit: 29.05.2005
Nähe Bremen
Leutnant zur See
Beiträge: 1169
Der Name des Mainboards geht mal gar nicht.
#6
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Registriert seit: 29.08.2006
Bochum
Fregattenkapitän
Beiträge: 2591
Kein Wunder, dass das Board so günstig ist, die im Test mehrfach für gut befundene Ausstattung ist eine kompromißlose Kombination aus dem vom Z87-Chipsatz gebotenen Minimum und den üblichen Features der Fatal1ty-Reihe (Killer-NIC, ALC1150 +OpAmps, Spawas etc.).
Und selbst dabei wird noch gegeizt:
- Warum kein Displayport, sollte doch eigtl. mangels Lizenzgebühren günstiger sein als HDMI (dafür dieser sinnlose HDMI-IN)?
- Warum kein eSATA shared mit den internen Ports? Das macht Asrock doch sonst häufiger.
- Warum kein zusätzliches USB?
- Warum kein PCIe 2.0 x4, wenn ich richtig gezählt habe, hat der PCH die drei benötigten Lanes noch über (1x für den Killer-NIC, 4x für die 1x Slots)?

Bis auf zusätzliches USB hätte das alles der Chipsatz selbst geboten. Das Board ist ja in vielerlei Hinsicht mit dem H87 Performance identisch (Anschlußleiste, kompletter oberer Bereich um CPU-Sockel und RAM-Slots, Audio-Bereich), nur geht es bei den Erweiterungsslots ins andere Extrem: 3-way SLI/CrossfireX über die CPU, kein PCI, nur PCIe x1, außerdem abgewinkelte SATA-Ports. Bei sämtlichen aktuellen Asrock-Boards mit PCI übertreiben sie es dann damit und lassen dem Nutzer nur 1-2 PCIe-Slots, meist nur einen brauchbaren und einen unter dem PEG. Hier wie dort find ich es außerdem lächerlich, dass auch auf Boards um 100€ drei PEGs von der CPU für 3-way SLI/Crossfire verbaut werden. Ich meine selbst zwei Grakas ist schon was für betuchte Enthusiasten, drei sind noch viel seltener. Und für diese paar Spezis haben alle anderen zwei nutzlose Slots auf dem Board?

Ich wüsste erhlich gesagt nicht, warum die ach so tollen Gaming-Features dieses Board attraktiver als gut ausgestattete non-Gaming Boards machen sollte. Den tollen Sound z.B. bekomme ich bei Asrock auch auf anderen Boards. Ist leider bei den anderen nicht besser. Gigabyte G1.Sniper Z5, Z5S und Z87 sind alles nette Boards, aber im Gesamtpaekt ist mir ein normales UD3H lieber.
Die ganzen Audio-Geschichten find ich eine tolle Entwicklung der S1150-Plattform (obwohl ich mir da ein wenig mehr Konsequenz wünschen würde, gerade bei Gigabyte gibt es da auf jedem Board was anderes), den Killer-NIC empfinde ich aber eher als Nachteil gegenüber einem Intel-PHY und der sonstige Kram ist nicht Gaming-spezifisch (z.B. gute Spawas, DualBIOS, onboard-Buttons) oder überflüssig (grelles Farbschema, Beleuchtung).

Ich würde mir ein Board wünschen mit dem Audio-Teil eines Gigabyte G1.Sniper Z87 oder Z5S (also Recon3D-Chip oder ALC1150 mit Creative Softwarepack), einer guten Spannungsversorgung, I/O-Ports mit PS/2, HDMI, Displayport, 7.1 Audio, evtl. eSATAp und ansonsten nur USB3.0, und vor allem bei den Erweiterungsslots nur maximal 2 PEGs, einen x4 Gen2, 1x PCI (immer nutzbar!) und 3-4 PCIe x1.
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