> > > > ASRock Z87 Extreme9/ac im Test

ASRock Z87 Extreme9/ac im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 4: Features und Layout (3)

Weiter geht's mit dem Super I/O-Chip:

img_5.jpg
Er darf nicht fehlen: Der Super I/O-Chip.

Auch der NCT6776D von Nuvoton wird oft als Super I/O-Chip eingesetzt. Er behält die Spannungen, die Temperaturen sowie die Lüftergeschwindigkeiten im Auge und ist auf jedem Mainboard unverzichtbar.

img_5.jpg
ASMedia ASM1442K: Ein TMDS Level Shifter.

Der ASMedia ASM1442K ist zwischen iGPU und dem HDMI-Grafikausgang zu finden, durch ihn wird die Wiedergabe von 4K-Medien erst möglich, welche ja immer mehr zum Trend werden.

img_5.jpg
Ein bisschen Komfort wird auch gern mitgenommen.

Bei einer teuren Platine wie dem Z87 Extreme9/ac sind ein Power- und Reset-Button als Pflicht anzusehen - und selbstverständlich hat ASRock an die Buttons gedacht. Praktisch kann auch der vertikal ausgerichtete Typ A-USB-2.0-Anschluss. Er ist in dem Fall praktisch, wenn dauerhaft ein USB-Stick als Flash-Medium installiert werden soll (z.B. für VMWare oder ähnliche Virtualisierungssoftware). Natürlich kann dazu auch ein Anschluss am I/O-Panel genutzt werden, aber als nettes Feature dennoch erwähnenswert.

img_5.jpg
Das ASRock Z87 Extreme9/ac nochmal in der Übersicht.

Vollgepackt, wie das ASRock Z87 Extreme9/ac nunmal ist, gibt es über das Layout nicht viel Negatives zu sagen. Wir sind an alle wichtigen Stellen problemlos herangekommen und auch der bequiet! Dark Rock Pro C1 fügte sich ohne Beanstandungen mit dem PCB zusammen. Die Debug-LED selbst ist etwas deplatziert, wenn es zum Thema Multi-GPU kommt, was auch für die BIOS-Batterie gilt. Diese werden nämlich erbarmungslos überdeckt und somit unbrauchbar respektive unerreichbar, wenn Dual-Slot-Grafikkarten oder höher zum Einsatz kommen.

Die Lüftersteuerung funktionierte ebenfalls sehr zufriedenstellend. Standardmäßig wurden die beiden Lüfter des Dark Rock Pro C1 dauerhaft auf volle Touren beschleunigt. Die Aktivierung des Silent-Modes schafft dann Ruhe. Wenn der CPU-FAN-Header mit berücksichtigt wird, können insgesamt fünf FAN-Header gesteuert werden. Leider verfügen nicht alle Header über vier Pins (PWM). Dieses Feature beschränkt sich auf den CPU-FAN-Header und einen weiteren Chassis-FAN-Header.